Verlängerung für DDR4-Systeme: Intel sieht Raptor Lake-Next für 2027 vor

Meinen 2600K habe ich knapp 9 Jahre lang benutzt und sogar noch mit ner 3080 RDR2 darauf gezockt.

Würde sie insgesamt auch als die beste CPU bezeichnen, die ich je gehabt habe.
 
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So weit muss man nicht zurück, auch Coffee Lake kann noch DDR3.
Sockel 1151 ist wirklich schon extrem outdatet, unter Sockel 1200 würde ich nicht zurückgehen, wobei da Comet Lake schon okay ist, aber Rocket Lake nochmal deutlich besser.

Hab mal gelesen das der Wechsel von Comet Lake auf Rocket Lake eigentlich die grösste Aktualisierung bis zum Launch von Arrow Lake war.

Denn was die P-Kerne betrifft soll sich zwischen Rocket Lake und Alder Lake incl. Raptor Lake garnicht viel getan haben, sondern die wesentlichen Neuerungen waren da nur der neue Sockel 1700 für DDR5-Support und die E-Kerne bei den besseren Modellen.

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BTW: Wäre es eigentlich möglich für Sockel 1851 (und in der AMD Welt für Sockel AM5) ein Arrow Lake Re-Refresh bzw. Zen5+ samt angepassten Chipsätzen zu bringen die sowohl DDR4 als auch DDR5 unterstützen und dabei voll Pin-Kompaktibel bleiben. Hätten Sockel 1851 und AM5 da noch entprechende Pin-Reserven?

Hab die Vermutung das es bei Sockel 1851 da besser aussehen könnte als bei AM5, aber auch bei AM5 würde ich es nicht ganz ausschliessen.

Ich werfe mal folgende Modelle in den Raum:

Intel Chipsätze: H815 und B865
Intel CPUs: Core Ultra 5 235 Pro (6P+8E+3Xe), Core Ultra 5 255 Pro (6P+12E+4Xe), Core Ultra 7 275 Pro (8P+16E+4Xe);

AMD Chipsätze: A825 und B845
AMD CPUs: Ryzen 5 9550X, Ryzen 5 9550X3D, Ryzen 7 9750X, Ryzen 7 9750X3D;
 
Ist jo Krass :confused: ..was neues für Sockel 1700 ? dachte für 1700 kommt nix mehr :hail: ..heiliger Strohsack was ist da los ??

Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs​

Intel plant für das Jahr 2027 wohl eine Rückkehr zu bewährter Technik. Mit Raptor Lake Next soll eine frische Prozessor-Generation für den Sockel LGA 1700 kommen und preiswertem DDR4-Arbeitsspeicher eine unerwartete Renaissance bescheren.
 
.. und das sogar mit lukü und ohne großen aufwand. kühlung war bei sandy bridge ja mal so gar kein thema. :d
Der hatte ja auch nur 4 Kerne und einen verlöteten HS, letzteres hat Intel dann schon bei Ivy Lake durch WLP ersetzt und es hat gedauert, bis die verlöteten HS zurückgekommen sind. Die Anzahl der Kerne wurde dann auch immer höher und wenn man den maximale Takt dann als Allcore haben will, macht die Anzahl der Kerne dies umso schwerer, je mehr Kerne es eben gibt.
Hab mal gelesen das der Wechsel von Comet Lake auf Rocket Lake eigentlich die grösste Aktualisierung bis zum Launch von Arrow Lake war.
Rocket Lake hatte ja mit Sunny Cove (auf 14nm backported Ice Lake) auch erstmals seit Skylake eine wirklich neue Architektur, die ganzen Vorgänger im Desktop hatten immer noch die gleichen Kerne wie Skylake.
Denn was die P-Kerne betrifft soll sich zwischen Rocket Lake und Alder Lake incl. Raptor Lake garnicht viel getan haben
Das stimmt nicht, da hat sich einiges getan:
1.) Decode Width von 4 auf 6 wide
2.) Micro-op (μOP) Cache von 2250 entries auf 4000
3.) Execution Ports von 10 ports auf 12
4.) Reorder Buffer (ROB) von 352 entries auf 512
5.) L2 Cache von, 512KB auf 1,25MB

Das bringt so grob 25% mehr IPC und vergiss nicht, dass zwischen beiden auch noch Willow Cove (Tiger Lake) lag, es war also ein Sprung über zwei Architekturen.
Wäre es eigentlich möglich für Sockel 1851 (und in der AMD Welt für Sockel AM5) ein Arrow Lake Re-Refresh bzw. Zen5+ samt angepassten Chipsätzen zu bringen die sowohl DDR4 als auch DDR5 unterstützen und dabei voll Pin-Kompaktibel bleiben
Nein, da das RAM schon nichts mehr mit dem Chipsatz zu tun hat, seit die RAM Controller in die CPU gewandert sind und nicht mehr in der Northbridge stecken, die zugleich verschwunden ist. Es müssten also einen neuen CPUs mit einem anderen eingebauten RAM Controller und dazu neue Mainboards geben, dies wären dann also nicht mehr wirklich AM5 oder S.1851 Boards, weil die aktuellen CPUs damit ja nicht mehr kompatibel wären, da denen ja der Controller für DDR4 RAM fehlt. Das wäre zwar aufwendig, technisch auch machbar, würde sich aber niemals lohnen. Zumal die Interessenten für solche Systeme sich kaum die teuren Top CPUs kaufen würden, sondern die Budget Modelle mit geringen Margen. Diese müssten dann entweder deutlich mehr kosten als die bisherigen Modelle um die DDR5 unterstützen um die Investitionen wieder einzuspielen, aber dann hat man wieder das Problem, dass die Leute nicht einsehen mehr zu bezahlen, also entweder nicht kaufen oder dann doch den Mehrpreis für DDR5 akzeptieren.
 
Rocket Lake hatte ja mit Sunny Cove (auf 14nm backported Ice Lake) auch erstmals seit Skylake eine wirklich neue Architektur, die ganzen Vorgänger im Desktop hatten immer noch die gleichen Kerne wie Skylake.

Das stimmt nicht, da hat sich einiges getan:
1.) Decode Width von 4 auf 6 wide
2.) Micro-op (μOP) Cache von 2250 entries auf 4000
3.) Execution Ports von 10 ports auf 12
4.) Reorder Buffer (ROB) von 352 entries auf 512
5.) L2 Cache von, 512KB auf 1,25MB
Thx für die Zusammenfassung! (y)

Nein, da das RAM schon nichts mehr mit dem Chipsatz zu tun hat, seit die RAM Controller in die CPU gewandert sind und nicht mehr in der Northbridge stecken, die zugleich verschwunden ist.
Trotzdem würde ich davon ausgehen das vielleicht ein paar kleine Details anders sind, und es deswegen doch eine neue Sub-Variante des Chipsatzes braucht.

Bei den Mainboards wären ja schon wegen den RAM-Sockeln und dem BIOS/UEFI unterschiede. Deswegen wäre ich dann schon dafür die DDR4 Varianten unter leicht geänderten Bezeichnungen zu vertreiben. Bei z.B. H815 und B865 wäre der Bezug zu H810 und B860 gleich ersichtlich, ähnlich bei A825 und B845 zu A620 und B840. Aber die geänderte Endziffer würde den Unterschied verdeutlichen. Dann müsste man bei den Boards nicht die Suchfilter bemühen sondern würde gleich über die Modellbezeichnung sehen ob es ein DDR5 oder DDR4 Board ist.
Es müssten also einen neuen CPUs mit einem anderen eingebauten RAM Controller und dazu neue Mainboards geben, dies wären dann also nicht mehr wirklich AM5 oder S.1851 Boards, weil die aktuellen CPUs damit ja nicht mehr kompatibel wären, da denen ja der Controller für DDR4 RAM fehlt.
Das natürlich schon, aber wichtig wäre eben folgends Verhalten:

Neue DDR4/DDR5 Hybrid-CPU auf altem DDR5 Board: funktioniert mit DDR5 (Abwärtskompatibelität)
Neue DDR4/DDR4 Hybrid-CPU auf neuen DDR4 Board: funktioniert mit DDR4
Alte DDR5 CPU auf neuem DDR4 Board: kann natürlich nicht funktionieen ABER beim Versuch darf weder CPU noch Mainboad beschädigt werden

Zumal die Interessenten für solche Systeme sich kaum die teuren Top CPUs kaufen würden, sondern die Budget Modelle mit geringen Margen. Diese müssten dann entweder deutlich mehr kosten als die bisherigen Modelle um die DDR5 unterstützen um die Investitionen wieder einzuspielen, aber dann hat man wieder das Problem, dass die Leute nicht einsehen mehr zu bezahlen, also entweder nicht kaufen oder dann doch den Mehrpreis für DDR5 akzeptieren.
Preise sollten natürlich ähnlich wie bei den ähnlichen DDR5 CPUs sein.

Zum Beispiel ein Core Ultra 5 255 Pro <> Core Ultra 5 250K Plus bei ca. 215€-240€ oder Ryzen 5 9550X <> Ryzen 9600X bei ca. 165€-190€

Ein kleiner Aufpreis wäre ja okay, bei Alternate kostet aktuell der 250K Plus 222,90€ und der 9600X 177,90€. Wenn dann ein 255 Pro 236,90€ und ein 9600X 188,90€ kosten würde, wäre es schon voll okay.

So 10-20€ für die CPU drauflegen und nochmal so 15-25€ für das Mainboard drauflegen, aber im Gegenzug (für 32GB) so 120-160€ beim RAM sparen, oder ggf. einfach vorhandenem RAM vom alten Sockel 1200/1700/AM4 Board übernehmen können und garnicht neu kaufen müssen, wären ein attraktiver Deal.
 
Trotzdem würde ich davon ausgehen das vielleicht ein paar kleine Details anders sind, und es deswegen doch eine neue Sub-Variante des Chipsatzes braucht.
Nein, denn das bei Intel nur beim W Chipsatz auch die ECC Funktion vorhanden ist, hängt nicht mit dem W Chipsatz selbst zusammen, die RAM Slots sind direkt mit dem CPU Sockel und nicht mit dem Chipsatz verbunden, sondern einfach damit, dass die CPU abfragt welcher Chipsatz dran hängt und dann ihren RAM Controller entsprechend konfiguriert. Ebenso geht es mit den PCIe Lanes direkt von der CPU. Mehr als dem Chipsatz ggf. eine neue Kennung zu geben, wäre also nicht nötig und selbst dies ist ja bei den S.1700 Boards nicht nötig, da gibt es ja einen anderen Mechanismus um der CPU mitzuteilen, ob das Board DDR4 oder DDR5 unterstützt, da ja in beiden Fällen identische Chipsätze verwendet werden.

Preise sollten natürlich ähnlich wie bei den ähnlichen DDR5 CPUs sein.
Nur bekommt man dann nie die Entwicklungskosten eingefahren, da einmal die Stückzahlen fraglich wären und dann die Kunden die Interesse daran hätten, wohl eher nicht die teuren Topmodelle mit hohen Margen kaufen werden. Zumindest legt ja AMD neben dem 5800X3D nun auch uralte Zen+ und Zen 2 CPUs wieder auf und auch in dieser New ist nur maximal vom i7 die Rede, nicht vom i9. Was schon alleine deshalb auch Sinn macht, weil die größten Modelle meisten unter einem schlechteren Speicherdurchsatz leiden würden und obendrein dürfte Leute die sich diese kaufen, zahlungskräftig genug sein um sich auch DDR5 RAM leisten zu können und sich dies vermutlich meist auch schon gekauft haben, weil sie schon ein Systemupgrade gemacht haben. Bei AMD noch wahrscheinlicher als bei Intel, wo Arrow Lake ja in der Gamingperformance anfangs deutlich hinter Raptor Lake zurücklag und so mancher sich daher das Update auf Arrow Lake gespart hat. Aber die würden sich dann auch keinen 270K Plus oder 285K kaufen, wenn es eine Variante für DDR4 gäbe, die dann bei der Gamingperformance deutlich hinter der für DDR5 RAM zurückliegen würde, weil selbst das beste DDR4 eben nicht an die schnellen DDR5 RAMs herankommt.

Vergiss es also, dies wird nie passieren, weshalb AMD eben noch mal alte CPUs auflegt und Intel die bestehenden Raptor Lake mit neuen Namen noch mal frisch aussehen lassen will, was vor allem für OEMs sein dürfte, die dann mit Core 200 werben können und diejenigen die nicht gut informiert sind, glauben dann eine neuere CPU zu bekommen. Und selbst Leute die genau wissen, dass sie nur wieder Raptor Lake bekommen, fühlen sich dann vielleicht besser, wenn sie Ultra 200 in ihre Signatur schreiben können. Das hat Intel doch schon einmal vor der Speicherkrise gemacht, als sie den Core i5-10400 zum Core i5-110 gemacht haben:

 
Vergiss es also, dies wird nie passieren, weshalb AMD eben noch mal alte CPUs auflegt und Intel die bestehenden Raptor Lake mit neuen Namen noch mal frisch aussehen lassen will, was vor allem für OEMs sein dürfte, die dann mit Core 200 werben können und diejenigen die nicht gut informiert sind, glauben dann eine neuere CPU zu bekommen.
Das ist ein Argument.

Das hat Intel doch schon einmal vor der Speicherkrise gemacht, als sie den Core i5-10400 zum Core i5-110 gemacht haben:

Allerdings hat der Core i5-110 nie irgendwelche Relevanz erlaubt und ist in Europa nie wirklich aufgetaucht, liegt aber wahrscheinlich auch daran das die CPU einfach viel zu alt und schwach ist.

Bei der Core 200 Serie dürfte es allerdings besser aussehen, wenn sie au das Leistungsniveau von Core i5-14400F bis Core i7-13700F kommen, ist das für viele Nutzer schon absolut okay. Mit einem Core i5-14400F wie Core i7-13700F wie auch einem Core i5-12600K/KF oder Core i7-12700K/KF macht man einen recht guten Deal. Und beim 12600K und 12700K bekommt man zum kleinen Preis sogar eine halbwegs passable UHD 770 iGPU dazu.

Und AMD war ja richtig erfolgreich beim rebranden.

Der Kassenschlager sind die Hawk Point Ryzen 5/7/9 230...270 die ja quasi identisch mit den Ryzen 5/7/9 8640U...8945HS sind, die findet man noch immer in vielen Notebooks.

Aber auch Rembrandt Refresh wie Ryzen 7 170 verkauft sind gut in Einsteiger- und Lower-Midrange Notebooks für knappe 700€ wie z.B. https://geizhals.de/asus-expertbook-b1-bm1503cda-s71655-90nx0821-m01u90-a3718724.html

Aber auch Intel Pendants mit ähnicher Technik sind ganz ohne Rebranding noch immer im Markt, mit Core i7 1195G7 und GeForce MX 450 als Restposten wie z.B. https://geizhals.de/asus-zenbook-duo-14-ux482egr-hy367x-celestial-blue-90nb0s51-m06950-a2685763.html

Für viele Anwendungen reicht solche "gut abgehangene" Hardware noch immer völlig aus.
 
Allerdings hat der Core i5-110 nie irgendwelche Relevanz erlaubt und ist in Europa nie wirklich aufgetaucht, liegt aber wahrscheinlich auch daran das die CPU einfach viel zu alt und schwach ist.
Es gab ja auch noch den Core i5-10400 im Handel und Europa dürfte eher weniger der Zielmarkt sein, sondern wohl eher ärmere Länder.

Bei der Core 200 Serie dürfte es allerdings besser aussehen, wenn sie au das Leistungsniveau von Core i5-14400F bis Core i7-13700F kommen, ist das für viele Nutzer schon absolut okay.
Die F sind der falsche Vergleich, da in der News steht: "Alle genannten Modelle verfügen über eine integrierte Grafikeinheit." Dann sind es, außer der Größe des L3 Cache beim 6+4 Kerne, die gleichen Modelle wie bisher, die werden also auch die gleiche Performance haben. Die Frage ist, ob der Preis auch gleich sein wird und dann, wie viele Leute die daran interessiert sind, sich diese neu statt gebraucht kaufen werden. Zumal die ja erst 2027 kommen sollen, dann dürften auch Nova Lake da sein und das Angebot gebrauchter CPUs höher sein, weil doch der eine oder andere dann von Raptor Lake auf Nova Lake updaten dürfte, zumal ja viele die Raptor Lake haben, ebenfalls auch schon DDR5 RAM besitzen und damit der Upgrade leichter fällt als von AM4 auf Zen6 Desktop RYZEN.
 
Das vorhandensein der iGPU würde ich eher als reine Nebensache betrachten.

Ist natürlich nicht schlecht wenn eine iGPU dabei ist wie beim 12600K oder 12700K, aber wirklich essentiell ist sie nicht.

Die meisten Leute stecken ohnehin eine dedizierte Grafikkarte dazu. Selbst wenn es nur eine neue RTX A400 oder uralte GeForce GTX 980 ist, wäre sie immer noch sowohl beim Gaming als auch produktiv via CUDA um Welten besser als eine UHD770 (oder in den kleinen Versionen vielleicht sogar nur eine UHD730). Ganz besonders wenn man nur DDR4 satt DDR5 verbaut, denn bei der iGPU ist der RAM ja auch VRAM.

Defacto hat man mit einem 14400F oder 13700F auch keine Nachteile durch die fehlende iGPU.
 
jetzt kann man retro-hardware brandneu beim händler kaufen. :d
und falls DDR4 auch knapp werden sollte, wie wäre es denn mit einer neuauflage des i7 2600k? da reicht schon DDR3 aus! :banana:

Meinen 2600K habe ich knapp 9 Jahre lang benutzt und sogar noch mit ner 3080 RDR2 darauf gezockt.

Würde sie insgesamt auch als die beste CPU bezeichnen, die ich je gehabt habe.

Nütze sie noch immer (siehe meine Signatur), für meinen Datengrab-PC. Offline mit Windows 10. Die HDDs hängen an einem Adaptec-Raid-Controller (ein baugleicher liegt als Reserve vor).
Dafür, dass ich den PC 1-2x pro Monat hochfahre um ein "Backup vom Backup" zu erstellen, ist er immer noch mehr als ausreichend... ;-)
 
Ich nutze bereits einen Core i7-12700KF mit DDR5 auf meiner Workstation und gehe mal davon aus, das der i7 Raptor Lake Next auch wieder sowohl DDR4, als auch DDR5 unterstützen wird. Falls nicht, würde sich Intel damit ja keinen Gefallen tun, da sie den Käuferkreis unnötig einschränken würden.
 
Aber gibt auch nach bei anderen Händlern ähnlich günstige Angeobte: Kingston Fury Beast DDR4-3200 CL16 als 32GB Kit (2x 16GB) für 229,45€ ( https://geizhals.de/kingston-fury-beast-dimm-kit-32gb-kf432c16bbk2-32-a2564435.html ) oder Kingston Fury Beast RGB DDR4-3200 CL16 als 32GB Kit (2x 16GB) für 229,99€ ( https://geizhals.de/kingston-fury-beast-rgb-dimm-kit-32gb-kf432c16bb2ak2-32-a3022810.html ) oder Patriot Viper Steel DDR4-3600 CL18 als 32GB Kit (2x 16GB) für 240,89€ ( https://geizhals.de/patriot-viper-steel-dimm-kit-32gb-pvs432g360c8k-a2293609.html ) da sind dann ein eBay Händler, x-kom und Mindfactory die günstigsten Anbieter.

Ebenso Patriot Viper Steel DDR-3200 CL16 als 64GB Kit (2x 32GB) für 458,56€ ( https://geizhals.de/patriot-viper-steel-dimm-kit-64gb-pvs464g320c6k-a2293629.html ) oer Kingston Fury Renegade RGB DDR4-3600 CL18 als 64GB Kit (2x 32GB) für 476,00€ ( https://geizhals.de/kingston-fury-renegade-rgb-dimm-kit-64gb-kf436c18rb2ak2-64-a3022876.html ) da sind dann Galaxus und ein weiterer eBay Händler die günstigsten Anbieter.

Solche Preise werden die wenigsten zahlen, zumal von dem Zeugs reichlich vorhanden sein dürfte. Sprich, wer komplett neu kauft, wird vermutlich DDR5 den Vorzug geben. Wer hingegen nicht gewillt ist, so viel zu berappen, rüstet oder vervollständigt sein Altsystem auf DDR4 Basis, sofern denn vorhanden. So richtig lustig, wird hier: AMD Ryzen Mobile 3000U: Die 12-nm-Picasso-APUs mit Zen+ und Vega sind zurück! Auf der anderen Seite warum nicht, wenn sich das Zeugs absetzen lässt. Schließlich nutze ich selbst noch so ein 299,- Euro Notebook, welches mit einem 3500U(?) bestückt ist, mit dem sich recht adäquat arbeiten, sowie auch gelegentlich spielen lässt.

ist schon eine Ansage, wo DDR5 einfach viel zu teuer wäre.

Von einer Ansage ist das weit entfernt, schließlich ist der Verkauf nicht ohne Grund rapide eingebrochen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Anzahl der Kerne wurde dann auch immer höher
die anzahl der kerne wurde erst mit coffee lake größer. kaby lake hatte noch beim i7 7700k quadcore mit ht, genau wie der legendäre i7 2600k. und ja, auch der verlötete hs war ein vorteil des sandy bridge. er hatte irgendwie so gar keine nennenswerten schwächen. ich habe ihn noch zu kaby lake zeiten als preisbrecher empfohlen. mit oc dann versteht sich. ;)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nütze sie noch immer (siehe meine Signatur), für meinen Datengrab-PC.
wäre mein surf-laptop nicht runtergefallen, würde ich auch noch sandy täglich nutzen. so ist dann aktuell ein merom mit linux. :fresse:
 
Nütze sie noch immer (siehe meine Signatur), für meinen Datengrab-PC. Offline mit Windows 10. Die HDDs hängen an einem Adaptec-Raid-Controller (ein baugleicher liegt als Reserve vor).
Aber so wirklich Sinn macht das doch nicht, bzw. höchstens wenn man unbedingt RAID Level 5 oder 6 fahren will, weil Level 0 und 1 machen ja nur in Systemen Sinn mit denen gearbeitet wird oder als NAS.

Ansonsten könnte man einfach auf zwei verschiedene USB HDDs sichern, das hätte gleich drei Vorteile: 1. Viel weniger Platzbedarf, 2. Kein RAID-Controller oder Support durch Mainboard notwendig, 3. Getrennte Lagerung beider HDDs in unterschiedlichen Räumen oder sogar unterschiedlichen Gebäuden möglich.

Ein Desktop-PC als Datengrab hat da ja nur Nachteile.

Bei den Desktops dürften so gut wie keine DDR3 Systeme mehr in Betrieb sein, aber bei den Notebooks und sonstigen Geräten mit Mobile-Technik wie All-In One PCs und Mini-PCs dürften noch etliche Geräte im Betrieb sein, in einer Konfiguation so ähnlich wie: https://geizhals.de/acer-aspire-e5-573g-p0wn-rot-nx-mvnec-001-a1339927.html

Manche davon mögen noch immer mit 4GB DDR3 und 500GB HDD laufen, bei etlichen Geräten wird die 500GB HDD zugunsten einer 480GB oder 960GB SSD getauscht worden sein, und bei einigen Geräten wurde vielleicht auch der RAM auf 8GB, 12GB oder sogar 16GB upgegradet.

Für Internet incl. Streaming, Office und einfache Bildbearbeitung tun es dann ein Pentium 3825U und eine GeForce 920M schon noch. Aber dafür betreibt doch niemand mehr eine grosse Desktop-Kiste.

BTW, aber tatsächlich findet man auf eBay noch sogenannte "Aufrüst-Budles" aus Core i5-5675C + Mainboard + 8GB Kit (2x 4GB) DDR3 für "günstige" 205,90€: https://www.ebay.de/itm/127774028576

Ganz unbrauchbar sind die Sachen eigentlich nicht, einen Gästezimmer-PC könnte man daraus allemal noch bauen, wen man z.B. noch eine ausgemusterte SATA SDD, vielleicht sogar noch eine ausgemusterte GeForce GTX 950, und vielleicht auch noch ausgemustertes Gehäuse und Netzteil rumliegen hat. Aber mehr als 60€ würde ich dafür keinesfalls ausgeben.
 
Aber so wirklich Sinn macht das doch nicht, bzw. höchstens wenn man unbedingt RAID Level 5 oder 6 fahren will, weil Level 0 und 1 machen ja nur in Systemen Sinn mit denen gearbeitet wird oder als NAS.

Ansonsten könnte man einfach auf zwei verschiedene USB HDDs sichern, das hätte gleich drei Vorteile: 1. Viel weniger Platzbedarf, 2. Kein RAID-Controller oder Support durch Mainboard notwendig, 3. Getrennte Lagerung beider HDDs in unterschiedlichen Räumen oder sogar unterschiedlichen Gebäuden möglich.

Ein Desktop-PC als Datengrab hat da ja nur Nachteile.

Hängt immer von den Aufgaben ab...
Ich habe 4 HDDs mit 24TB im Raid 5 in einem Lian Li EX-503 sowie in dem PC 8 HDDs mit 12TB im Raid 6. Beide Raids sind von den Daten her ident. Sind jeweils 72TB. Das alles über einzelne USB-Platte zu machen ist mit viel zu mühsam, da müsste ich dann immer schauen wie ich die Daten in kleinere Teile aufsplitte... Da reden wir schon von mehr als "nur" 2 USB Platten... Die wichtigsten Sachen habe ich dann zusätzlich auch noch auf einzelnen USB-Platten. Sind auch nie alle zur selben Zeit am Strom. Und ein Teil ist auch geografisch getrennt gelagert.

Früher hatte ich zb. mal 8 HDDs mit 6TB im PC und 4x 12TB im Lian Li... die 12TB sind dann später aufgestockt worden und in den PC gewandert...
Und irgendwann "wandern" wahrscheinlich mal die 24TB HDDs in den PC und im Lian Li kommen dann größere HDDs nach...

Das mache ich schon seit einigen Generationen, angefangen habe ich damals noch bevor einzelne HDDs überhaupt 1 TB hatten...
Es gab natürlich auch schon "Zwischen-Schritte" mit zb. nur 3 oder auch 5 HDDs im Lian Li (bzw. Vorgänger Gehäuse)... irgendwie ging sich das bisher immer aus.

Wie schon erwähnt habe ich von dem Adaptec-Raid-Controller im PC noch einen baugleichen als Reserve... und das gleiche gilt auch für das Lian-Li...
Die Anschaffung dafür war genau 1x nötig, davon habe ich inzwischen schon etwas 15 Jahre etwas... und die HDDs kann ich so laufen hochskalieren...

Habe immer "eine 1. und eine 2. Generation" an HDDs. Die vorletzte "3. Generationen" ging dann meist an meinen Vater, und danach in den Freundeskreis und/oder die Bucht...
Hatte in über 30 Jahren noch nie einen kompletten (also nichts was nicht wieder hergestellt werden konnte) Datenverlust !!!
Denke mal das funktioniert für mich...
Nütze die Teile aber auch nicht wie "klassische NAS" sondern eben wirklich "nur" als "Stand-Allone-Backups".
 
gehe mal davon aus, das der i7 Raptor Lake Next auch wieder sowohl DDR4, als auch DDR5 unterstützen wird.
Wird er, es dürften ja die gleichen Dies sein.

Falls nicht, würde sich Intel damit ja keinen Gefallen tun, da sie den Käuferkreis unnötig einschränken würden.
Es wäre sonst sinnlos, da der ganze Grund für diese "neuen" Modelle ja eben ist, Kunden zu bedienen die sich kein DDR5 RAM kaufen wollen oder können. Dazu würde es ja die ganze Kompatibilität der Plattform verderben, wenn plötzlich bestimmte Modelle nur eine Art RAM unterstützen würden.
 
Wenn man soviel lokale Back-Up Kapazität benötigt, kann man das natürlich so machen, abe finde 72 TB zumindest für einen Privathaushalt schon extrem viel.
 
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