ddns auf meinem Router

X5-599

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Ich habe seit längerem einen Netgear WNDR3700
Der bietet DDNS an, was früher wunderbar funktioniert hat. Nun will mein Anbieter leider Geld für etwas was früher Gratis war und das ist es mir einfach nicht Wert, nur schon weil es Gratis Anbieter gibt.

Das dumme ist nur, in meinem Router muss ich den Anbieter auswählen und in der Liste gibt es nur dyndns.org
Als weiteres Feld habe ich dann noch: Hostname, Benutzername und Passwort.

Hat jemand eine Idee wie ich das ändern kann das ich einen anderen Anbieter wählen kann?
Hatte vor einer Weile mal nach einem guten ddns Anbieter gefragt und es mit diesem versucht, doch es ging leider nicht.
Das bedeutet entweder habe ich was falsch eingetragen oder ich bin wirklich an dyndns.org gebunden.

Wäre echt für jede Hilfe dankbar.

Der Hintergrund:
Ich habe Daten die ich von zu Hause wie auch von Unterwegs nutzen will.
Zu Hause habe ich ein NAS und für unterwegs wollte ich eine cloud versuchen. Leider scheint es aber keine brauchbare cloud Lösung für eigenen Webspace zu geben. Daher kann ich es genau so gut über mein NAS lösen, das ist ja eh immer an und eventuell sogar besser geschützt als mein Webspace.
Aber ohne ddns komme ich nicht drauf, da meine Internet-IP sich ständig ändert.
 
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...pack DD-WRT drauf...sollte gehen: Netgear WNDR3700 - DD-WRT Wiki
Dann kannst Du auch eigene DDNS Provider ansteuern.

- - - Updated - - -

...Du kannst es auch von Deinem NAs aus lösen und von Da registieren.
Da Du ja wohl NAT machst, sieht der DDNS-Provider ja immer die gleiche IP.
 
Zeigt Dein Router irgendwo deine tatsächliche WAN-IP an? Ich frage nur, da mein ISP das nicht mehr zulässt. Und dann kannst Du den Router ohnehin vergessen.
Nur damit wir uns richtig verstehen. Mit WAN-IP meinst du die IP, die mein Modem nach aussen ins Internet hat. Also mit der IP, mit der man MEIN Netzwerk anpingen könnte.

Diese IP kann man doch ganz leicht rausfinden, zum Beispiel mit einem Speedtest oder ist das wieistmeineip.de noch aktiv?



...pack DD-WRT drauf...sollte gehen: Netgear WNDR3700 - DD-WRT Wiki
Dann kannst Du auch eigene DDNS Provider ansteuern.
Danke, aber ich bastle ungern an einem sehr gut funktionierenden Gerät herum.

Schon mehrfach habe ich das gemacht und danach ein vermurkstes System erhalten welches nicht mal mehr halbwegs so funktionierte wie ich es wollte. Nicht das ich die Firmware falsch aufgespielt hätte, sondern das was anderes nicht mehr funktionierte.
Hier mal ein paar Beispiele. Schon bei der Nintendo Wii habe ich mich extra mehrfach in Foren erkundigt ob es irgendwelche Einschränkungen hätte wenn ich da rumbastle. Alle sagten Nein. Vorteil, ich konnte kopierte Datenträger abspielen, dafür erkannte er etliche Originale nicht mehr. Nachdem ich davon berichtet habe hiess es das dies normal sei.
Beim Android Tablet hies es auch es werde lediglich gerootet, sonst ändert sich absolut nichts.
Es verschwanden einfach etliche Apps und bereits gekaufte Apps liesen sich nicht mehr installieren weil er mein Tablet nicht mehr erkannte.
Daher lasse ich das lieber.

...Du kannst es auch von Deinem NAs aus lösen und von Da registieren.
Da Du ja wohl NAT machst, sieht der DDNS-Provider ja immer die gleiche IP.
[/quote]
Das geht wirklich? Als ich das damals vor ein paar Jahren zum ersten mal eingerichtet habe hies es das würde nicht gehen.
Aber wenn das wirklich geht, mein NAS bietet das ebenfalls an. Aber woher weis dann der Router wohin er die Anfrage senden muss?

Denn mein Netzwerk ist so aufgebaut:
Kabelmodem, daran angeschlossen der Netgear Router, an dem 3Gbit/s Geräte, dann ein alter Router als Switch ohne DHCP und daran die nicht gbit/s Geräte.
Das NAS und der PC sind direkt am Netgear angeschlossen. Das NAS ist ein QNap TS-101 wenn ich mich nicht irre
 
Das geht wirklich? Als ich das damals vor ein paar Jahren zum ersten mal eingerichtet habe hies es das würde nicht gehen.
Aber wenn das wirklich geht, mein NAS bietet das ebenfalls an. Aber woher weis dann der Router wohin er die Anfrage senden muss?

...nicht das Du da was verwechselst.
DDNS ist ja ein Service, den Du bei einem externen Provider registrierst.
Irgendein Gerät aus Deinem Heimnetz muss sich da regelmässig verbinden und damit Deinen DDNS Eintrag aktualisieren.
Das NAS kann meist sowas i.d.R., weil es selbst Dienste im I-Net anbieten kann.
Meist hat der NAS-Hersteller einen DDNS-Dienst der kostenlos für den NAS Besitzer ist.

Der DDNS-Provider sieht bei dem Vorgang automatisch Deine öffentliche IP, die Du dann von aussen via DNS (zB von Deinem Tablet/Handy oder Laptop, ..) abfragen kannst (zB X5-999.dyndnsprovider.xyz.de).

Damit kannst Du Deinen Router erreichen. Welchen Service Du hinter dem Router ansprechen willst, musst Du selbst im Router konfigurieren.
Ich empfehle, aus Sicherheitsgründen, einfach einen VPN-Zugang zu nehmen.
Das ist eine sichere Verbindung in Dein Heimnetz und Du musst im NAS nix weiter konfigurieren. Das NAS sieht dich dann so, als ob Du in Deinem Heimnetz bist.
 
Ja wir verstehen uns, also zeigt dein Router die IP an?
Wenn dein NAS so eine Funktion hat, dann wird das schon funktionieren.

Ja er zeigt die IP an. Aber warum ist das so wichtig das der Router sie anzeigt? Denn wie gesagt, die findet man so leicht heraus.

...nicht das Du da was verwechselst.
DDNS ist ja ein Service, den Du bei einem externen Provider registrierst.
Nein ich denke da verstehen wir uns. DDNS ist ja eigentlich nur dafür da um eine gleichbleibende IP zu haben weil ich von meinem ISP eine ständig wechselnde bekomme. Der DDNS Dienst macht also nichts weiter als diese miteinander zu verbinden.

Ich kenne mich relativ gut mit EDV aus, nur DDNS war damals für mich neu und ich habe mich halt auf das verlassen was man mir damals mitgeteilt hat. Da ich es nun jahrelang nicht mehr gebraucht habe, ist mein fast nicht vorhandenes Wissen noch weiter geschrumpft.

Irgendein Gerät aus Deinem Heimnetz muss sich da regelmässig verbinden und damit Deinen DDNS Eintrag aktualisieren.
Das NAS kann meist sowas i.d.R., weil es selbst Dienste im I-Net anbieten kann.
Das ist richtig, mein NAS bietet das auch an. Wobei auch der nur eine Liste von vorgegebenen Anbietern hat. Nur hat man mir damals eben gesagt der Router müsse das und wenn das NAS das kann, bringe das nichts.

Damit kannst Du Deinen Router erreichen. Welchen Service Du hinter dem Router ansprechen willst, musst Du selbst im Router konfigurieren.
Aber das bedeutet das ich ddns zwar auf dem NAS einrichte, aber die entsprechende Port Weiterleitung auf dem Router??

Ich empfehle, aus Sicherheitsgründen, einfach einen VPN-Zugang zu nehmen.
Ich finde in meinem Router keine VPN Einstellungen und auf dem NAS auch nicht.
Aber mein NAS hat eine Webserver Funktion und würde mir darüber php4 und sqlite zur Verfügung stellen. Könnte man damit etwas einrichten?

Entschuldige, aber wenn ich mir deine Antworten so durchlese verstehe ich nur Bahnhof :-) Kommt wohl einfach daher das mein Fachwissen nicht gerade ausreichend ist um deine Gedankengänge zu verstehen.

Aber wenn ich das richtig verstanden habe dann muss ich lediglich im Router die Portweiterleitung auf das NAS einrichten und im NAS kann ich ddns Aktivieren und das würde funktionieren.

Das einfachste wäre natürlich vpn, aber das bieten wohl beide Geräte nicht an.
 
Nein ich denke da verstehen wir uns. DDNS ist ja eigentlich nur dafür da um eine gleichbleibende IP zu haben weil ich von meinem ISP eine ständig wechselnde bekomme. Der DDNS Dienst macht also nichts weiter als diese miteinander zu verbinden.

Naja, *das* was Du beschreibst ist DDNS *nicht*..du bekommst keine feste IP, sondern einen festen Namen.
Wenn Du einen Dienst im Internet erreichen willst, muss der Client die IP des Severs kennen.
Da man sich nicht alle IPs merken kanbn/will gibt es DNS....damit ist der Server immer über den Namen erreichbar...der Client fragt einen DNS-Service nach der IP zum Namen des Servers.
Mit einem DDNS Service bist Du, obwohl Du regelmässig eine andere IP hast immer unter dem gleichen Namen erreichbar. Jeder Client, der zu Deiner IP eine Verbindung aufbauen will bekommt die IP genannt, die zuletzt beim DDNS Provider unter Deinem DNS Namen registriert wurde.
Die Registrierung erfolgt einfach dadurch, das Dein Server regelmässig beim DDNS "anruft" und dieser DDNS-Server dabei Deine aktuelle IP "sieht" und dann diese bei sich als Antwort auf DNS Anfragen speichert.

Da Du einen I-Net Anschluss mit einem Router/Firewall hast, die NAT macht, sehen andere im I-Net *alle* deine Geräte/Server/NAS, wenn diese eine Verbindung ins I-Net aufbauen unter der geichen, einen, öfentlichen IP.
Damit es es also *egal* weclhes Deiner Geräte die Verbindung zum DDNS aufbaut um dort die aktuielle IP zu melden.
Das kann das NAS sein, der Router oder ein kleiner Mini-PC mit einem Scipt.

Das ist richtig, mein NAS bietet das auch an. Wobei auch der nur eine Liste von vorgegebenen Anbietern hat. Nur hat man mir damals eben gesagt der Router müsse das und wenn das NAS das kann, bringe das nichts.
OK, das könnte evtl nicht funktionieren, weil Dein NAS merkt, dass es selbst keine öffentliche IP an seinem Anschluss hat (ist ja hinter dem Router, im Heimnetz). Evtl ist die Funktion so programmiert, dass sie dann den Dienst
verweigert...da gilt: ausprobieren.


Aber das bedeutet das ich ddns zwar auf dem NAS einrichte, aber die entsprechende Port Weiterleitung auf dem Router??
Ja, nachdem der DDNS funktioniert und ein Client im I-Net über DNS deinen DDNS-Namen anfragt und deine IP herausfindet, will er ja eine Verbindung zu Deiner IP aufbauen.
Die Verbindung kommt also an Deinem Router an....der Router muss diese dann an das eigentiche Gerät im Heimnetz weiterleiten, welches der client erreichen will..in dem Fall ja dein NAS.

Ich finde in meinem Router keine VPN Einstellungen und auf dem NAS auch nicht.
Aber mein NAS hat eine Webserver Funktion und würde mir darüber php4 und sqlite zur Verfügung stellen. Könnte man damit etwas einrichten?
Ja, eben mit der Portweiterleitung im Router. Aber das macht Dein NAS "sichtbar" für jeden...nicht nur für den der Deinen DDNS-Namen kennt, sondern für alle die bösen Jungs, die nix anderes zu tun haben als alle IPs dieser
Welt durchzuprobieren um zu gucken was man dahinter findet. Normalerweise schützt Dich/Dein NAS die Router Firewall...mitder Portweiterleitung deaktivierst Du diese quasi für das NAS.
Ein VPN sorgt dafür, dass nur derjenige (Du) Zugang zum Heimnetz bekommt, der sich entsprechend authentifiziert (über verschlüssete Zertifikate und nicht einfache User/Passwort Konfig die man erraten kann.
Zertifikate muss man besitzen *und* das Passwort für die Nutzung/Entschlüsselung *kennen*..das ist deutlich sicherer.
Mir wäre das einfach zu unsicher, das NAS mit meinen Daten ins I-Net zu hängen und auf die Sicherheit von User/Passwort zu vertrauen.


Entschuldige, aber wenn ich mir deine Antworten so durchlese verstehe ich nur Bahnhof :-) Kommt wohl einfach daher das mein Fachwissen nicht gerade ausreichend ist um deine Gedankengänge zu verstehen.

Aber wenn ich das richtig verstanden habe dann muss ich lediglich im Router die Portweiterleitung auf das NAS einrichten und im NAS kann ich ddns Aktivieren und das würde funktionieren.

Das einfachste wäre natürlich vpn, aber das bieten wohl beide Geräte nicht an.

Wie schon gesagt wurde, sind das zwei getrennte Dinge.
Ich sehe in der Anleitung Deines NAS auch, dass dessen DDNS hinter dem Router nicht funktionieren wird.
Damit musst Du es entweder mit dem Router machen oder mit einem anderen PC aus Deinem Netzwerk, bei dem man ohne diese Restriktionen klarkommt.

Ich kann nur nochmal sagen, ohne VPN wäre mir das zu heikel.
Den Netgear auf DD-WRT zu flashen liefert beides, DDNS frei konfigurierbar und VPN.

Alternativ einen anderen Router kaufen, dessen Firmware das alles kann.
 
Na gut, ihr habt mich überzeugt :-)

Aber die Frage ist, kann ich dann auch das was ich brauche oder geht dann wieder was nicht.

Und zwar habe ich zu Hause meine Daten auf dem NAS, damit ich von jedem Rechner aus darauf zugreifen kann.
Nun brauche ich immer mal wieder unterwegs Daten von dort.
Alles auf mein Tablet/Smartphone kopieren ist ein zu grosser Aufwand und auch das Risiko ist mir dort zu gross.

Ich habe es mit meinem eigenen Webspace versucht eine eigene cloud zu machen. Aber scheinbar gibt es auf Android keine brauchbare cloud Software, denn ich musste die Datei zuerst runterladen, dann konnte ich sie bearbeiten und dann wieder hochladen, das egal ob mit oder ohne Android App. Scheinbar kann man es anders nicht lösen.

Ob mein Webspace vpn anbieten würde, das weis ich nicht??


Also habe ich mir eben gedacht mein NAS Online zu bringen, denn dieses ist ja sowieso immer eingeschaltet.
Wenn VPN wirklich die einzig machbare Lösung ist, dann werde ich das so machen.
Aber mir geht es darum das ich dann auf mein NAS zugreifen kann, die Datei direkt öffnen kann und es diese dann auch gleich wieder beim Beenden auf dem NAS speichert.
Wenn ich es auch zuerst wieder auf das Tablet runterladen, bearbeiten und dann wieder von Hand hochladen muss, kann ich auch beim jetzigen System bleiben.
 
VPN ist technisch nicht notwendig, aber eben sicher.

...mit welchem Gerät und OS willst Du denn die Daten/Dateien bearbeiten?
..und was sind das für Dateien?
Wenn Du Android sagst, schonmal gooǵle-docs probiert?
Das sollte zumindest als cloud zufriedenstellend funktionieren.

Es gibt bestimmt einen technischen Weg, aber es wird evtl keinen Spass machen, denn die Bandbreite und Stabilität der Verbindung wird dafür enscheidend sein.
Sprich, das kann sehr laaaaangsaaaam werden.
Ausserdem könnte es Probleme (Datei-Müll) geben, wenn "mittendrin" die Verbindung abbricht.
 
...mit welchem Gerät und OS willst Du denn die Daten/Dateien bearbeiten?
Ein Android Tablet und wenn ich es nicht zu Hand haben sollte ein Android Smartphone.

..und was sind das für Dateien?
Das kann sein mal ein Video das ich runterladen müsste, oder PDF, Excel und Word.

Wenn Du Android sagst, schonmal gooǵle-docs probiert?
Dann habe ich wieder was externes worauf ich keinen Zugriff habe. Sonst könnte ich ja auch dropbox und co nutzen aber ich will etwas mehr Datensicherheit.

Es gibt bestimmt einen technischen Weg, aber es wird evtl keinen Spass machen, denn die Bandbreite und Stabilität der Verbindung wird dafür enscheidend sein.
Sprich, das kann sehr laaaaangsaaaam werden.
Ausserdem könnte es Probleme (Datei-Müll) geben, wenn "mittendrin" die Verbindung abbricht.

Das dürfte nicht passieren. Denn ich brauche die Daten ja nicht unterwegs sondern bin dann an einem Standort und bleibe dort. Entweder habe ich da Datenverbindung über das Tablet/Smartphone oder ich habe einen W-LAN Hotspot.
Bei den Videos funktioniert das ja auch, ich kann diese vom Tablet aus am PC suchen, so öffnen und am Tablet abspielen.
Warum das mit Dateien nicht funktioniert, das verstehe wer will
 
...Videos usw. abspielen ist nur "öffenen" und "lesen"...nix *live* auf dem NAS *bearbeiten* und speichern..
Du willst sie eben nicht von NAS kopieren, auf dem Tablet bearbeiten, dort lokal speichern und dann wieder auf das NAS kopieren.
Das würde ohne Probleme gehen und Du hast immer eine intakte Version der Datei.

Dein I-Net Anschluss hat i.d.R. dicken Downlink, aber schmaleren Uplink...wenn Du eine Datei von Deinem NAS übers I-net abrufst, hast Du nur Deine Uplink Geschwindigkeit.
Wenn Du die Datei auf dem entfernten NAS zum *bearbeiten* öffnest, dann werden dafür viel mhr Daten hin- und hergeschickt und die Verfügbarkeit und Performance ist anders.
Das ist aus Sicht der Software ein anderer Modus, in dem die Datei geöffnet wird. Nicht jede Software kann dabei mit langsameren, instabilen Verbindungen umgehen, denn i.d.R. geht sie von einer
lokalen Datei aus, die auf einem stets verfügbaren und performanten Medium liegt.
Selbst Cloud Dienste arbeiten so, wenn Du die Cloud als Speicher über eine App integrierst.
Evtl kopieren sie die Datei erst nach lokal bevor sie die Bearbeitungs-Software starten; wird die Datei geändert wird sie über einen sync mit der Cloud abgeglichen.
Dein Bearbeitungsprogramm merkt das dann garnicht....es dauert gefühlt halt länger, bis die Bearbeitung startet.
Ein Movie-Player oder PDF-Viewer bearbeitet die Datei nicht...aber auch der movie player holt erstmal ausreichend viel von dem Video in den Speicher, um es ruckelfrei abzuspielen.
Evtl hast Du in youtube (im Browser) schonmal gesehen, dass dass der Abspiel/Fortschrittsbalken zweifarbig/stufig ist.
Der eine Balken läuft beim abspielen mit der Zeitlinie...der zweite Balken "eilt voraus" und zeigt wieviel vpm Video gepuffert (nach lokal kopiert) wurde.
Google-Docs macht das anders, das Bearbeitungsprogramm ist in der cloud ...sozusagen lokal zum cloud speicher...Dein Tablet sieht nur die Oberfläche der Software (OK es ist etwas komplizierter, aber das wäre zuviel ;) )

Du könntest folgendes versuchen um auszuprobieren, ob Du mit der Handhabung zufireden bist....

Nimm einen Datei-Explorer auf Deinem Tablet/Handy, der auch Netzwerk- und Cloudspeicher einbinden kann.
Zum testen nimmst Du dann mal eine Cloud und (zuhause, im Heimnetz) eine Freigabe Dienes NAS.
Du öffnest die Datei im Datei-Explorer...der wird Dich i.d.R. fragen mit welcher App Du diese Datei öffnen wills und diese dann für Dich starten.
Der Datei-Explorer wird dafür sorgen, dass die Datei gepuffert wird...sozusagen im Hintergrund.
 
Dein I-Net Anschluss hat i.d.R. dicken Downlink, aber schmaleren Uplink...wenn Du eine Datei von Deinem NAS übers I-net abrufst, hast Du nur Deine Uplink Geschwindigkeit.

Ich habe 125'000kbit/s Up und 10'000kbit/s Downloadlink. Das sollte doch eigentlich ausreichen um ein Dokument zu öffnen das noch nicht einmal ein viertel MB ist oder?

Das ist mir durchaus klar das Video nur ein runterladen (puffern) und abspielen ist. Aber wie du schon sagst, wenn ich es über Dropbox mache, puffert der auch zwischen und lädt es anschliessend selber wieder hoch.
Ich habe nach einer App gesucht die das auch macht, aber mit meinem Webspace und das gibt es scheinbar nicht.

Nur muss ich bei einer selber erstellten Cloud die ganzen Daten dahingehend auch immer wieder synchronisieren oder was auch immer, was wesentlich mehr Aufwand bedeutet als wenn es über mein NAS gehen würde.
Wenn ich die Datei eh zuerst runterladen und dann selber wieder hochladen muss, ist mir dies der liebere Weg als über eine externe App die ich nicht kenne.

Google-Docs macht das anders, das Bearbeitungsprogramm ist in der cloud ...sozusagen lokal zum cloud speicher...Dein Tablet sieht nur die Oberfläche der Software (OK es ist etwas komplizierter, aber das wäre zuviel ;) )
Das würde aber auch bedeuten das ich zu Hause auch darüber Arbeiten müsste?
Und das wenn ich kein Internet habe, was dann beim Abspielen des Videos durchaus sein könnte, es nicht geht weil ich kein Internet in dem moment habe.
 
Tja, das ist allerdings ne dicke Leitung ;)...wie sind denn so die pings? (Wobei ich davon ausgehe, dass Du gerade Up- und Down-Link vertauscht hast).
Dein Router ... schafft der die 125Mbit überhaupt?

Du kannst es latuernich probieren....technisch geht das , was du willst schon.
Mit der Dateiexplorer-App das NAS einbinden (vorher VPN aktivieren und verbinden) und dann mit der gewünschten App die Datei einfach öffnen.
Oder eine eigene Cloud aufsetzen, die auch ne App bietet...weiss nicht, ob Qnap sowas sogar schon hat.

Ja, wenn Du Google-Docs nutzt musst du immer online sein, so wie es es verstehe, aber ich nutze es selbst nicht.
Aber Dein Beispiel mit dem Ausfall des I-net ist halt mMn auch sonst entscheidend.
Was wenn Dein I-net ausfällt, während Du gerade "verbunden" bist und ein Dok "auf dem NAS" bearbeitest.....was passiert wenn Du beim Speichern zB am PC das LAN-Kabel ziehst...wird die Datei hinterher korrupt sein?..die Chancen stehen gut.
Das I-net fällt öfter aus als Dein LAN.
 
Tja, das ist allerdings ne dicke Leitung ;)...wie sind denn so die pings? (Wobei ich davon ausgehe, dass Du gerade Up- und Down-Link vertauscht hast).
Dein Router ... schafft der die 125Mbit überhaupt?
Nein ich verwechsel nichts. Und ich denke schon das der das schafft wenn das meine Werte sind oder?
Es sind nicht die Daten meines Abos, sondern die Werte die ich mittels Tool ermittle welches ich für das Messen des Up- und Downloads nutze.
Zum Ping steht folgendes in diesem Tool: Antwortzeit (minimum) 9.7ms (0.010sek).

Oder eine eigene Cloud aufsetzen, die auch ne App bietet...weiss nicht, ob Qnap sowas sogar schon hat.
Nich für mein NAS und sonst gibt es auch keine App die das so löst wie ich es möchte.

Ja, wenn Du Google-Docs nutzt musst du immer online sein, so wie es es verstehe, aber ich nutze es selbst nicht.
Aber Dein Beispiel mit dem Ausfall des I-net ist halt mMn auch sonst entscheidend.
Was wenn Dein I-net ausfällt, während Du gerade "verbunden" bist und ein Dok "auf dem NAS" bearbeitest.....was passiert wenn Du beim Speichern zB am PC das LAN-Kabel ziehst...wird die Datei hinterher korrupt sein?..die Chancen stehen gut.
Das I-net fällt öfter aus als Dein LAN.

Aber warum sollte gerade in dem moment wo ich das Dokument bearbeite das Internet weg sein? Gut, Internet kann immer ausfallen, aber so oft das dies relevant sein sollte? Ich denke eher nicht und dank einem zwischenspeicher - so wie es die diversen cloud Apps sicher auch machen - dürfte dies das kleinste Problem sein. Ansonsten bekomme ich halte eine Meldung das er sie gerade nicht speichern kann. Denn die Datei ist auf dem Tablet ja nicht einfach weg nur weil ich keine Verbindung mehr habe sondern in dessen Speicher.

Auf jedenfall habe ich die letzten 4 Jahre noch nie mitten in der Arbeit kein Internet mehr gehabt. Denn wie gesagt, ich bleibe ja währenddessen am gleichen Ort. Wenn ich den Standort ändern würde, dann wäre das sicher ein Problem aber so?
 
Eine Frage hätte ich noch bevor ich das nachher mit dem ddwrt in Angriff nehme.

Wenn ich dann mit meinem Tablet von unterwegs eine VPN Verbindung mit meinem Router aufnehme, wie weis dann mein Netzwerk das ich auf das NAS zugreifen möchte?
Muss ich da noch was spezielles am Router einrichten damit ich nach erfolgter VPN Verbindung auf das NAS komme?
Vielleicht eine doofe Frage, da ich noch nie ein VPN eingerichtet habe. Genutzt schon, aber noch nie selber eingerichtet und es geht mir ja nur um den Zugriff auf das NAS.

Und ich hoffe das alles andere so bleibt wie es ist, also das der PC in dieser Zeit normal weitersurfen kann?
 
...Hmmm, ja wenn Du es sagst...ist halt eher untypisch, das up- und download in so einem Verhältnis stehen.
Aber wenn es stimmt ist das eine ziemlich dicke, komfortable Leitung.

Das Beispiel mit dem I-net Ausfall kam zuerst von Dir ;)...und ja, Du kriegst ne Fehlermeldung, aber die Datei kann dann
trotzdem zerstört sein, sodass das Programm sie danach nicht wieder öffnen kann...beim schreiben der Datei kann viel schief gehen.
Je weiter die Datei von dem Programm "entfernt" ist, desto höher das Risiko.

Also, BTT...technisch geht das was Du willst.
Du musst, wie Du schon erkannt hast,

1. DDNS aktivieren und
2. entweder eine Portweiterleitung zu Deinem NAS einrichten (bzw. es in Deinem Router in die DMZ konfigurieren) oder ein VPN einrichten.

Wenn Du mit den vorkonfigurierten DDNS Providern in Deinem Router nicht zufrieden bist, kannst Du
1. den Router mit DD-WRT oder einer anderen, alternativen Firmware flashen, oder
2. einen anderen Router kaufen, der generische DDNS-Anbieter konfigurationen erlaubt, oder
3. einen anderen PC in Deinem Heimnetz die DDNS Anmeldung machen lassen...zb mit einem RPi ... ist aber etwas Arbeit und KnoffHoff zu investieren

...für das Feature VPN gilt im Prinzip das Gleiche wie bei DDNS...
 
...Hmmm, ja wenn Du es sagst...ist halt eher untypisch, das up- und download in so einem Verhältnis stehen.
Aber wenn es stimmt ist das eine ziemlich dicke, komfortable Leitung.
Ja ich kann auch nichts dafür das ich einen super Webanbieter habe. Hatte damals mit einer 25er Leitung angefangen und in den letzten ca. 3 Jahren haben sie immer mal wieder den Speed Gratis erhöht. Das geilste fand ich aber den Upload, denn alles was tiefer ist, ist doch einfach zu lahm wenn man eine Website bearbeitet oder Videos auf YT hochladen möchte usw.


Wenn Du mit den vorkonfigurierten DDNS Providern in Deinem Router nicht zufrieden bist, kannst Du
1. den Router mit DD-WRT oder einer anderen, alternativen Firmware flashen, oder
2. einen anderen Router kaufen, der generische DDNS-Anbieter konfigurationen erlaubt, oder
3. einen anderen PC in Deinem Heimnetz die DDNS Anmeldung machen lassen...zb mit einem RPi ... ist aber etwas Arbeit und KnoffHoff zu investieren
Ich hatte doch schon gesagt das ich es mit vpn versuchen möchte. Also können wir ddns vergessen.

...für das Feature VPN gilt im Prinzip das Gleiche wie bei DDNS...
Aber jetzt irritierst du mich. Du sagst bei ddns muss ich eine Portweiterleitung einrichten, was aber gefährlich ist weil damit jeder von aussen Problemlos auf mein NAS kommt.
Nun sagst du das ich bei vpn das gleiche machen muss. Warum ist es denn jetzt nicht gefährlich??
 
...nö, nochmal langsam.
Du brauchst *beides*

DDNS ist *nur* dafür da, dass Du vom I-Net aus erfragen kannst welche IP die WAN-Seite Deiner Leitung hat, weil diese IP ja wechseln kann.
Du hast immer Deinem, gleichen Namen, den Du Dir merken musst und bekommst immer die IP genannt die sich aktuell dahinter verbirgt.
So musst Du nicht "http:\\<meine-ip>" im Broser eingeben, sondern kannst immer beispielsweise "http:\\x5-599.<mein-ddns-provider.org>" benutzen.


VPN ist für die Sicherheit.
Um Dein NAS zu erreichen musst Du ja durch Deinen Router durch.
Du kannst ja nur die WAN-IP (Deine öffentliche I) vom I-Net aus ansprechen.
Die Firewall des Routers blockiert normalerweise die Anfragen von aussen, denn egal ob Du DDNS aktiv hast, testen die "bösen Jungs" ständig alle IP-Adressen im I-Net durch und suchen
nach Diensten/Servern/Daten.

Also, wenn Du jetzt aud das NAS willst musst Du nicht nur den Router mit seiner I-Net Seite erreichen, sondern das NAS.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
Im Router eine Port-Weiterleitung für das NAS einrichten. Das schaltet die Firewall im Router für das NAS aus. Es ist jetzt im I-Net "zu sehen".
Ob man auf Deine Daten kommt, hängt also davon ab ob an die IP kennt (oder einfach durch ausprobieren findet) und ob man durch die Sicherheitsfunktionen des NAS "durchkommt".
Das sind i.d.R. einfache User/Passwort Kombinationen und man kann ja auch mal Fehler in der Konfig haben und dieses feature im NAS mal deaktiviert haben.
Nochmal: durch die Portweiterleitung antwortet das NAS jedem, der auf Deiner IP anfragt. Wer User/Passwort weiss oder errät kommt an Deine Daten.
Wenn Du Dich zB an einem öffentlichen WLAN zu Deinem NAS verbindest, kann jemand das "mitschneiden" und User/Password ausspähen.

Mit einem VPN brauchst Du keine Port-Weiterleitung. Die Firewall bleibt voll aktiv. das VPN erlaubt Dir einen Tunnel zwischen Deinem Client und dem Router. Die Authentifizierung
beim Aufbau des Tunnels ist, wenn man es richtig macht *sehr* sicher...auch die bösen Buben können sich nicht in Dein VPN hacken...alles im Tunnel ist verschlüsellt...mitschneiden sinnlos, abhören nicht möglich.
Ist das VPN aufgebaut, ist es für Deinen Client so, als ob er im Heimnetz ist, aber eben nur Dein Client, der Rest des I-Net bleibt draussen.

- - - Updated - - -

...zum Thema DDNS gibt es noch eine Alternative...

Evtl. bietet Dein toller I-Net Anbieter das automatisch an?
Ich nutze einen Kabelanschluss und da ist das mit dabei...muss ich nur in meinem Kundenprofil aktivieren.
Dann brauchst Du es im Router nicht (ich nutze es trotzdem zusätzlich, weil der DDNS meines Kabelanbieters mal nicht so zuverlässig war).

- - - Updated - - -

...BTW: sag mal, wofür hast Du denn bisher DDNS bei dem "alten" Anbieter eigentlich genutzt?
 
Nein mein ISP bietet leider keine ddns an, zumindest nicht offensichtlich. Was er anbieten würde wäre eine statische IP, aber die kostet.

Ich bin selbstständiger Fahrlehrer und habe Daten auf meinem NAS. Das können Videos sein oder eben auch Anleitungen, Rechnungen usw.

Früher war da noch nicht soviel drauf, dann habe ich es lange Zeit nicht genutzt doch jetzt wird es wieder immer wichtiger.
 
Hmmm...ja, verstehe...wie gesagt, die Optionen liegen auf dem Tisch.
Evtl. kannst Du auch das NAS upgraden...die grösseren, neueren können auch mit Software-Paketen nachgerüstet werden.
Wenn Du eines nimmst, dass 2xEthernet hat, kannst Du es mt einem Anschluss in die DMZ Deines Routers hängen (Standard, im Prinzip eine Portweiterleitung)
und auf dem NAS selbst die VPN-Server installieren....

...kommt alles vom Hersteller, also kein Gefrickel.
Dort auch DDNS aktivieren, aber darauf achten, dass man den DDNS-Anbieter generisch festlegen kann und das es aus dem Heimnetz (keine oeffentliche IP am NAS Anschluss) funzt.

Die Synology DSM Software kann sowas mMn...aber da bin ich nicht Experte.
 
Hmmm...ja, verstehe...wie gesagt, die Optionen liegen auf dem Tisch.
Evtl. kannst Du auch das NAS upgraden...die grösseren, neueren können auch mit Software-Paketen nachgerüstet werden.
Meines kann man nicht mehr Upgraden, ist schon in die Jahre gekommen, reicht aber allemal in der Leistung aus. Und ein neues liegt aktuell nicht im Budget.
 
...dann bleibt nur ein neuer Router, wobei einer der diese I-net Bandbreiten unterstüztz auch nicht so preiswert sein wird.
Ein ASUS AC66 / AC 68 zum Beispiel sollte das schaffen....DDNS gibt es von ASUS dazu....evtl hat TP-Link noch was im Programm, (guenstiger) aber die kenne ich aktuell nicht.
 
Du verwirrst mich. Warum sollte ich jetzt einen neuen Router brauchen?
Ich dachte mit ddwrt bekomme ich vpn und dann läuft das so wie beschrieben oder ist da jetzt noch was anderes??

Und wenn ich was neues kaufe, dann wird es garantiert wieder was von Netgear sein. Habe genug anderes Probiert um zu wissen das ich bei Netgear bleiben werde.
 
....Du hattest ddwrt selbst ausgeschlossen...frage mich wer hier wen verwirrt ;)
 
....Du hattest ddwrt selbst ausgeschlossen...frage mich wer hier wen verwirrt ;)

Na du mich. Zuerst sagst du es geht, dann soll es wieder nicht gehen und ich brauche neue Geräte.
Wenn du meine Postings wirklich Lesen würdest, was ich manchmal anhand deiner Antwort/Fragestellung schon etwas angezweifelt habe, hättest du das hier auch gelesen:

Na gut, ihr habt mich überzeugt :-)

Aber die Frage ist, kann ich dann auch das was ich brauche oder geht dann wieder was nicht.

............


Wenn VPN wirklich die einzig machbare Lösung ist, dann werde ich das so machen.

Wie du siehst habe ich schon lange gesagt das ich es mit ddwrt und dem vpn versuchen werde. Nur bin ich bis jetzt nicht dazu gekommen. War immer jemand da der Online sein wollte. Aber jetzt werde ich es mal in Angriff nehmen und wenn ich in 30 Minuten noch nicht Online bin, dann habe ich meinen Router in die ewigen Jagdgründe geschickt oder bin noch am Konfigurieren :-)
 
Na du mich. Zuerst sagst du es geht, dann soll es wieder nicht gehen und ich brauche neue Geräte.
Wenn du meine Postings wirklich Lesen würdest, was ich manchmal anhand deiner Antwort/Fragestellung schon etwas angezweifelt habe, hättest du das hier auch gelesen:

na Du bist ja witzig...
Ich kann nur nochmal sagen, ohne VPN wäre mir das zu heikel.
Den Netgear auf DD-WRT zu flashen liefert beides, DDNS frei konfigurierbar und VPN.

Alternativ einen anderen Router kaufen, dessen Firmware das alles kann.

...das war mein Post davor....wo hast Du also klar gesagt, welche Alternative Dir gefällt?

...naja, lassen wir das...viel Erfolg und Tschüss.:popcorn:
 
Da es zum gleichen Thema gehört, schreibe ich hier mal weiter.

Ich habe, weil ich VPN einrichten wollte, wie hier empfohlen dd-wrt installiert.
Das hat soweit auch funktioniert. Auf dem Originalen Betriebssystem meines W-LAN Routers habe ich fixe IPs von diversen Geräten in meinem Netzwerk eingerichtet. Nun sind diese natürlich weg.
DD-WRT scheint dafür eine Funktion zu haben und gemäss Englischen Anleitungen scheine ich auch alles richtig zu machen, doch er übernimmt es nicht.

Hat jemand eine Anleitung auf deutsch oder kann mir sagen was ich falsch mache?

Ich habe die MAC Adresse, den Namen des Gerätes und die gewünschte IP eingetragen und dann unten auf Anwenden und auch auf Speichern geklickt. Aber er löscht meine Angaben gleich wieder raus.

Und wenn jemand eine Deutsche Anleitung findet wie man bei meinem dd-wrt VPN einrichtet, bin ich auch sehr glücklich.
 
...na, immerhin bist Du noch online :banana:

...static leases nutze ich bei meiner dd-wrt Installation nicht, habe es also noch nicht probiert.
...machst Du es so? -> DD-WRT: Static Leases. (Static IP Router Side) - YouTube

DD-WRT hat auch ein deusches Forum: DD-WRT Forum :: View Forum - Allgemeine Fragen

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...zum Thema VPN: http://kopfkino.irosaurus.com/howto-openvpn-mit-dd-wrt-einrichten/ oder http://www.administrator.de/wissen/openvpn-server-installieren-auf-dd-wrt-router-oder-pfsense-firewall-123285.html ???
 
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...na, immerhin bist Du noch online :banana:

...static leases nutze ich bei meiner dd-wrt Installation nicht, habe es also noch nicht probiert.
...machst Du es so? -> DD-WRT: Static Leases. (Static IP Router Side) - YouTube
Dem Typen sollte man mal mitteilen das es Leute gibt die noch ein Leben haben. Über 2 Minuten für etwas das man in 20 Sekunden erklärt hat, gähn...

Aber ja, ich habe es genau so gemacht. Nur das bei mir der Eintrag, egal ob ich auf Annehmen oder Speichern klicke, verschwindet. Bei ihm bleibt der Eintrag ja vorhanden.

Du meinst das Forum, wo man mich auf Englische Anleitungen verweist?
Und dann auch noch mitteilt man könne mir so nicht helfen, da man nicht wisse wie es geht da jede Installation anders sei und ich doch sicher durch suchen im Netz das richtige finden würde? Sehr hilfreich, findest du nicht auch?
 
...tja, vielleicht geht es ja einfach nicht mit Deinem Router...BTW: das Häckchen bei dnsmasq ist gesetzt?
...was it mit VPN?..schon probiert?
Wenn Du mit angelsächsischen Anleitungen und Foren auf Kriegsfuss stehst, dann sind die Optionen halt eher eingeschränkt.

Wenn Dir Deine Zeit zu schade ist, was ich auch verstehen kann, dann wäre der anfängliche Tipp ein neues Gerät zu nehmen das Richtuge?...die vom deutschen Hersteller AVM wären da vieleicht eine Wahl?
 
habe ich fixe IPs von diversen Geräten in meinem Netzwerk eingerichtet.

meinst du DHCP oder MAC-Filter ? Zweiteres ist eh (als sicherheitsfeature) sinnlos.

ansonsten versteh ich immer noch nicht, warum du DDNS nicht einfach über die NAS machst (welches modell ist das überhaupt ?)

edith: eingaben werden nicht übernommen: liegt oft am browser, mal nen anderen probiert ?
 
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