[Kaufberatung] Etwas größerer Homeserver

dennis82

Neuling
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01.01.2015
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Hallo und ein frohes neues Jahr!

Ich hatte einem Arbeitskollegen versprochen, ihm einen Server zusammenzustellen. Eigentlich fing auch alles ganz harmlos an: Es sollte ein einfacher Fileserver werden, auf den er aus dem privaten LAN und auf bestimmte Bereiche aus dem Internet zugreifen kann. Also dachte ich, gut, Standard-Hardware mit Ubuntu-Server, Samba, evtl. Own-Cloud und Webmin für die Administration.

Dann kam: "Entdecke die Möglichkeiten!" Nach der Einführung von Exchange bei uns auf der Arbeit, wollte er dies auch privat haben... Das konnte ich ihm noch ausreden (zumindest vorerst), da es für seine 3 E-Mail-Adressen mMn wenig Sinn macht und die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. Auf jeden Fall soll es jetzt aber möglich sein, später eine Lagerhaltungssoftware für sein Nebengewerbe auf dem Server zu installieren, womit wir vielleicht doch lieber auf Windows Server setzen...

Zum Glück verfährt er aber nach dem Motto, lieber jetzt etwas mehr ausgeben, als nächstes Jahr wieder vor Problemen zu stehen.

Ich habe dann mal folgendes zusammengestellt und wüsste gerne, ob ich damit für die genannten Einsatzzwecke zumindest vorerst auf der sicheren Seite bin oder ob ich grundlegend irgendetwas anders machen sollte.

Gehäuse: Sharkoon T9 Value
Festplattengehäuse: Supermicro CSE-M35TQ (5 x Hotswap in 3 x 5,25")
Netzteil: Seasonic G-Series G-450, 80+ Gold
Mainboard: Supermicro X10SLM-F
Prozessor: Intel XEON E3-1231 V3
Arbeitsspeicher: 2 x 8 GB Samsung DDR3-1600 CL11 ECC (von der Kompatibilitätsliste des Mainboards)
System-SSD: 2 x Intel SSD 530 Series 240 GB im RAID1 über onboard Controller
RAID-Controller: LSI MegaRAID 9271-8i (evtl. plus BBU oder CacheVault)
Festplatten: 3 x WD RED im RAID5 oder 4 x WD RED im RAID6 über den LSI

Macht ungefähr 1.500 € zzgl. Festplatten und OS.

Vielen Dank schon Mal für alle Antworten

Dennis
 
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vom T9 Value kann ich nur dringend abraten, habe ich genau 1x mal verbaut - nie wieder!
Die Qualität ist insgesamt einfach unterirdisch (im Gensatz zum T28, welches ich sehr gerne verbaue).
Eine Backplane wie dir von dir geplante passt von der Länge gar nicht rein - stösst hinten schon an das Mainboard und ist vorn nicht bündig. ich hatte das Problem mit den Lian Li Backplanes (EX-H34B). Wobei die von dir geplante Backplane sogar noch ca. 2 cm mehr Einbautiefe benötigt.
 
Danke für Deine Antwort.

Was das Gehäuse angeht, gibt es leider nicht all zu viele Alternativen, die mindestens 2 dieser Backplanes aufnehmen können, also mindestens 6 5,25"-Einschübe haben.

Ich hatte eigentlich an das Rebel9 Value gedacht, dass es aber leider nicht mehr zu geben scheint. Bzgl. der Maße hatte ich mich hierauf verlassen: Link. Ich weiß aber noch nicht, welches Board da verbaut wurde. Daher ist das sicherlich ein guter Punkt und ich müsste eventuell z. B. auf dieses ITX-Board ausweichen: MSI CSM-C222-089.
 
Sorry, ich muss mich Korrigieren, es war das "Rebel 9 Aluminium" welches so Grottenschlecht war (habe gerade nochmal auf die Rechnung geschaut)

Wenn das T9 die Qualität vom T28 hat, wovon ich auf Grund der Ähnlichkeit ausgehe, ist das ein "Nettes" Gehäuse. Zwar nichts besonderes, aber durchaus solide zu nennen. Die von dir geplanten Backplanes machen Hinten vermutlich auch nicht ganz die Probleme von den Lian Li Backplanes, da "nur" 80er oder 92er Lüfter hinten angeflanscht sind. Beim Lian Li sind es 120er Lüfter.

- - - Updated - - -

Wie wärs mit http://geizhals.de/silverstone-ds380-sst-ds380b-a1064122.html + http://geizhals.de/asrock-c2750d4i-a1040153.html Der 8 core atom sollte eigentlich für alles reichen. Das Mainboard hat auch direkt 12 SATA Ports passend für die 12 Festplattenslots vom Gehäuse wovon 8 Hotswap sind.

!!Hier stand Mist!!

Siehe auch diesen Thread: http://www.hardwareluxx.de/communit...hilfe-fuer-ein-raid-kaufberatung-1052200.html
 
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uatx passt nicht in das Silverstone Teil. Aber ja das Mainboard hat nen vollwertigen RAID controller schon integriert, falls man Windows + RAID braucht kommt man ja leider ohne einen Hardware Controller nicht aus.

Fall man auf Hotswap verzichten kann dürfte auch das http://geizhals.de/nanoxia-deep-silence-6-anthrazit-a971659.html einen Blick wert sein vor allem wenn der Server im Wohnbereich steht.
 
Shit, hast recht, da habe ich mich wohl bei einem Filter verklickt - es gibt einfach zu viele Formate, Sockel etc. :-)
 
Also das Silverstone hatte ich in meiner Budget-Version, dann aber mit AsRock B85M-ITX und Core i3. War mir dann mit den ganzen Kabeln und wegen fehlendem Kabelmanagement zu eng.

Das Avoton-Board ist sicherlich interessant, bietet aber kein RAID5 oder RAID6. Gleiches gilt für das X10SL7-F, das zwar den LSI-Controller onboard hat, der aber nur RAID 0/1/1E/10 unterstützt.

Hat jemand Erfahrungen mit auf LSI basierenden RAID-Karten anderer "Hersteller"? Z.B. Silverstone ECS01.
 
Also das Silverstone hatte ich in meiner Budget-Version, dann aber mit AsRock B85M-ITX und Core i3. War mir dann mit den ganzen Kabeln und wegen fehlendem Kabelmanagement zu eng.
[...]

Ja ist relativ eng aber gut machbar (sieh Bild)

IMG_20150102_173623.jpg

Wir können dich zu nix zwingen aber die Hochzeiten der HW-RAID Controller sind vorbei und SW-RAID / Dateisystem mit RAID (ZFS,btrfs) sind im kommen. Wenn man dann auch noch 300€ plus für so nen Controller sparen kann.
 
denke nicht das die Zeiten des HW Raids vorbei sind. Alle großen Server wie HP, DELL, IBM setzen noch auf die HW Raid Controller.
Auch kommt es immer auf das Betriebsystem an. Wenn ich z.B an VMs in einem ESXi denke bleibt nur ein HW Raid Controller.
DIE ECS01 eigentlich ein LSI Raid Controller (LSI 9261)
 
Ich habe nichts gegen Software-Raid. Im Gegenteil. Ich habe mich bisher auch immer gegen HW-Raid gewehrt, weil man ja (glaube ich zumindest) immer einen Controller mit gleichem Chip braucht, falls der mal abraucht. Setze privat auch auf Ubuntu Server mit Raid5 über Mdadm.

Mein Kollege ist aber noch nie mit Linux in Berührung gekommen, bzw. höchstens auf seiner Dreambox. Da ist die Angst zu groß, dass er da in seiner Unwissenheit irgendwas so verbiegt, dass ich das nicht wieder gerade biegen könnte.

Mit Software-Raid unter Windows bin ich hingegen noch nie in Berührung gekommen. Nur mit dem Fake-Raid meines onboard Controllers als es noch keine SSDs gab. Mag sein, dass heutzutage auch reine Software-Raids unter Windows gut sind.

Die sicherste Variante für einen echten Noob, abgesehen von der Einrichtung, scheint mir aber ein dedizierter HW-Controller zu sein.
 
Naja, ob HW oder SW Raid, die Fehler (die man machen kann) sind im Prinzip die gleichen.

Tendenziell ist es immer noch so, daß man unter Windows besser zu einem HW-Raid greift, da das SW Raid unter Windows nicht wirklich performant ist.
Man könnte natürlich auch Virtualisieren, aber da sollen dir andere Leutz den besten Weg beschreiben (ich bin gerade mal soweit, daß ich unter VmWare Player einige Virtuelle Maschinen zum Testen laufen habe).
 
*poof*
 
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Was genau braucht da mehr Leistung als ein "günstig" System bietet ?

die Sachen laufen in Unternehmen teils noch auf pentium 4 / C2D (bzw auch in jeder VM auf nem hypervisor)

http://geizhals.de/asrock-qc5000-itx-90-mxgwu0-a0uayz-a1174641.html (per MPCie Intel 7260 auch als Wlan Access Point nutzbar mit etwas basteln/pigtails+Antenne)
http://geizhals.de/?cat=mbson&xf=1123_Intel+Celeron+J1900#xf_top
http://geizhals.de/?cat=mbson&xf=1123_Intel+Pentium+J2900#xf_top

dazu 4-8GB Ram und gut ist

Zum Beispiel die Möglichkeit zu Beginn 5-6 Festplatten (2 SSDs + 3-4 HDDs) einzubauen, und zwar erweiterbar. Fast alle dieser Boards haben nämlich nur 2-4 SATA-Anschlüsse und die PCIe-Slots sind, selbst wenn sie mechanisch als x16 oder x8 ausgeführt sind, elektrisch nur mit 1 oder 2 Lanes angeschlossen. Etwas wenig für einen vernünftigen Raid-Controller...

wenn 7/24 zertifiziert:

http://geizhals.de/supermicro-x10sba-retail-mbd-x10sba-o-a1095757.html (per MPCie Intel 7260 auch als Wlan Access Point nutzbar mit etwas basteln/slotblende/pigtails+Antenne) .. beachten, msata is 3GBit (shared)
http://geizhals.de/supermicro-a1srm-2558f-retail-mbd-a1srm-2558f-o-a1057354.html (inkl ipmi/kvm und 4* 1GBit falls er nen Router ala IPFire/PFSense/UTM realisieren will)

Das letzte könnte interessant sein, nur sehe ich bei dem Preis keinerlei Vorteile gegenüber einem Board mit einem richtigen Sockel und meinetwegen einem i3.


Die Sache ist halt auch die, dass ich ihm jetzt kein System für vielleicht 800 € hinstellen möchte, wo ich in einem halben Jahr sagen muss: Sorry, aber dafür bräuchten wir einen besseren Server. Die Liste wurde ja immer länger. Mittlerweile auch TV/Mediaserver mit Echtzeittranskodierung auf verschiedene Tablets, etc.

Das dieses System für einen Heimserver ziemlich weit oben angesiedelt ist, ist mir schon klar. Wahrscheinlich biete ich ihm dies als HighEnd an und suche noch was günstiges à la Mikroserver G8 oder so. Wichtig wäre mir vor allem, ob die Zusammenstellung so funktioniert und zum Beispiel das Netzteil ausreichend dimensioniert ist, wenn der LSI vollständig, also mit 8 Platten bestückt ist.
 
Hardware Raid ist definitiv "Schnee von gestern"

Die Hauptgründe:
- Haupt-CPU ist heutzutage viel schneller als Raidkarten-CPU
- Haupt-RAM ist viel schneller und viel größer als Raidkarten-RAM
- Man ist an die Hardware gebunden - hat man in ein paar Jahren bei einem Ausfall Ersatz?

insbesondere:
Das Problem von klassischem Raid (egal ob Software oder Hardware) heisst Write Hole Problem.
Bei einem Absturz beim Schreiben kann das Raid inkonsistent werden - eine BBU hilft da zwar etwas aber dennoch.

Man muss daher als Option nicht Software Raid sondern Copy On Write + Software Raid sehen.
Das hat keines der genannten Probleme und ist meist sogar schneller als Hardware Raid - insbesondere im Fall ZFS dank Arc Cache.

Meine Empfehlung ist daher ganz eindeutig Software Raid mit neueren Dateisystemen -
im Fall von Windows also Storage Spaces + ReFS. ZFS ist aber immer noch um einiges schneller und flexibler.

Mein Gegenentwurf für 1500 Euro
- Ein Case mit Backplane (z.B. Norco oder ähnliches)
- Mainboard z.B. SuperMicro X10-SL7 (Sockel 1150, max 32 GB RAM) mit SAS HBA oder
X9SRH-7TF (Sockel 2011, max 512 GB RAM) mit LSI HBA und 10 GbE
- dazu der billigste Quadcore Xeon und ab 16 GB ECC RAM

- Platten: ich bevorzuge HGST/Toshiba bei normalem Storage (4/6 TB)
Ich würde es mit einem SSD Mirror als High-Speed Storage ergänzen.

Dazu am Besten ein OS mit ZFS (BSD,Linux,Solaris/OmniOS) oder alternativ ReFS (Windows)


Schon mal überlegt, alles zu virtualisieren

z.B. ESXi + Storage OS (als NAS bzw SAN) + was man so braucht, von Apple OSX, BSD, Linux, Solaris bis Windows.
Dazu braucht man einen SAS Controller + eine 30 GB ESXi/OmniOS Bootplatte ohne wichtige Daten, der Rest ist auf sicherem shared NFS/ZFS Storage so wie ich es mit meinem AIO mache: http://www.napp-it.org/doc/downloads/napp-in-one.pdf
 
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*poof*
 
Zuletzt bearbeitet:
und du kommst mit nem Argument, dass dir ein

http://geizhals.de/supermicro-x10sba...-a1095757.html (per MPCie Intel 7260 auch als Wlan Access Point nutzbar mit etwas basteln/slotblende/pigtails+Antenne) .. beachten, msata is 3GBit (shared)
http://geizhals.de/supermicro-a1srm-...-a1057354.html (inkl ipmi/kvm und 4* 1GBit falls er nen Router ala IPFire/PFSense/UTM realisieren will)

zu teuer ist ? .... bitte Brain 2.0 in betrieb nehmen

beide Systeme werden sich langweilen

Mit richtig lesen haben Kobolde es nicht so, oder?

Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass mir die Boards zu teuer wären.

Das X10SBA hat nur PCIe 2x, mir zu wenig für einen ordentlichen HBA, egal ob jetzt mit Raid oder ohne.

Das A1SRM-2558F hat auch nur 6 x SATA aber immerhin den PCIe 8x für den HBA. Dafür kostet das Board 240€, also nur 40€ weniger als das X10SLM-F plus Core i3. Da ist mir bei annähernd gleichem Preis der gesockelte i3 lieber als der aufgelötete SoC, Stichwort Skalierbarkeit.

Die Avoton-Boards werden dann mit dem hier richtig interessant: http://geizhals.de/supermicro-a1sa7-2750f-retail-mbd-a1sa7-2750f-o-a1162562.html, weil da kann ich mir dann zumindest bei Software-Raid auch den dedizierten HBA sparen, nur passt das wieder in kein generell am Markt verfügbares Gehäuse.

Bliebe höchstens noch das ASRock C2750D4I, das ich eventuell in Betracht ziehe, wenn es doch SW-Raid wird...
 
Warum sollte pci 2x nicht reichen?

Gesendet von meinem SM-N9005 mit der Hardwareluxx App
 
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http://geizhals.de/digitus-ds-30104-1-a956647.html

wenn du unbedingt nen LSI HBA willst : http://geizhals.de/supermicro-x10sl7-f-retail-mbd-x10sl7-f-o-a956610.html + nen Xeon (kommt wesentlich günstiger als MB + HBA)

aber ok, ich halt mich dann lieber raus :)

Brauchst Du gar nicht.

Aber irgendwie reden wir aneinander vorbei.

Ich brauche nicht unbedingt nen LSI HBA, nur sehe ich keine andere Möglichkeit, hardwaremäßig ein RAID5 oder RAID6 mit im Endausbau etwa 8 Platten aufzusetzen. Softwaremäßig ginge das natürlich auch mit z.B. dem AsRock Avoton. Der LSI auf dem X10SL7-F kann halt auch kein RAID5.
 
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Vergiss ein Hardware Raid, heutige cpu's, selbst ein Celeron, kommen kaum über 10% last hinaus.
Was aber bedacht sein sollte, was ist wenn dein HArdware Raid Controller kapput ist?, bekommst du ersatz?
In sagen wir mal 5 Jahren?
 
Ok, da hier so viele von Software-Raid überzeugt sind, habe ich jetzt mal Windows Server 2012 R2 auf einem älteren Rechner installiert und etwas rumprobiert. Ich habe dabei aber gleich auf die "neuen" Storage Spaces gesetzt. Dabei bin ich noch auf folgende Probleme / Fragen gestoßen:

- OS X erkennt eine ReFS-Freigabe als FAT und kann keine größeren Dateien auf diese Freigabe schreiben, bei NTFS kein Problem
- So etwas wie RAID-Level-Migration scheint es nicht zu geben, also im Betrieb von Einfach Parity auf Zweifach Parity umstellen?
- Nicht ganz klar ist mir, wie Windows bei einem als Parity eingerichteten Pool die Daten auf unterschiedlich großen physikalischen Platten verteilt. Ich habe einfach die Platten genommen, die ich noch liegen hatte, das waren eine 80 GB, eine 160 GB und eine 250 GB.
 
schonmal dran gedacht für deinen Arbeitskollegen (der ja anscheinend weniger bewandert ist), ein NAS OS zu nutzen (welches er einfach per Webinterface steuern kann und das einige mehr Möglichkeiten bei SW Raid bietet) ?


FreeNas FreeNAS Project - Open Source Storage - FreeNAS Project - BSD Basierend
Nas4Free Home
OMV OpenMediaVault - The open network attached storage solution - Debian Linux basierend

und für Bastelfreudige : XPenology - (Synology NAS per Bootloaderlayer auf Baremetal) + Zarafa
 
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Sicher, bis zu dem Exchange-Ausflug hätte es auch ein 8-bay QNAP getan. Alternativ hatte ich ihm einen kleinen Server aus Standard-Hardware und entweder FreeNAS oder Ubuntu Server mit Webmin als Administrationsoberfläche vorgeschlagen.
 
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