Budget-Board für geringe Ansprüche: Gigabytes B840M Force WiFi6E ist neu im Sortiment

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Mit dem B840M Force WiFi6E hat Gigabyte ein neues AM5-Mainboard ins Sortiment aufgenommen, das als Budget-Mainboard bezeichnet werden kann. Demnach sollte keine üppige Ausstattung erwartet werden, wenngleich die Platine im Micro-ATX-Format natürlichmit einer grundlegenden Ausstattung aufwarten kann. Durch den anwesenden Promontory19-Chip - der den B840-Chipsatz bildet - sollte beachtet werden, dass kein Precision Boost Overdrive für die AM5-CPU unterstützt wird. Das RAM-Overclocking hingegen wird laut Gigabyte bis DDR5-8200 ermöglicht.
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Schwaches Angebot!

Nicht mal für den PEG und den ersten M.2 PCIe 5? Und dann nur USB 3.0? Das reicht für viele Anwendungsfälle sicher aus, aber 2026 ist das zu wenig.

Liest sich wie "Rudis Resterampe", und dafür ist es zu teuer.
 
Nicht mal für den PEG und den ersten M.2 PCIe 5? Und dann nur USB 3.0? Das reicht für viele Anwendungsfälle sicher aus, aber 2026 ist das zu wenig.
Naja, ist nun mal ein B840 Chipsatz welcher per PCIe 3.0 x4 an die CPU angebunden ist.
 
Das B850M mit PCIe5.0 gibt's am 105€ zu kaufen.
Da müsste man das B840 schon deutlich darunter positionieren, nicht auf "um die Einhundert" sondern eher um die "Siebzig" Euro.
 
Genau das meinte ich ja damit. Bei einer Preisdifferenz von ~15 bis ~20€ wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum B850M greifen.
Vielleicht richtet sich das Board ja auch eher an die Integratoren und nicht die Selbstbauer.
 
Da kann ich auch gleich das A620M nehmen, das gibts schon für unter 70€.
 
Boards sind mittlerweile auch einfach teuer.
Das ist fast lowend.

Zu ECS Zeiten: 40€
 
Boards sind mittlerweile auch einfach teuer.
Das ist fast lowend.

Zu ECS Zeiten: 40€
Das wird sich wohl (leider) auch nicht mehr ändern. Ich kenne auch noch die Zeit, als ich das A8N-SLI Premium (Sockel 939 High-End-Board) für 140 Euro kaufen konnte. Heute würde die Platine auch locker 600 Euro kosten.
 
Naja, ist nun mal ein B840 Chipsatz welcher per PCIe 3.0 x4 an die CPU angebunden ist.
Ist für PEG und mindestens einen M.2 nicht relevant. Da kommen die Lanes direkt aus der CPU und könnten mit PCIe 5.0 versorgt werden.
Den Trick kennen die Mobo-Hersteller auch schon, und haben so Boards, die ursprünglich mit PCIe 4.0 ausgerüstet waren, mit 5.0 "nachgerüstet".
 
Boards sind mittlerweile auch einfach teuer.
Das ist fast lowend.

Zu ECS Zeiten: 40€
Die 40€ waren doch eh nur bis Sockel A Boards bei ECS möglich. Wobei ich mich dort sogar noch an 39,99 DM Boards erinnere.
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Ist für PEG und mindestens einen M.2 nicht relevant. Da kommen die Lanes direkt aus der CPU und könnten mit PCIe 5.0 versorgt werden.
Den Trick kennen die Mobo-Hersteller auch schon, und haben so Boards, die ursprünglich mit PCIe 4.0 ausgerüstet waren, mit 5.0 "nachgerüstet".
Habe ich etwas anderes behauptet?
Die Probleme tretten erst auf wenn man alle Mainboard Features des B840 nutzen möchte. Dann wird die B840 Anbindung mit PCIe 3.0 x4 zum Flaschenhals.
Beispielsweise Austausch gegen eine schnellere WiFi 7 WLAN Karte oder eine einfache NVMe SATA Karte,...
 
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Eben nicht, bzw. nur bei Schnittstellen, die am Chipsatz hängen. Das tun viele aber eben gar nicht.
Gerade die Billig-Chipsätze von AMD haben gar keinen zweiten "Chipsatz"auf dem Board mehr, sondern nur einen I/O-Controller. Da kommt alles Wesentliche direkt aus der CPU. Und PCIe 3.0 ist für USB 3.1 theoretisch auch schnell genug. Zumal meines Wissens auch da der primäre Controller in der CPU sitzt.
 
Spassvogel!
Es gibt einen x4 PCIe 5.0 Anschluss welcher nicht belegt ist (wird meist für einen NVMe Anschluss genutzt). 16 Lanes sind für Grafik und 4 für den Chipsatz.
Der Chipsatz ist NUR über PCIe 3.0 x4 angebunden. Sprich 4 Lanes welche man locker auslasten kann mit nur ein paar Geräten.
 
Zumal meines Wissens auch da der primäre Controller in der CPU sitzt.
Primäre oder sekundäre USB-Controller gibt es bei der AM5-Plattform nicht. Es ist richtig, dass die AM5-CPUs (Ryzen 7000/9000) auch einen USB-Controller im I/O-Die integriert haben. Bei Ryzen 7000/9000 sind es bis zu viermal USB 3.2 Gen2 und bei Ryzen 8000 im monolithischen Die sogar jeweils zweimal USB4 und USB 3.2 Gen2. Über den Chipsatz kommen dann weitere und der Großteil an USB-Buchsen hinzu. In welchem Umfang die Mainboard-Hersteller davon Gebrauch machen, hängt dann eben vom jeweiligen Modell ab.
 
Spassvogel!
Es gibt einen x4 PCIe 5.0 Anschluss welcher nicht belegt ist (wird meist für einen NVMe Anschluss genutzt). 16 Lanes sind für Grafik und 4 für den Chipsatz.
Der Chipsatz ist NUR über PCIe 3.0 x4 angebunden. Sprich 4 Lanes welche man locker auslasten kann mit nur ein paar Geräten.
Befasse dich doch bitte mal mit den Features der AM5-CPUs.



Nochmal: Für den PEG und je nach "Verdrahtung" des Boardes auch für mindestens einen M.2 ist der Chipsatz mit seinen mehr oder weniger zahlreichen zusätzlichen Schnittstellen irrelevant!
Davon und nur davon sprach ich!
Man könnte sogar ein 820er Board mit PEG und einem M.2 in PCIe 5 basteln, wenn man das wollte! Man will nicht, weil sich dann die teureren Boards nicht mehr so gut verkaufen ließen. Wer bräuchte für einen kleinen, feinen Gaming-PC noch ein 250-Euro-Board, wenn er die PCIe-5-SSD plus die Grafikkarte mit 8/16 Lanes PCIe 5 auch in einem Billligboard betreiben könnte? ;)
 
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Bottom line: Es ist ein Notfall-Board mit 2 Ram-Slots. So etwas hat jahrzehntelang 50 Euro gekostet, gleichgültig, ob von Intel oder AMD. Wenn ein Hersteller in Zeiten wie diesen, 100 Euro für so etwas verlangt, dann hat er den Schuss nicht gehört. :shake:
 
Zuletzt bearbeitet:
Befasse dich doch bitte mal mit den Features der AM5-CPUs.



Nochmal: Für den PEG und je nach "Verdrahtung" des Boardes auch für mindestens einen M.2 ist der Chipsatz mit seinen mehr oder weniger zahlreichen zusätzlichen Schnittstellen irrelevant!
Davon und nur davon sprach ich!
Man könnte sogar ein 820er Board mit PEG und einem M.2 in PCIe 5 basteln, wenn man das wollte! Man will nicht, weil sich dann die teureren Boards nicht mehr so gut verkaufen ließen. Wer bräuchte für einen kleinen, feinen Gaming-PC noch ein 250-Euro-Board, wenn er die PCIe-5-SSD plus die Grafikkarte mit 8/16 Lanes PCIe 5 auch in einem Billligboard betreiben könnte? ;)
dann lies mal hier was amd dagegen gemacht hat

Das von Ihnen angesprochene Phänomen betrifft inoffizielle PCIe-5.0-Freischaltungen auf AMD AM4- und AM5-Mainboards. Da Mainboards oft ähnliche Schaltungen verwenden, konnten Hersteller wie Gigabyte oder Asus per BIOS-Update bei einigen B650-Boards (die offiziell auf PCIe 4.0 limitiert waren) den PCIe-5.0-Standard freischalten. [1, 2, 3, 4]
AMD hat diese inoffiziellen Freischaltungen jedoch unterbunden, weshalb Hersteller wie Gigabyte diese Option in späteren BIOS-Versionen (wie dem F35-Update) wieder entfernt haben. [1]
Hier sind die wichtigsten Details zu diesem Thema:
  • Warum wurde es gesperrt? AMD hat die Spezifikationen für PCIe 5.0 offiziell nur für die teureren Chipsatz-Serien (B650E und X670E) vorgesehen. Die Deaktivierung durch die Hersteller erfolgte oftmals, um Stabilitätsprobleme und unpredictable Ausfälle bei hohen Taktraten zu vermeiden. [1, 2, 3, 4]
  • ja ist von ki......
 
Ok, das wußte ich noch nicht. Danke für den Hinweis.
Allerdings hat die Problematik dann dennoch nichts mit der 4-Lanes-Anbindung mit Pcie3 (??) des Chipsatzes zu tun, mit der Forenleser argumentiert.
 
für ca. 60-70€ wäre das Ding doch für 80% der "normalen" User ausreichend...
 
Ok, das wußte ich noch nicht. Danke für den Hinweis.
Allerdings hat die Problematik dann dennoch nichts mit der 4-Lanes-Anbindung mit Pcie3 (??) des Chipsatzes zu tun, mit der Forenleser argumentiert.
Nochmals zur Klarstellung. Der B840 Chipsatz ist per PCIe 3.0 mit 4 Lanes an den Prozessor angebunden, 16 Lanes werden für Grafik zur Verfügung gestellt und die verbleibenden 4 Lanes werde durch die Board Hersteller meist für NVMe genutzt.
Aus meiner sicht kann man einen Chipsatz kaum schlimmer kastrieren.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

für ca. 60-70€ wäre das Ding doch für 80% der "normalen" User ausreichend...
Schau dir einfach mal die Preise für 840er Boards an.
Warum sollte Gigabyte 20-30€ günstiger sein als die Konkurrenz?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Quizfrage ist welche Daseinsberechtigung der 840 ohne nennenswerten Preisvorteil gegenüber einem 850 hat. Wenn billig dann richtig.
 
Nochmals zur Klarstellung. Der B840 Chipsatz ist per PCIe 3.0 mit 4 Lanes an den Prozessor angebunden, 16 Lanes werden für Grafik zur Verfügung gestellt und die verbleibenden 4 Lanes werde durch die Board Hersteller meist für NVMe genutzt.
Aus meiner sicht kann man einen Chipsatz kaum schlimmer kastrieren.
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Schau dir einfach mal die Preise für 840er Boards an.
Warum sollte Gigabyte 20-30€ günstiger sein als die Konkurrenz?
aber wenn du eine 2te ssd einbaust egal wo ist lane sharing angesagt.... dann hat die gpu auch keine 16er anbindung mehr :) egal wie man es dreht und wendet das board ist bestimmt für fertig pc gedacht sonst wierklich unbrauchbar :)
 
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