[User-Review] Microlab H-200 2.1 Soundsystem in Cartago´s Review

Cartago2202

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MicroLab H-200 2.1 Soundsystem in Cartago´s Review




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MicroLab, ein Zusammenschluss der amerikanischen International MicroLab und der chinesischen Shenzhen MicroLab Technology, ist bei uns eher ein Neuling auf dem Markt.
Gegründet im Jahr 1998 hat sich die Firma der Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von innovativen, konkurrenzfähigen und multimedialen Audiosystemen verschrieben.
Im August 2010 wurde die Firma in MicroLab Electronics umbenannt und seit her auch in Europa vertreten.
Heute möchte ich für euch das H-200 2.1 Soundsystem Testen und es so richtig „krachen“ lassen.




Kommen wir zuerst zu den technischen Details.



Verstärker

Gesamtleistung 110, Watt RMS
Leistungsverteilung 30*2 + 50, Watt
Klirrfaktor 0,3, % (1Watt, 1 kHz)
Frequenzbereich 30-20 000, Hz
Signal-Rauschabstand 92, dB
Kanaltrennung 50, dB



Lautsprecher

Hochfrequenzlautsprecher 3,5,
Niederfrequenzlautsprecher 6,5,
Nennleistung des Niederfrequenzlautsprechers 50, Watt
Material MDF
Fernbedienung 1

Anschlüsse

Ausgänge Terminals
Eingänge 2x2 RCA jack Cinch

Abmessungen

Satelliten 182 x 122 x 220, mm
Subwoofer 288 x 265 x 300, mm
Nettogewicht 13,50, kg



Technische Besonderheiten

• Dekorative Klavierlackbeschichtung
• 19 mm gewebte Seidenmembran des Hochfrequenzlautsprechers mit tiefer Resonanz und Neodymmagnetsystem
• Leichter Kompositlautsprecher mit hoher Linearität
• Glatte Frequenzcharakteristik
• Ausgezeichnete Dispersion bis zu 45 Grad von der Achse
• Hervorragende Wiedergabe des Bassregisters dank dem externen Subwoofer




Verpackung und Lieferumfang.



Das H-200 Set wird in stabilen Verpackung geliefert, die mit einem Bild versehen ist, das eigentlich nicht direkt mit einem PC oder Spiel zu tun hat, zu sehen ist nämlich eine Geigenspielerin!
Das Set selbst ist gut durch Styropor geschützt und alles an Zubehör hatte sein eigenes platz.



BILD VERPACKUNG


Zum Lieferumfang gehören.

Lautsprecherkabel in 1,5 mm² Durchmesser
PC Verbindungskabel 3,5mm jack auf Stereo RCA jack (Cinch)
4x Metallstandfüße einschraubbar
4x Gummikappen für Standfüße
Garantiekarte
Fernbedienung plus Batterie



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Kommen wir jetzt zu Lautsprecher.



Satellitenlautsprecher

Was wirklich als Erste in Auge fällt, ist das äußere Erscheinungsbild der nicht wirklich zu einem PC passt, viel zu Elegant und einfach schick. Nichts von den Neumodischen, Technokratischen schwarz / Silber oder irgendein metallisches Konstrukt. Sowohl ober wie unterteil sind mit Klavierlack überzogen und die Seiten sind in Holzdesign nicht näher bekannter Art.



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Sie sind relativ schwer, was aber Angesicht der Abmessungen nicht weiter verwunderlich ist. Leider ist das finale Finish nicht ganz sauber, hier und da quellen Klebereste raus, zwar wirklich nur ein wenig aber bei dem Preis sollte sowas nicht vorkommen. Ansonsten ist die Verarbeitung tadellos. Die abnehmbare Front besteht aus schwarzem Stoff, welcher die Membranen der 3/4" Seiden-Hochtöner und 3,5" Mittenfrequenzchassis schützt. Unten wurde ein Goldene Microlab Schriftzug montiert. Auf der Unterseite sind kleine Gummifüße geklebt die ein sichere stand der Lautsprecher Garantieren. Auf der Rückseite finden wir die Schraubanschlüsse und ein Bassreflexkanal, das ist zwar in PC-Lautsprecher selten zu finden aber im Hi-Fi-Bereich durchaus üblich. Durch das Vorfinden von Bassreflexkanal muss man davon ausgehen, dass der Tieftonbereich hier zusätzliches Volumen bekommt.




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Subwoofer



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Der Subwoofer des H-200 ist ein relativ kompaktes box und beinhaltet auch die Aktive Endstufe, auf der linke Seite ist das Bassreflexrohr zu sehen und hinten sind, außer sehr großen Kühlrippen des Verstärkers, die Anschlussterminals für Kontrollbox, PC/AUX und Satelliten.
Neben den, festmontierten, Stromkabel befindet sich die gut zugängliche Sicherung und der Netzschalter.
Auf der Unterseite befinden sich vier Gewinden, in welchen man die mitgelieferten Metallstandfüße eindrehen kann.




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Das verbaute Tieftonchassis ist ein 16-cm-Subwoofer, deren Membran aus Papier gefertigt worden ist, diese ist mit einer Gummisicke an den Metallkorb befestigt.

Der Magnet besitzt eine Polkernbohrung zu besserer Kühlung der Schwingspule und die Anschlusskabel sind fest verlötet.





Kontrollpanel.


Das Panel des H-200 wurde eher minimalistisch gestaltet und zeichnet sich durch einfachen und selbsterklärenden Aufbau und Bedienung.



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Der Fuß des Panels ist aus Metall der Rest leider nur aus Kunststoff, ich vermisse hier ein wenig mehr Entschlossenheit des Herstellers um z. B. das Panel mit Echtglas, und somit auf dauer kratzfrei, auszustatten.
Auf der Oberseite befinden sich folgende Schalter:

Stand-by
Input-Selekt
Höhen und Tiefen
Lautstärke -/+

Der Anschlusskabel ist ausreichen lang dimensioniert und nicht allzu steif.
Das Display selbst ist sehr einfach gestaltet, was aber der Übersicht hilft, er ist ausreichen hell und kontrastreich.





Kommen wir zu Praxistests.



Für die Wiedergabe nutzte ich die Creative Sound Blaster X-Fi Titanium und onboard Soundkarte des Asrock Z68, das System musste mehrere Musikstücke über sich ergehen lassen unter anderen.

Adele- Rolling In The Deep

LaBouche – Sweet Dream

Mike Oldfield – Taurus III

Daemonia Nymphe – Daemonos

Anna Caterina – Habanera Arie aus Georges Bizets Oper Carmen


Und natürlich musste das System auch bei paar spielen mitmachen wie

Dirt3
World of Tanks
MassEffect2


Da ich natürlich nicht über professionelle Messgeräte und Schalltotenraum verfüge, spielen die Ergebnisse meiner Tests den rein subjektiven Eindruck meiner Person.




Mein Klangeindruck:


Bei Adele – Rolling In The Deep schlägt sich das H-200 sehr ordentlich, die gewaltige stimme der Sängerin wird sehr fein aufgelöst und wirkt sehr klar und deutlich, der Halleffekt des Liedes wirkt sauber und nicht punktuell sonder ist voluminös und gut getrennt. Einzig fällte dem H-200 ein wenig an Druck.
Das von Melanie Thornton gesungene Lied Sweet Dream offenbarte leider die Größte schwäche des Systems, zu wenig Tiefbass. Zwar klang die Stimme von Melanie wunderbar klar und sehr dynamisch aber man vermisste den richtigen „bums“ welche die ganze Äre des EuroDance der 90er Jahre prägte.
In Mike Oldfields Taurus III konnte das Microlab H-200 sein ganzes potenzial an Auflösung und Klarheit gepaart mit Dynamik zeigen, und das meisterte das H-200 mit absoluter Bravour. Die Gitarre klang wunderbar frei und luftig und bis ins leiseste Klangregione sehr gut aufgelöst. Die Präzision und klang mit der die, recht großen, Satelliten hier aufspielen ist der Hammer!
Ganz anderes Bild zeigte sich bei Daemonia Nymphe – Daemonos zwar spielen die Satelliten weiterhin sehr sauber, klar und präzise aber der Voluminöse und dynamischer Grundcharakter des Liedes, bring den Subwoofer schnell an seine Grenzen. Mit steigender Lautstärke spielt er immer mehr unsauber und mit immer mehr sehr unangenehmen Verzehrungen.
Bei Habanera, gesungen von der großartiger Anna Caterina, komme ich wieder in den Genus der hervorragend spielenden Satelliten, sauber, präzise und sehr dynamisch mit klarer Stimmwiedergabe und sehr guter Ortung. Wieder mal spielt hier die Größe der Satelliten, die entscheidende rolle. Der relativ große Mitteltöner mit seinem weit nach unten gelegter Übernahmefrequenz verleiht der stimme ungeahnte Dynamik und druck. Der Hochtöner spielt dabei sehr fein und sehr präzise.
Bei Spielen freut man sich über die sehr gute Ortbarkeit, Klarheit und Präzision, einzig der Tieftöner kann hier überhaupt nicht überzeugen. Man vermist den Richtigen „bums“ und Dynamik in dem Tieftonkeller.





Fazit:


Das Fazit fällt zweispaltig wie das gesamte Klangerlebnis, Hoch und Mittelton wiedergib das H-200 extrem sauber und präzise, mit sehr gute Ortbarkeit und Präsenz. Der Klang ist sauber und frei von Verzehrungen bis in die Maximallautstärke, stimmen und Instrumente klingen sehr gelöst und sehr plastisch, das Bühnenbild ist gut wahrnehmbar. Leider kann der Tieftonbereich da nicht mit halten, ab einer bestimmten Lautstärke verliert er an Präzision und wirkt sehr schwammig. Dem Bass fällt an Dynamik und druck, man vermisst einfach, vor allem bei höheren Lautstärken, an druck. Hier sollte Microlab schnell was ändern, weil die ausgezeichneten Satelliten verdienen, einfach mehr als nur die schwache Unterstützung des Subwoofer.
In allen und Ganzen ist das System sicherlich nicht schlecht und man hört bestimmt nicht immer mit voller Lautstärke aber dennoch bei dem Preis sollte da schon was mehr kommen von dem Subwoofer.
Ich für mich hatte dennoch sehr viel Spaß mit diesem System, da ich eher der Typ bin, der auf Pop und klassische Musik steht.
Den Cartago´s Review Silber Award hat sich das Microlab H-200 redlich, und vor allem durch seine Präzision, verdient.





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Danksagung.
Ich möchte mich bei der Firma Microlab für die Bereitstellung des Testmusters herzlich bedanken.
 
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Und wieder mal sind die Klangbeschreibungen mangels Referenzsystem nahezu wertlos. Schade um den ansonsten guten, leider mit einigen Rechtschreibfehlern gespickten Test.
 
Zuletzt bearbeitet:
stimmt, ein vergleich zu anderer audio-hardware fehlt leider. du hast doch bereits ein review zum corsair sp2500 gemacht - so könntest du zum beispiel diese beiden miteinander vergleichen (zumal sie ja auch ähnlich viel kosten)
so kann sich der leser halt noch einen besseren eindruck davon machen wie die systeme klingen ;)
 
Danke für eure Antworten, die Idee des vergleich zu SP2500 werde ich natürlich aufgreifen und den Fazit ergänzen
 
cool, dann wirds ein richtig gelungenes review! gerade "ordentliche" tests von audiogeräten findet man sehr selten ;) da ist es echt schonmal gut, dass du für (konstruktive) kritik aufgeschlossen bist
 
so könntest du zum beispiel diese beiden miteinander vergleichen (zumal sie ja auch ähnlich viel kosten)
Das funktioniert aber nur, wenn er das Corsair noch hat. Aus der Erinnerung ist so etwas unmöglich.

Schaff dir endlich mal ein ordentliches Referenzsystem an! Beispielsweise die NUbert Nupro A20 oder ein Pärchen NUbert Nuline 32! Ohne Referenz sind deine Audiotests soviel wert, wie die Lodhudeleien von AreaDVD.de
 
Zuletzt bearbeitet:
AreaDVD.de tippt doch auch nur das Zeug ab, was der Hersteller ihnen samt einem "kleinen" Geldbetrag hinlegt ;)
 
also sich "extra" ein referenzsystem zu besorgen finde ich persönlich übertrieben.. es wär zwar wünschenswert auf so etwas zurückgreifen zu können, aber es is doch schon viel wert, wenn man überhaupt direkte vergleiche zu anderer hardware hat.
 
Carthagos Reviews erwecken den Eindruck, einen ernsthaften Anspruch zu verfolgen. Wenn dem wirklich so ist, braucht er ein Referenzsystem, genau wie ein Grafikkartentester eine Referenzkarte benötigt.
 
grafikkarte ist wieder was anderes.. da ist es ja kein problem gemessene daten zu (weiter-)zuverwenden, solange sich die testumgebung nicht ändert => mehr fps = besser und screenshots zum qualitätsvergleich
aber beim audio gehts ja dann wirklich ums "hörerlebnis" und aus messwerten kann man da ja weitaus weniger herauslesen als laie..
hier verhält es sich halt ähnlich einem autotest - messen kann man viel und punkte vergeben, aber wie sich das ganze "anfühlt" ist wieder ne andere geschichte - aber ich weiß auf welchen punkt du hinaus willst.

möglicherweise hat er ja auch noch andere möglichkeiten zum vergleichen von denen er uns bis jetzt nur nichts verraten hat ;) wobei es dann natürlich überfällig gewesen wäre bezug dazu herzustellen.
 
Alle seine bisherigen Tests, egal ob Gehäuse, Wakü oder eben Sound sind mehr oder weniger fehlerhaft. Teilweise sogar so haarsträubend, daß Kritik nicht nut leise, sondern geradezu in einem Hagelschauer regnete.
 
Naja wenn er jetzt für alle seine Tests ein Referenzsystem vorhalten soll, wäre das ein bisschen arg viel verlangt. Gerade weil er ja die verschiedensten Hardware Komponenten testet. Die Qualität ist des Reviews ist auf einem besseren Level aus auf so mancher "richtigen" Reviewseite oder den vielen Youtube Channels über Hardware.

Die Rechtschreibfehler könnte man durch eine Rechtschreibprüfung mit MS Office reduzieren.

Das System finde ich hässlich wie die Nacht, das ist ja aber Geschmackssache. Ich kann mir auch fast nicht vorstelle, dass es besser als ein entsprechendes Edifier System ist.
 
Naja wenn er jetzt für alle seine Tests ein Referenzsystem vorhalten soll, wäre das ein bisschen arg viel verlangt.
Nein, finde ich nicht. Er bekommt die Hardware gesponsort, da ist er es den Lesern und besonders den Herstellern schuldig, möglichst objektive Arbeit zu liefern.
 
Ich kann dem Test weitestgehend beipflichten. Musikalisch sieht Corsair mal sowas von kein Land gegen das H-200, was aber in Games teils wieder ausgeglichen wird. Aber den ziemlich netten 3D-Modus hat das SP2500 da leider nicht.

Ich hatte beide hier stehen und muss sagen, dass ich den Test weitestgehend ähnlich sehe nur, dass für mich der bessere Sub des SP2500 nicht im entferntesten die doch ziemlich bescheiden klingenden Sats wett macht.
 
Natürlich hab ich den SP2500 Set noch da aber HAWX hat gerade hier alles gesagt. Die beste Paarung wäre der Sub von Corsair und die Satelliten des Microlab H-200.
In Bezug auf das Vorgeschlagener Referenzsystem/Lautsprecher sehe ich das genauso wie die meisten hier, würde ich nur Tests von HiFi Equipment machen dann würde ich es auf jeden Fall machen sonst sehe ich da kein wirklicher sinn drin solange ich ein Vergleichssystem habe die viele hier kennen (hier SP2500)
Madz schreib hier so als würde ich von Samples überschüttet und konnte von dieser Tätigkeit auch leben, nun dem ist nicht so vor allem weil ich mich entschlossen habe keiner "Reviewseiten" anzuschließen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Madz

Seit wann sind die Nuberts Referenz ? Bitte nicht so stark aus dem Fenster lehnen was Nubert betrifft. Meiner Meinung nach sind die ziemlich weit von der Referenz entfernt.
 
Nettes Review.
Allerdings haben mich die fehlende Preisangabe, als auch die Fotos etwas stutzig gemacht.
Vor allem der Name " MicroLab " kommt mir aus der Vergangenheit irgendwie bekannt vor.
Die Teile, welche hier als Fotoserie dargestellt sind überzeugen mich in keinster Weise. Selbst noch billigere Syteme stellen optisch weit mehr dar.
Hier wird von:
Leider ist das finale Finish nicht ganz sauber, hier und da quellen Klebereste raus, zwar wirklich nur ein wenig aber bei dem Preis sollte sowas nicht vorkommen
gesprochen.
Ich sehe vor allem bei den Ausschnitten für Verstärker und Anschlüsse Defizite........ein Hamster hätte das sauberer hin bekommen.
Sowohl ober wie unterteil sind mit Klavierlack überzogen und die Seiten sind in Holzdesign nicht näher bekannter Art
Das mit dem Klavierlack lassen wir einfach mal beiseite......den wäre es Dies, würden diese Lautsprecherboxen mindestens 500€ pro Teil kosten :d
Das Holzdesign ist es, was mich stört. Hier wird Wurzelholz vorgegaugelt und das auch noch schlecht.........Fantasiemaserung auf Papier gemalt und dann mächtig mit Lack besprüht, mehr ist es nicht.
Leider auch noch schlecht gemacht, was die Welligkeiten am Sub oberhalb der Verstärkereinheit auch zeigen.
Kommen wir noch zu den Füßen.....hier konnte sich wohl jemand nicht entscheiden, ob es metrisches Iso oder Zoll Gewinde werden soll. Anders kann ich mir das Nachschneiden der Gewinde nicht erklären.

Auch wenn es einige Arbeit gemacht hat, so habe ich dennoch nicht mehr Informationen, als die vom Hersteller und den diversen Verkäufern.
Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob der Preis um die ~200 € gerechtfertigt ist........Mein Standpunkt ist: wer mehr Schein erweckt hat etwas zu kaschieren, oder ist richtig gut!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Madz

Seit wann sind die Nuberts Referenz ? Bitte nicht so stark aus dem Fenster lehnen was Nubert betrifft. Meiner Meinung nach sind die ziemlich weit von der Referenz entfernt.

Bitte nicht auf die Goldwaage legen. Daß war als Beispiel für eine Referenz zu den potentiell getesteten Lautsprecher aus dem mehrheitlich gekauften Preissegment gemeint, weil die eben vielen bekannt sind. Wenn wir eine Referenz für alle Lautsprecher überhaupt suchen, müssten wir natürlich viel höher einsteigen
 
Auch wenn es einige Arbeit gemacht hat, so habe ich dennoch nicht mehr Informationen, als die vom Hersteller und den diversen Verkäufern.
Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob der Preis um die ~200 € gerechtfertigt ist........Mein Standpunkt ist: wer mehr Schein erweckt hat etwas zu kaschieren, oder ist richtig gut!

Den Preis sind sie wert, wenngleich das P/L damals deutlich besser war, als es noch 150 Euro kostete.

Bei Microlab sitzen übrigens ein paar Ex-Leute von Dynaudio, die wissen schon was sie tun.
 
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