Ich sage es sollte nicht so sein, da die AG da aber nicht von allein drauf kommen, ist es nunmal die Arbeit der Gewerkschaften. Wir dürfen z.B. maximal 12 Stunden im Dienst sein (bei Regio sind es je nach Tätigkeit 8 bzw. 9 Stunden Fahranteil, Rest sein Warte-, Rüstzeiten am Fahrzeug, sowie Tätigkeitsunterbrechungen, wo wir auf Abruf sind und im FV 9 Stunden Fahranteil), klar hätte der AG gerne, dass wir längere Dienste machen könnten und die Tätigkeitsunterbrechungen nicht zur Arbeitszeit zählen würden, da haben aber die Gewerkschaften was gegen gehabt. Ebenso würde der AG gerne die Übergänge zwischen den Schichten kürzen, ist ja Personalmangel. In EVG Betrieben ist z.B. ein Übergang von 9 Stunden zulässig, wenn der AN zustimmt, in GDL Betrieben muss ein Übergang von mindestens 11 Stunden sein. Ich selbst bin in einem EVG Betrieb allerdings würde sich keiner unserer Disponenten wagen, uns zu fragen ob wir mit einem 9 Stunden Übergang einverstanden wären. In Köln wurde das allerdings schon, sehr erfolglos versucht.