Hallo,
ich habe einen wassergekühlten PC mit einer Aquastream XT ultra als Pumpe. Bei der Pumpe ist es so, dass sie ihren Lüfterausgang abschaltet, wenn die 12V-Eingangsspannung (über Molex vom Netzteil) zu viele Schwankungen aufweist. Das ist bekannt.
Das Netzteil im PC ist ein älteres 520 Watt mit 80Plus (ohne Edelmetall) von Coolermaster. RS-520-ASAA-A1. Kaufjahr 2009(?). Der PC zieht im Leerlauf 125 Watt aus der Steckdose und beim Daddeln je nach Auslastung der Grafikkarte zwischen 260 und 400.
Anfangs hatte ich dieses Phänomen mit dem abgeschalteten Lüfterausgang der Aquastream XT gar nicht. Erst, als ich weitere Festplatten anschloss, merkte ich, dass beim Kaltstart des PCs der Lüfterausgang auf Störung ging. Nach einem harten Reboot lief der Lüfterausgang dann aber zuverlässig. Ich habe daraufhin zwei der fünf Platten ausgemustert und das Problem war dann weg.
Jetzt tritt das Problem neuerdings aber wieder auf, und auch sehr penetrant. Ich darf praktisch immer zweimal booten, um den Lüfter zum Laufen zu kriegen (ist nur ein einzelner 140er T.B. Apollish). Und so langsam habe ich auch keine Platten mehr auszumustern. Aber wie kann das sein, offenbar werden ja die Spannungsschwankungen auf der 12V-Schiene immer größer?
Kann es sein, dass das Netzteil gerade dabei ist, die Grätsche zu machen?
Habe keine Lust, dass es hier noch das Mainboard mit in den Abgrund reißt. Dann lieber vorher Netzteil tauschen...
Gruß
Christian
ich habe einen wassergekühlten PC mit einer Aquastream XT ultra als Pumpe. Bei der Pumpe ist es so, dass sie ihren Lüfterausgang abschaltet, wenn die 12V-Eingangsspannung (über Molex vom Netzteil) zu viele Schwankungen aufweist. Das ist bekannt.
Das Netzteil im PC ist ein älteres 520 Watt mit 80Plus (ohne Edelmetall) von Coolermaster. RS-520-ASAA-A1. Kaufjahr 2009(?). Der PC zieht im Leerlauf 125 Watt aus der Steckdose und beim Daddeln je nach Auslastung der Grafikkarte zwischen 260 und 400.
Anfangs hatte ich dieses Phänomen mit dem abgeschalteten Lüfterausgang der Aquastream XT gar nicht. Erst, als ich weitere Festplatten anschloss, merkte ich, dass beim Kaltstart des PCs der Lüfterausgang auf Störung ging. Nach einem harten Reboot lief der Lüfterausgang dann aber zuverlässig. Ich habe daraufhin zwei der fünf Platten ausgemustert und das Problem war dann weg.
Jetzt tritt das Problem neuerdings aber wieder auf, und auch sehr penetrant. Ich darf praktisch immer zweimal booten, um den Lüfter zum Laufen zu kriegen (ist nur ein einzelner 140er T.B. Apollish). Und so langsam habe ich auch keine Platten mehr auszumustern. Aber wie kann das sein, offenbar werden ja die Spannungsschwankungen auf der 12V-Schiene immer größer?
Kann es sein, dass das Netzteil gerade dabei ist, die Grätsche zu machen?
Habe keine Lust, dass es hier noch das Mainboard mit in den Abgrund reißt. Dann lieber vorher Netzteil tauschen...
Gruß
Christian