sashXP
Enthusiast
Hallo,
ich möchte meinen bisher "nur" Fileserver in einen All-in-One umstellen.
Da dann aber vermutlich die Leistung nicht mehr ausreicht, benötige ich noch ein paar Infos (z.B. ob ein VT-d fähiger Prozessor "pflicht" wäre etc.)
Ziel ist ein, mein ASRock Mainboard, 16GB Ram weiterzunutzen, idealerweise auch den Prozessor, sofern dies so gut weiterläuft.
Ziel wäre es
1. 1x Proxmox OS auf einem Raid1 Mirror zu laufen zu lassen
2. 1x ArchLinux als allg. Server (Mail/Web/Owncloud etc.) (es herrscht hier immer eine niedrige I/O Last, so 2-4MB/s - in Spitzenzeiten bis zu 10MB/s) -- 4GB Ram
3. 1x XPenology (Fileserver) -- 2GB (2x Raid1, 1x einzel)
4. 1x Windows VM mit 4GB Ram
5. 1x Test-VM- 2GB
Das alles möchte ich mit 16GB betreiben.
Nun meine Fragen:
- soweit ich weiß wird, wenn ich eine komplette HDD durchreichen möchte (an die VM), kein VT-d bei Proxmox benötigt. Ist das korrekt?
- Wenn ja, habe ich dann dien gleiche Last und Leistung, wie wenn ich einen SATA-Controller (mit VT-d / Passthrough) durchreichen würde? Denn falls die Last kontinuierlich zu hoch sein wird, wäre ein VT-d Prozessor und sep. SATA-Controller sicherlich sinnvoll. Dies würde dann aber eine VM mit freigegebenen NFS bzw. iSCSI nachsichziehen und ich würde auf ESXi wecheln.
- Wenn ich nur 2,4 oder durch Hyperthreading 8 Kerne habe - können nur diese vergeben bzw. verteilt werden, oder lassen sich auch mehr virtuelle CPUs verteilen, als auf dem Host vorhanden sind?
Hat jemand Tipps und Erfahrungen, wie das zu handlen ist?
Clients gibt es zwischen einen und max 3. Gigabit-Speed sollte möglichst erreicht werden.
ich möchte meinen bisher "nur" Fileserver in einen All-in-One umstellen.
Da dann aber vermutlich die Leistung nicht mehr ausreicht, benötige ich noch ein paar Infos (z.B. ob ein VT-d fähiger Prozessor "pflicht" wäre etc.)
Ziel ist ein, mein ASRock Mainboard, 16GB Ram weiterzunutzen, idealerweise auch den Prozessor, sofern dies so gut weiterläuft.
Ziel wäre es
1. 1x Proxmox OS auf einem Raid1 Mirror zu laufen zu lassen
2. 1x ArchLinux als allg. Server (Mail/Web/Owncloud etc.) (es herrscht hier immer eine niedrige I/O Last, so 2-4MB/s - in Spitzenzeiten bis zu 10MB/s) -- 4GB Ram
3. 1x XPenology (Fileserver) -- 2GB (2x Raid1, 1x einzel)
4. 1x Windows VM mit 4GB Ram
5. 1x Test-VM- 2GB
Das alles möchte ich mit 16GB betreiben.
Nun meine Fragen:
- soweit ich weiß wird, wenn ich eine komplette HDD durchreichen möchte (an die VM), kein VT-d bei Proxmox benötigt. Ist das korrekt?
- Wenn ja, habe ich dann dien gleiche Last und Leistung, wie wenn ich einen SATA-Controller (mit VT-d / Passthrough) durchreichen würde? Denn falls die Last kontinuierlich zu hoch sein wird, wäre ein VT-d Prozessor und sep. SATA-Controller sicherlich sinnvoll. Dies würde dann aber eine VM mit freigegebenen NFS bzw. iSCSI nachsichziehen und ich würde auf ESXi wecheln.
- Wenn ich nur 2,4 oder durch Hyperthreading 8 Kerne habe - können nur diese vergeben bzw. verteilt werden, oder lassen sich auch mehr virtuelle CPUs verteilen, als auf dem Host vorhanden sind?
Hat jemand Tipps und Erfahrungen, wie das zu handlen ist?
Clients gibt es zwischen einen und max 3. Gigabit-Speed sollte möglichst erreicht werden.