Hallo Freunde der Flüssigkühlung,
ich habe in der letzten Woche mein WaKü-Projekt nach Jahren der Abstinenz endlich komplettiert,
bin nun zwar glücklich darüber, dass ich alles so realisiert habe wie es mir vorgestellt hatte aber ich weiß nicht recht was ich von der Kühlleistung halten soll, irgendwo ist da noch der Wurm drin.
Folgendes Setup:
Gekühlt wird ein i7-950 (135W TDP) und eine GTX770 (230W TDP).
Auf der CPU sitzt ein alter Alphacool HF 14 Yellowstone, der ist mittlerweile schon gut 5 Jahre alt, war damals einer der "guten" Kühlblöcke. Die GraKa wird mit einem Full-Size Block von Alphacool gekühlt.
Als Radiatoren hab ich 1x 360x30mm und 1x 120x30mm verbaut, auch beide von Alphacool. Die Radiatoren werden von 4 120mm Lüftern gekühlt und als Pumpe ist die 10W Version der Laing DDC-T1 im Einsatz.
Der gesamte Kreislauf fasst etwas mehr als 1 Liter Kühlflüssigkeit. ( ca 1.1 Liter )
Ich weiß zwar, dass der der i7-950 ein Stromfresser ist, aber mir kommt der trotz allem recht warm vor.
Schon mit Standard-Takt von 4x 3.06GHz geht die CPU Temp nach nicht mal 30 Minuten Voll-Last ( das heißt Prime95 und Furmark parallel ) über 60° bei bis zu 42° Wassertemp. Auf 4x 4.0GHz läuft das System zwar stabil, die CPU sprengt dann aber nach einer Weile die 80°-Grenze, da hab ich dann abgebrochen.
Die GraKa bleibt für die hohen Wassertemps trotzdem angenehm kühl, immer nur ein paar Grad wärmer als das Wasser, also immer unter 50°.
Sitz des CPU-Kühlblocks und Kontakt zur WLP wurde bereits mehrfach geprüft und ist i.O.
Jetzt bin ich am überlegen, ob ich erst einen weiteren Radiator anschaffen soll, wobei ich ungern auf externe Lösung gehen möchte, bisher habe ich alles im Gehäuse verbaut und dort wäre noch Platz für einen weiteren 120er Radi.
Oder ist mein Kreislauf einfach zu klein ?
Bringt es was einen weiteren, großen AGB zu verbauen um insgesamt mehr Wasser im System zu haben ?
Wäre nett wenn mir die alten Hasen im Geschäft ein paar Tipps geben könnten.
Schönes WE
Chris
ich habe in der letzten Woche mein WaKü-Projekt nach Jahren der Abstinenz endlich komplettiert,
bin nun zwar glücklich darüber, dass ich alles so realisiert habe wie es mir vorgestellt hatte aber ich weiß nicht recht was ich von der Kühlleistung halten soll, irgendwo ist da noch der Wurm drin.
Folgendes Setup:
Gekühlt wird ein i7-950 (135W TDP) und eine GTX770 (230W TDP).
Auf der CPU sitzt ein alter Alphacool HF 14 Yellowstone, der ist mittlerweile schon gut 5 Jahre alt, war damals einer der "guten" Kühlblöcke. Die GraKa wird mit einem Full-Size Block von Alphacool gekühlt.
Als Radiatoren hab ich 1x 360x30mm und 1x 120x30mm verbaut, auch beide von Alphacool. Die Radiatoren werden von 4 120mm Lüftern gekühlt und als Pumpe ist die 10W Version der Laing DDC-T1 im Einsatz.
Der gesamte Kreislauf fasst etwas mehr als 1 Liter Kühlflüssigkeit. ( ca 1.1 Liter )
Ich weiß zwar, dass der der i7-950 ein Stromfresser ist, aber mir kommt der trotz allem recht warm vor.
Schon mit Standard-Takt von 4x 3.06GHz geht die CPU Temp nach nicht mal 30 Minuten Voll-Last ( das heißt Prime95 und Furmark parallel ) über 60° bei bis zu 42° Wassertemp. Auf 4x 4.0GHz läuft das System zwar stabil, die CPU sprengt dann aber nach einer Weile die 80°-Grenze, da hab ich dann abgebrochen.
Die GraKa bleibt für die hohen Wassertemps trotzdem angenehm kühl, immer nur ein paar Grad wärmer als das Wasser, also immer unter 50°.
Sitz des CPU-Kühlblocks und Kontakt zur WLP wurde bereits mehrfach geprüft und ist i.O.
Jetzt bin ich am überlegen, ob ich erst einen weiteren Radiator anschaffen soll, wobei ich ungern auf externe Lösung gehen möchte, bisher habe ich alles im Gehäuse verbaut und dort wäre noch Platz für einen weiteren 120er Radi.
Oder ist mein Kreislauf einfach zu klein ?
Bringt es was einen weiteren, großen AGB zu verbauen um insgesamt mehr Wasser im System zu haben ?
Wäre nett wenn mir die alten Hasen im Geschäft ein paar Tipps geben könnten.
Schönes WE
Chris