Vista OEM-Aufkleber

Sebl

Enthusiast
Thread Starter
Mitglied seit
29.03.2005
Beiträge
1.273
Hi,

Also ich habe auf meinem Notebook noch einen OEM-Aufkleber von Home Basic 32bit. Da ich auf dem Notebook aus Performance- und Speichergründen nur Linux installiert habe, wollte ich mal fragen ob ich den Aufkleber abmachen kann und die Lizenz für meinen normalen PC benutzen darf?! Da wollte ich dann gleich auch auf Home Basic 64bit umsteigen, was ja möglich sein sollte, nur wo bekomme ich die Installations-DVD dafür her? Danke für eure Hilfe ;)
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
also, das ist nicht möglich da der key meistens nur bei der acer recovery cd funktioniert, dieser aber wiederum meistens nur auf acer pcs bootbar ist.

und mit dem key ne home basic 64bit version zu installieren geht sowieso nicht, da es ja ein key für die 32bit version ist.;)
 
Einspruch Euer Ehren ;)

Der Product-Key einer Windows-Lizenz ist weder an einen Hersteller gekoppelt, noch an eine 32bit o. 64bit Installation.

Du kannst den Lizenzaufkleber abmachen und die Lizenz für den PC verwenden. Der Product-Key muss lediglich zu der jeweiligen Vista-Version passe. Gehe mal davon aus, dass auf Deinem Notebook Premium Home installiert war, so kannst Du auf Deinem PC auch nur Vista Premium Home installieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun 32bit o. 64bit. Du brauchst lediglich den entsprechenden Datenträger (DVD-ROM) dazu.
Für 32bit u. 64bit gibt es jeweils einen eigenen Datenträger. Auf dem Datenträger sind sämtliche Vista-Versionen enthalten, lediglich der Product-Key entscheidet, welche Du davon installieren kannst.

Problem bei dürfte sein, dass Du zum Notebook nur eine Recovery-DVD bekommen hast. Diese lässt sich i.d.R. nicht auf einem PC installieren. Du brauchst Original-(OEM)-Datenträger, sei es in der 32bit o. 64bit Version.

Den passenden Datenträger kann man wohl bei Microsoft sich bestellen (knapp 30 EUR), oder Du kennst jemanden der sich eine System Builder Version gekauft hat ;)
 
Ja maexx hat da Recht; zum Ablösen würde ich SOLVENT 50 ETIKETTENLÖSER empfehlen; habe selbst damit gute Erfahrungen gemacht.
Pass aber auf während dem Ablösen da die Schrift auf dem Etikett auch leicht angelöst wird; das verschmiert leicht während es feucht ist.
 
Vorsicht!
Beim Abmachen des Lizenzaufklebers geht dieser kaputt, der hat nämlich Sollbruchstellen!

Du kannst allerdings versuchen mit dem Key eine Basicversion auf deinem PC zu installieren, auch ohne das der Aufkleber an dem PC bappt Bedingung ist ja nur:
- 1 PC mit dem Key registriert in Betrieb zu haben

Ich klebe meine Aufkleber generell nicht an die PCs, wozu auch ist man mal auf ner LAN und schwupp kommt einer mit Taschenlampe und stift vorbei... ;)

Muss allerdings eingestehen das einige Keys der Hersteller nicht ohne weiteres gehen, bei XP wurden die schon mal Keys mit der integrierten SPs gewechselt.
 
Einspruch Euer Ehren ;)

Gehe mal davon aus, dass auf Deinem Notebook Premium Home installiert war, so kannst Du auf Deinem PC auch nur Vista Premium Home installieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun 32bit o. 64bit. Du brauchst lediglich den entsprechenden Datenträger (DVD-ROM) dazu.
Für 32bit u. 64bit gibt es jeweils einen eigenen Datenträger. Auf dem Datenträger sind sämtliche Vista-Versionen enthalten, lediglich der Product-Key entscheidet, welche Du davon installieren kannst.

Also ich habe hier noch für einen anderen PC eine Orignal Vista Home Premium 64bit SB-DVD, oder besser gesagt in der Verpackung sind ja immer 2. Ist auf dieser auch die Version für Vista Home Basic 64bit drauf und ich kann es jetzt installieren, in dem ich den Code des OEM-Aufklebers eingebe?
So habe ich das jetzt verstanden ;)

mfg Sebastian
 
ja :bigok:
der vista installations datenträger beinhaltet sämtliche versionen; welche installiert wird, bestimmt die seriennummer.
also einlegen und auf geht das :d
zum ablösen empfehle ich ne rasierklinge und nen fön; angenehmste methode bisher; auch was die sollbruchstellen betrifft.

p.s.: bei manchen herstellern (samsung, acer zum teil) kann es sein, dass du dein vista (oder auch xp, je nachdem) nur per telefon aktivieren kannst, wenn du es auf einem fremdsystem installieren möchtest; was aber nichts macht, der vorgang ist per "roboter-frauenstimme" automatisiert, und es werden keine persönlichen daten verlangt. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure Hilfe. Das mit dem Aufkleber werde ich dann später irgendwann mal erledigen.
 
Einspruch Euer Ehren ;)

Der Product-Key einer Windows-Lizenz ist weder an einen Hersteller gekoppelt, noch an eine 32bit o. 64bit Installation.

Leider stimmt das nur mit Einschränkungen. Auf meinem Fujitsu-Siemens-Notebook ist Vista Business 32-bit vorinstalliert. Dem Notebook lag eine Original Recovery-DVD bei. Dieser Key wurde per Everest ausgelesen und zur Installation auf meinem Home-PC verwendet. Installation klappte auch wunderbar, nur die Aktivierung nicht. Da kam dann der Hinweis, dass man sich zur Aktivierung mit dem Hersteller in Verbindung setzen soll (oder so ähnlich). Also scheint Fujitsu-Siemens bestimmte Keys für die eigenen Geräte zu verwenden.
 
Hm, hattest du keinen Aufkleber auf dem Notebook?
 
Ging auch nicht, wurde, glaube ich nicht angeboten. Ich teste das aber gleich noch mal, vielleicht hatte ich doch was übersehen!
Gruß Hammerhai
 
@Sebl: Hast auch ne DVD für HomeBasic?^^
 
War durchaus ernst gemeint, wieso?
 
@ TEchlogi

Erst den Thread lesen, dann posten ....
 
Habe ich.
Du hast eine für HomePremium und meine Frage war halt ob du auch eine für HomeBasic hast.
Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?
 
Lies doch nochmals Post 6 und 7 ... Pisa und Textverständnis lassen grüßen ;)
 
Pisa ist wie ein Benchmark: Sagt nix übers Verhalten in Alltagssituationen aus. :shot:

Dann frage ich mal so: Ich kann mir also eine ganz normale Vista-DVD garbschen und damit mein HomeBasic OEM vom Laptop aufm Desktop installieren?
 
Gut, brauche ich nur noch ne Vista-DVD. :fresse:
 
Leider stimmt das nur mit Einschränkungen. Auf meinem Fujitsu-Siemens-Notebook ist Vista Business 32-bit vorinstalliert. Dem Notebook lag eine Original Recovery-DVD bei. Dieser Key wurde per Everest ausgelesen und zur Installation auf meinem Home-PC verwendet. Installation klappte auch wunderbar, nur die Aktivierung nicht. Da kam dann der Hinweis, dass man sich zur Aktivierung mit dem Hersteller in Verbindung setzen soll (oder so ähnlich). Also scheint Fujitsu-Siemens bestimmte Keys für die eigenen Geräte zu verwenden.

Kann eigentlich nicht sein. Die brennen doch nicht extra für DICH eine Recovery-DVD. Auf solchen (vorinstallierten) "Recovery-Vistas" ist ein spezieller OEM-Key integriert. Dieser Key kann nur auf OEM-PCs laufen. Da ist nämlich noch ein spezielles OEM-Zertifikat dabei und das guckt dann im Mainboard, ob das echt von diesem Hersteller ist. Und erst dann ist Windows aktiviert.
Der Key, der auf OEM-PCs draufklebt ist dafür gedacht, dass man Windows auch noch installieren kann, wenn das Mainboard durch ein anderes Nicht-OEM-Mainboard ersetzt wurde.
Wenn die Keys identisch wären, müssten ja alle Fujistu-Siemens-Rechner den gleichen Key aufgedruckt haben. Die machen doch nicht für jeden einzelnen Rechner eine neue Recovery-DVD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Product-Key einer Windows-Lizenz ist weder an einen Hersteller gekoppelt, noch an eine 32bit o. 64bit Installation.

oh, hätte ich nicht gedacht, sry wegen fehlinformationen. :fresse:

dann verstehe ich nicht wieso der cd key meines fujitsu siemens notebooks (der unten dran klebt) bei keiner xp professional version funzt (Insrtallation nimmt den nicht an) obwohl der key auch für professional is. an was kann das liegen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Datenträger, sprich Windows Version 100%ig richtig bzw. passend zum Product-Key? Brauchst i.d.R. die OEM-Version.
Konnte problemlos mein XP Home mit dem Product-Key des Toshiba Notebooks auf dem anderem Rechner installieren und aktivieren.
 
Es hat funktioniert so wie es hier beschrieben wurde. Ich musste nur noch einmal telefonisch aktivieren.
Vielen Dank nochmals
 
Zuletzt bearbeitet:
es ist scheiss egal ob die windows vista LIZENZ die du hast auf deinem laptop oder deinem pc installiert wird. tatsache ist dass du eine lizenz für die jeweilige windows version hast und du darfst diese lizenz LEGAL auf jedem x beliebigen pc installieren. (aber eben nur auf einem pc. ist ja logisch). Was winzigweich dazu sagt ist UNERHEBLICH weil die deutsche rechtssprechung etwas anderes gesagt hat. In deutschland ist eine windoof lizenz nicht an einen pc gebunden.

in der praxis funktioniert es sehrwohl mit einer oem lizenz eine vista installation von einer normalen vista dvd (die gab es bis vor einigen monaten sogar LEGAL bei winzigweich zum download) zu aktivieren.

letztendlich ist es allerdings tragisch dass normale ehrliche kunden ihr windooof überhaupt aktivieren müssen. denn die ganzen raubkopierer haben dieses problem nicht. Ihr windoof ist gecrackt und muss nicht aktiviert werden. tjo der ganze aktivierungsblödsinn nervt eben nur die ganzen ehrlichen kunden. aber das ist eine andere geschichte
 
Zuletzt bearbeitet:
OEM - Software

Quelle: Wikipedia, Schlagwort "OEM" - Link zu Wikipedia
___________________________________________________________

.... OEM-Software

OEM-Software kann sich von der sogenannten Vollversion (Retail) durch einen geringeren Lieferumfang unterscheiden. Meistens ist der Verkauf von OEM-Software lizenzrechtlich nur in Verbindung mit Hardware erlaubt, nicht jedoch in Deutschland[2]. OEM-Versionen sind in der Regel upgrade- oder updatefähig.

Beispiel 1: Die Software Nero Burning ROM des Herstellers Nero zum Brennen von CDs und DVDs wird beispielsweise in drei unterschiedlichen OEM-Versionen sowie einer sogenannten Vollversion und einem mit weiteren Funktionen ausgestatteten Power Pack ausgeliefert. Die OEM-Versionen werden CD- und DVD-Brennern diverser Hersteller beigelegt, jedoch teilweise auch auf dem freien Markt zu einem geringeren Preis angeboten. Wenn diese Version mit Brennern mitgeliefert wird, verwendet sie meistens einen CD-Key, der nur mit dem Brenner, mit dem die Software mitgeliefert wurde, funktioniert.

Beispiel 2: Microsoft verkauft deutlich billigere OEM-Versionen ihrer Software (z. B. Office oder Windows) an Händler, welche dann aber die Software zusammen mit einem neu gekauften PC ausliefern (englisch bundle) müssen. Diese Softwarelizenzen sind dafür jedoch auch mit weniger bzw. eingeschränkten Nutzungsrechten verbunden. Welche Nutzungsrechte Anwendung finden, kann im jeweiligen Endbenutzer-Lizenzvertrag (englisch abgekürzt EULA) nachgelesen werden. Hier kann z. B. vermerkt sein, dass die Lizenz nicht downgrade-fähig ist (es darf anstelle der erworbenen Softwarelizenz keine ältere Vorgängerversion installiert werden) oder dass das Reimaging nicht zugestanden wird (es darf nicht von einem anderen Original-Datenträger, der zu einer anderen Lizenz oder einem anderen Lizenzvertrag gehört, installiert werden als von dem, der zusammen mit der Lizenz herausgegeben wurde).

Mit anderen Worten zahlt ein Kunde beim Neukauf eines PCs zusammen mit einer vorinstallierten OEM-Version viel weniger, als wenn er denselben PC und eine normale Verkaufsversion der gleichen Software getrennt kauft. Selbst wenn er zunächst nur die Hardware kauft und beim selben Händler kurze Zeit später die Software, hat er kein Anrecht auf die günstigere OEM-Version mehr. Microsoft nennt seine OEM-Versionen OSB, was für OEM for System Builder steht. Gelegentlich sind auch Begriffe wie SB(V) (System Builder (Version)) in den Händlerpreislisten zu sehen.

Recovery-CD: Von manchen OEM-Herstellern wie z. B. Dell, Acer, HP, Telekom, Fujitsu Siemens werden die Windows-CDs mit dem Zusatz „Recovery“ beschriftet. Diese verfügen über den gleichen Leistungsumfang wie eine Windows-Original-Version und sind nicht nur (wie fälschlicherweise oft angenommen) zum Wiederherstellen eines Systems geeignet, sondern können zur kompletten Neuinstallation eines PCs genutzt werden. Oftmals werden Recovery-CDs auch als OEM-CDs verkauft, da sie die gleichen Eigenschaften wie OEM-SB-Versionen besitzen.

Laut eines Urteils des BGH vom 6. Juli 2000 ist es Händlern in Deutschland erlaubt, auch OEM-Versionen ohne Bindung an Hardware zu verkaufen. So können OEM-Versionen auch ohne Hardware erworben werden. Die Firma Microsoft hatte gegen dieses Vorgehen geklagt und verloren. Somit sind OEM-Versionen legal separat erhältlich. Microsoft selbst bzw. die Distributoren verkaufen die System-Builder-Versionen von Windows und Office nur an spezielle Vertragspartner Microsofts. In entsprechenden Verträgen verpflichtet sich der System Builder, diese Versionen nur auf Neu-PCs zu installieren und auch nicht einzeln zu verkaufen. Für jede einzelne System-Builder-Version muss der Händler Verkaufsnachweise Microsoft gegenüber vorlegen. Diese Verträge wurden als Reaktion auf das BGH-Urteil eingeführt, und sie sind auch nicht durch dieses Urteil betroffen, ebenso wenig wie diese speziellen System-Builder-Versionen. Da der Laie diese speziellen System-Builder-Versionen (OSBs) von „normalen“ System-Builder-Versionen (Non-OSB) nicht unterscheiden kann, ist der Kauf legal, der Verkauf durch einen Microsoft-Vertragspartner aber nicht.

Nachzulesen ist das Urteil hier:......

Ein weiterer Streitpunkt ist die Umwandlung einer Recovery-CD in eine normale Windows-CD. Technisch gesehen ist das ohne Weiteres möglich, da die benötigten Dateien auf der Systempartition liegen. Das Vorgehen ist auch legal, sofern lediglich "der reibungslose Betrieb gewährleistet wird". Die so gewonnene Windows-Version auf mehreren PCs oder Partitionen zu installieren ist allerdings illegal. Die genaue Rechtslage ist hier nachzulesen: ....
[Ende des Zitats]


_______________________________________________________

Zusatz von mir:

1. Eine ursprünglich für ein DELL Notebook installierte XP Home-Version, die allerdings durch eine Professionel-Version ersetzt wurde und dann auf einem komplett anderen System installiert wurde, konnte ich bei Microsoft aktivieren, nachdem ich (telefonisch) versichert habe, dass ich die Version ausschließlich auf einem PC laufen habe - egal welchem.

2. Eine ursprünglich für ein JVC-Notebook gedachte Lizens für XPpro mit Spezial-Installations-CD´s vpn JVC mit 1000 sinnlosen Zusatzprogrammen konnte ich durch die Verwendung einer OEM-CD einer anderen XPpro Version auf dem selben Gerät aktivieren, da ja nur auf einem PC installiert wurde zudem auf dem selben.

3. Was nicht geht ist, wenn ich z.B. eine Enterprise Edition von XPpro habe (an der Uni z.B.) und die CD verwende um diese mit meinem privaten Key einer OEM-Version zu altivieren und umgekerht. Dies geht nicht, da es sich (vermutlich vom Datenträger her) um zwei unterschiedliche OS-Versionen handelt bez.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Vista funktioniert in der Regel jeder Key mit jeder DVD. Anders als bei XP.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh