siegeofavalon
Experte
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- Mitglied seit
- 28.09.2014
- Beiträge
- 25
Hallo Hardwareluxx,
ich habe mich hier registriert, um fundierte Hilfe und eine nette Community rund um das Thema Wasserkühlung inne zu halten. Dabei nutze ich die Gelegenheit dieses Threads um ein paar Worte über mich und meine Motivation zu verlieren:
Mein Name ist Markus, ich bin 21 Jahre alt, komme aus Stuttgart und studiere, wie könnte es in der Landeshautpstadt anders sein, Maschinenbau in Kooperation mit einem Fahrzeughersteller. Im Zuge dessen habe ich diverse Bereiche des Maschinenbaus, der Elektrotechnik o.ä. theoretisch und praktisch erlernt; ich traue es mir also durchaus zu eine Wasserkühlung in mein Schätzle zu installieren und habe viel Spass daran zu bauen, schrauben und optimieren.
Für den Schritt zur Wasserkühlung habe ich mich entschieden, da meine Sapphire R9 280X Dual-X beim spielen doch recht laut wird und kein OC-Potential bietet. Sie ist also schlichtweg ungeeignet Next-Gen Titel wie das bald erscheinende Assassins Creed Unity auf maximalen Einstellungen darzustellen.
Mein System sieht momentan wiefolgt aus:
ASRock H77 Pro4/MVP Intel H77
8GB Corsair Vengeance LP
400 Watt be quiet! Straight Power E9 80+ Gold
Intel Xeon E3-1230v2
Sapphire Radeon R9 280X Dual-X LC
Samsung 840 EVO 256GB
Seagate Desktop HDD ST2000DM001
Cooler Master CM 690 II Advanced Nvidia-Edition
Ich habe die Grafikkarte momentan ausgebaut, da ich sie verkaufen möchte. Meinen Informationen zu Folge ist es nicht möglich die Karte mit einem VGA-Fullcover zu kühlen, weshalb ich die Gelegenheit nutze und verkaufe, bevor die Preise durch das neue nVidia-Release signifikant sinken. Gleichzeitig möchte ich dabei zuschlagen und eine Palit GeForce GTX 970 erwerben. Somit gebe ich ~100€ aus und habe eine höchstpotente Grafikkarte
Hierzu höre ich natürlich auch gerne Meinungen!
Kommen wir zum eigentlich interessanten Teil, der Wasserkühlung:
Obige Konfiguration beinhaltet nur die Grundkomponenten und ist experimentell. Meine Idee dahinter ist die hier zu sehende Aufteilung im Gehäuse. Rot dargestellt werden hierbei 120mm Lüfter, blau steht für die Koolance Radiatoren, während grün den AGB signalisiert und die Pumpe im Bauraum der orangen Box eingepasst werden soll. Denkbar wäre es auch die Pumpe auf das Netzteil zu setzen oder den Radiator am Boden zu halbieren... Bitte konstruktive Kritik hierzu, mir fehlt die Erfahrung!
Zusammenfassend würde ich also die Kühlleistung von 4x120mm Lüftern nutzen um eine übertaktete GTX 970 und einen (gezwungenermaßen standard) Xeon zu kühlen. Dies erscheint sogar mir als Laie überdimensioniert, aber unter dem Gesichtspunkt beim nächsten Aufrüsten eine übertaktbare CPU integrieren zu können sinnvoll. 2x120mm reicht unter thermodynamischen und fluidmechanischen Aspekten auf keinen Fall, oder? Es wäre ja auch denkbar GTX 970 und Xeon mit 240mm zu kühlen und später den Kreislauf zu erweitern.
Ich habe gelesen, dass die von mir gewünschte GTX 970 mit einem Alphacool NexXxoS NVXP Nvidia GTX670 gekühlt werden kann, richtig? Wird EKWB in den nächsten Wochen ebenfalls mit einer Variante auftrumpfen, was denkt ihr? Ich möchte die Kühlung bis Ende Oktober fertig haben und kann etwas warten.
Nachfolgend noch einige gestreute Fragen:
Ist UV-Färbemittel zu empfehlen? Ich habe gehört, dass PVC-Schläuche angegriffen werden können und ermüden.
Reicht die von mir angedachte Lüftersteuerung? Grundgedanke ist es die Pumpe ebenfalls dort zu integrieren oder sie auf mittleren Drehzahlen laufen zu lassen. Mit ausreichender Lamellenfläche sollte der Idle-Betrieb, als auch Volllast ausreichend gekühlt werden.
Brauche ich sonst noch Komponenten? Schläuche, Anschlüsse und Kühlmittel sind klar.
Welche Lüfter sind empfehlenswert? Ergeben sich große Unterschiede, trotz der Regelung auf niedrige Drehzahlen?
Vielen Dank für eure eingebrachte Zeit und Hilfe,
Markus
ich habe mich hier registriert, um fundierte Hilfe und eine nette Community rund um das Thema Wasserkühlung inne zu halten. Dabei nutze ich die Gelegenheit dieses Threads um ein paar Worte über mich und meine Motivation zu verlieren:
Mein Name ist Markus, ich bin 21 Jahre alt, komme aus Stuttgart und studiere, wie könnte es in der Landeshautpstadt anders sein, Maschinenbau in Kooperation mit einem Fahrzeughersteller. Im Zuge dessen habe ich diverse Bereiche des Maschinenbaus, der Elektrotechnik o.ä. theoretisch und praktisch erlernt; ich traue es mir also durchaus zu eine Wasserkühlung in mein Schätzle zu installieren und habe viel Spass daran zu bauen, schrauben und optimieren.
Für den Schritt zur Wasserkühlung habe ich mich entschieden, da meine Sapphire R9 280X Dual-X beim spielen doch recht laut wird und kein OC-Potential bietet. Sie ist also schlichtweg ungeeignet Next-Gen Titel wie das bald erscheinende Assassins Creed Unity auf maximalen Einstellungen darzustellen.
Mein System sieht momentan wiefolgt aus:
ASRock H77 Pro4/MVP Intel H77
8GB Corsair Vengeance LP
400 Watt be quiet! Straight Power E9 80+ Gold
Intel Xeon E3-1230v2
Sapphire Radeon R9 280X Dual-X LC
Samsung 840 EVO 256GB
Seagate Desktop HDD ST2000DM001
Cooler Master CM 690 II Advanced Nvidia-Edition
Ich habe die Grafikkarte momentan ausgebaut, da ich sie verkaufen möchte. Meinen Informationen zu Folge ist es nicht möglich die Karte mit einem VGA-Fullcover zu kühlen, weshalb ich die Gelegenheit nutze und verkaufe, bevor die Preise durch das neue nVidia-Release signifikant sinken. Gleichzeitig möchte ich dabei zuschlagen und eine Palit GeForce GTX 970 erwerben. Somit gebe ich ~100€ aus und habe eine höchstpotente Grafikkarte
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Kommen wir zum eigentlich interessanten Teil, der Wasserkühlung:
Obige Konfiguration beinhaltet nur die Grundkomponenten und ist experimentell. Meine Idee dahinter ist die hier zu sehende Aufteilung im Gehäuse. Rot dargestellt werden hierbei 120mm Lüfter, blau steht für die Koolance Radiatoren, während grün den AGB signalisiert und die Pumpe im Bauraum der orangen Box eingepasst werden soll. Denkbar wäre es auch die Pumpe auf das Netzteil zu setzen oder den Radiator am Boden zu halbieren... Bitte konstruktive Kritik hierzu, mir fehlt die Erfahrung!
Zusammenfassend würde ich also die Kühlleistung von 4x120mm Lüftern nutzen um eine übertaktete GTX 970 und einen (gezwungenermaßen standard) Xeon zu kühlen. Dies erscheint sogar mir als Laie überdimensioniert, aber unter dem Gesichtspunkt beim nächsten Aufrüsten eine übertaktbare CPU integrieren zu können sinnvoll. 2x120mm reicht unter thermodynamischen und fluidmechanischen Aspekten auf keinen Fall, oder? Es wäre ja auch denkbar GTX 970 und Xeon mit 240mm zu kühlen und später den Kreislauf zu erweitern.
Ich habe gelesen, dass die von mir gewünschte GTX 970 mit einem Alphacool NexXxoS NVXP Nvidia GTX670 gekühlt werden kann, richtig? Wird EKWB in den nächsten Wochen ebenfalls mit einer Variante auftrumpfen, was denkt ihr? Ich möchte die Kühlung bis Ende Oktober fertig haben und kann etwas warten.
Nachfolgend noch einige gestreute Fragen:
Ist UV-Färbemittel zu empfehlen? Ich habe gehört, dass PVC-Schläuche angegriffen werden können und ermüden.
Reicht die von mir angedachte Lüftersteuerung? Grundgedanke ist es die Pumpe ebenfalls dort zu integrieren oder sie auf mittleren Drehzahlen laufen zu lassen. Mit ausreichender Lamellenfläche sollte der Idle-Betrieb, als auch Volllast ausreichend gekühlt werden.
Brauche ich sonst noch Komponenten? Schläuche, Anschlüsse und Kühlmittel sind klar.
Welche Lüfter sind empfehlenswert? Ergeben sich große Unterschiede, trotz der Regelung auf niedrige Drehzahlen?
Vielen Dank für eure eingebrachte Zeit und Hilfe,
Markus