Das ist das grundprinzip der parallelschaltung.
Ich beziehe mich auf die parallelschaltung von LEDs(oder auch anderer verbraucher) mit einem GEMEINSAMEN vorwiderstand.
Wenn eine LED durchbrennt, fällt diese aus. Fällt die aus, verringert sich der stromfluß. Die folge des verringerten stromflußes ist, dass am Widerstand(der davorgeschaltet ist) weniger spannung abfällt. Das wiederum hat zu folge, dass die LEDs(die noch gehen) mehr spannung bekommen. Das sorgt für einen schnelleren verschleißt dieser. Geht dann die nächste kaputt, liegt wieder mehr spannung an dem LEDs an. (da ja wieder weniger am R abfällt)
Das was die bei wiki meine ist folgendes. Ich habe 10 glühbirnen. Wenn ich diese in reiheschalte, habe ich das problem, wenn eine kaputt geht, ist alles dunkel. Und dann such mal die kaputte. Da kannst du dann jede ausbaun.
Wenn ich diese parallel schalte, leuchtet der kronleuchter weiter bis auf diese eine birne. Austausch und gut ist.
Wenn man nun aber 12V glühbirnen hat und diese an 20V hängen möchte, "muß" ich ja wieder einen widerstand benutzen. Dann tritt der selbe effekt auf, wenn eine kaputt geht, bekommen die anderen wieder mehr spannung.
1. Was der physikunterricht in der schule vermittelt ist nur die spitze des ganzen
2. Was wiki erzählt beruht immer auf dem wissen anderer. Ist dieses fehlerhaft oder unvollständig kommt so ein post wie deiner zu stande.
Im grund ist das mit der parallelschaltung richtig, aber wenn du einen widerstand davorhast, wird ekelig.