Photoshop => Adobe.
Wenn es nicht das Elements ist, dürfte es zur Creative Suite Gruppe gehören. Mit Elements kenne ich mich nicht aus. Falls es eine halbwegs aktuelle Version von CS ist, auf genügend RAM achten und falls er dann noch so richtig angesteckt wird von seiner Kamera, die neueren DSLR's haben jetzt ja oft das AVCHD Format zum Filmen... = schneller Frust, wenn der PC nicht passt - und bei Adobe bleibt (der Mensch tendiert bei positiven Erfahrungen zur Markentreue) dann ev. auch mit Premiere Pro rechnen... Die haben u.a. als Mindestanforderung 64bit Betriebssysteme....
Premiere Pro und diverse andere Adobe Möglichkeiten => können vorläufig sinnvoll nur CUDA (soll sich lt. kürzlich abgeschlossener Vereinbarung mit Raedon in der Zukunft ändern, also OpenGL kommt, aber wann???) => vorläufig eventuell sinnvoller eine nVidia Karte zu wählen.
Übrigens, auch Photoshop hat mind. Plugins, die CUDA nutzen und kann auch zum Rendern von kurzen Clips verwendet werden. Bei der Datenmenge, die da hinter dementsprechenden 'Monster-Pixel' Digital-Fotos stecken und ca. 1500 Bildern die Minute, kann jede verwendbare GPU-Unterstützung zeitlich wahrnehmbar sein.
Falls er mehrere Effekte gleichzeitig bearbeitet... ev. virtuelle Kerne ...
Ich würde als Erstes versuchen herauszufinden, wie intensiv er Photoshop nutzt und welche Version und dann ggflls. in die DSLR Foren oder Adobe Foren gehen und schauen, was da Anwender so typischerweise als Probleme besprechen, die in der zu schwachen oder ungünstig kombinierten PC-Technik liegen könnten.
Nichts ist so frustrierend wie ein Programm, das mind. Teilbereiche der Möglichkeiten verweigert, weil der PC nicht mitmachen kann. Der Hauptgrund, warum ich gerade am Planen meines neuen PCs bin.
edit:
Hab' mal schnell die Auflösung der Nikon D800 'rausgesucht (die 'Schlimmste', von der ich weiss, ohne groß 'rumzusuchen):
36,3 Megapixel => 7.360 × 4.912 Pixel => 'Monster-Pixel' Digital-Fotos, s.o.