Port Forwarding -> so möglich?

paddy89

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Mahlzeit,

ich habe auf meinem NAS einen Dienst laufen, den ich auch von extern erreichen möchte.
Zum Netzwerk:

Telekom IP Anschluss -> Speedport (nur wegen analog Telefonie, macht daher auch die Einwahl) -> Netgear R7000 Router -> lokal Area

Speedport 192.168.3.1
Netgear 192.168.2.1
lokal Area 192.168.2.0

Meine Freigaben auf dem Netgearrouter funktionieren im Internet.
Der Dienst von der NAS nicht.

Ich habe auf dem Speedport den entsprechenden Port freigegeben und auf den Netgear verweist. Auf dem Netgear das selbe spiel auf die NAS.

Aber ich komme nicht drauf.

Kann das so überhaupt funktionieren?

Hoffe es ist verständlich.

Danke schonmal
 
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Wäre nicht verkehrt aber nur mit mehr Geräten sinnvoll umsetzbar für mich, da der Speedport nur 100mbit hat und ich intern den vollen Speed brauche.
Hmm ok.. dann muss ich mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen, wo hier der Fehler sein könnte...

Eine möglichkeit zu testen, von außen, bis wohin ich komme, gibt es nicht oder?
 
Hat der Netgear eventuell einen DMZ Port? Das wär dann der Erste. Versuch mal, das NAS dort anzuhängen.

Du musst am Speedport beide Portweiterleitungen an 192.168.3.2 machen. Am Netgear musst Du am WAN diese Adresse (192.168.3.2) fix vergeben. Und am Netgear dann weiter zu den beiden Zielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht. Müsste ich nachschauen. Bin nicht vor Ort, nur über die Ferne draufgeschaltet.
Sollte aber doch auch so gehen?!

Auf der NAS(ist ein Selbstbau) läuft Serviio. In der Software gibt es einen Remote Access "Test Internet" Knopf. Der war Rot.
Nach dem doppelten Nat war er dann grün. Komme aber wie gesagt nicht drauf. Vlt übersehe ich auch was simples oder versuche falsch drauf zu gehen.

Ich habe es mit Namen sowie auch mit der öffentlichen IP versucht. Dahinter dann der Port.
 
  • Um was für ein Dienst handelt es sich denn?
  • Mit was für einem Client möchtest Du Dich verbinden?
  • Hast Du vielleicht UDP/TCP durcheinander gebracht irgendwo?
  • Vielleicht sind für den Dienst mehrere Port's von nöten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt die Software ist Serviio. Ist ein DLNA Media Server.
Auf den MediaBrowser kann man zb. per Browser drauf zugreifen. Funktioniert Lokal.
Von extern nicht.

Adresse lautet zb
http://localhost:23424/mediabrowser

Auf beiden Routern ist der Port als TCP eingerichtet.
Ich habe das Localhost einfach durch die öffentliche IP/Namen geändert. Funktionierte aber nicht.

Bezüglich DMZ...
mein innerer/sek. Router hat Gigabit und kann auch VLAN.
Daher müsste das kein großer Akt sein, die NAS in eine DMZ zu packen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi

Da ich bislang kein DNLA benutze, bzw. meine FW das Feature gar nicht bietet, kann ich nicht viel dazu sagen.

Nur habe ich schon gehört, dass es Router gibt, die DNLA am WAN bieten, und das ein erhebliches Sicherheitsrisiko (am WAN) sein soll. Bei meinem Router z.B. konnte man DNLA expizit im Webinterface ans WAN aufmachen, wenn ich mich recht erinnere. Ich kann das aber nicht prüfen, da mein Cablerouter im bridged Mode läuft.

So wie ich das sehe, müsstest Du dann auf beiden Routern DNLA ans WAN reichen. Ich glaube, mit einer einfachen Portfreigabe ist es da nicht getan.

Ich würde erst mal beim "zweiten" Router DNLA ans WAN reichen, und einen Client an den Speedport hängen, um zu sehen, wie das klappt.

Aber wie gesagt, da gab es einmal eine Sicherheitslücke bei den Routern. Einige Router hatten DNLA standardmässig offen am WAN, was das Ganze noch verschlimmerte. Wenn Du das machen willst, solltest Du auf jeden Fall bei beiden Routern die aktuelle Firmware einspielen.
 
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ok danke soweit. Werd ich mich nochmal beschäftigen. Vorallem mal den Server direkt an den Speedport und nochmal testen.
 
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