Samsung SSD 9100 PRO: Neue High-End-SSD für Profis und Gamer

Nein, aber der Schweinezyklus scheint dir echt kein Begriff zu sein oder du lehnst einfach so ab, dass er existiert.
Phänomene aus der Schweinezucht in der Zwischenkriegszeit und Computer/Elektronik-Branche des 21. Jahrhunderts...
Ich behaupte, dass durch die (verhältnismäßig) schnell laufende technische Entwicklung in der Branche ein Vergleich mit einer Branche, wo es diese nicht gibt (seit wann züchten wir Schweine?) einfach... hinkt.
Ich weiss, Tulpen und Bitcoin.
Es gibt also weit mehr PCIe Lanes als SATA Ports.
Ja. In der Praxis bekommt man aber immer 4 Lanes auf einen (M.2) Port gebündelt, wodurch die Menge der Ports deutlich geringer geworden ist.
einige Boards können auch 5 oder sogar mehr M.2 SSDs aufnehmen
Ja, ich weiss, ich kenn euren kleinen Stammtisch samt dem spannenden Gästen (welche eigentlich immer der gleiche Statist in anderer Rolle ist, lol).
Ist eine phänomenal benutzerfreundliche Lösung.
Man kommt meist weiter, wenn man die Zusammenhänge versteht und kann dann bessere Entscheidungen treffen.
Ist halt auch ne Art der Interpretation.
Du siehst den Schweinezyklus, ich seh was anderes.
Ich leite daraus ab, dass die so schnell kein P/L-Schlager werden, was du daraus ableitest, hast du mir noch nicht verraten. Vmtl. dass der Preis traumhaft sinken wird, wenn er jetzt so hoch ist? Dunno.
Wenn man viele Laufwerken anbinden will, dann ist das mit den aktuellen Mainstreamplattformen nicht so einfach
... und darum geht es mir.
AM5 sieht es noch düsterer aus, da hat gerade mal ein einziges Board 8 SATA Ports, von denn das günstigste ab 579€ kostet, Aber bei dem kommen nur 4 vom Chipsatz und die anderen vier sind von ASM1061 Controllern, die uralt sind und nur mit einer PCIe 2.0 Lane angebunden sind und zwei SATA Ports bieten.
Ich sagte ja "in den letzten 20 Jahren"... dass man jetzt kein AM5 Brett mit 8x SATA anbietet, ist für mich okay. Immerhin gibt keine (leistbaren/sinnvollen) SATA-SSDs mehr zu kaufen, und für 8 HDDs steckt man halt nen HBA ins NAS. AM4 hatte noch easy 4-8x, in der Sandy-Kaby Ära gabs doch ausreichend Bretter unter 200€ mit 8-10 Ports.

Und ja, dass die 4 Ports am ASM1061 (oder JMB oder was auch immer) nicht gut angebunden sind, ist ja je nach Anwendung auch okay.
Drum meine ich ja, aus 5.0x4 einfach 8 Stück 3.0x4 zu machen wäre jetzt nicht schlimm... solang man da kein Raid über die ganze Breite macht.

Imho ist da mehr Ports mit geteilter Bandbreite immer noch besser als keine Ports...


PS: Tut mir leid, wenn ich zu unfreundlich war. Ich hab kein Problem mit dir, ich sehe nur gewisse Sachen sehr anders.
 
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Für künftige PCIe HDDs wird man dann einen neuen Stecker brauchen,
Denkbar wäre da z.B eine auf 1 Lane beschränkte Variante von CopprLink ( SFF-TA-1016). Wenn das nicht zu teuer wird. Und die Kabel von der Länge her nicht zu beschränkt werden.

auch wen dies nicht immer einfach ist, da PCIe Slots auch zunehmend verschwinden und die Lanes eher an M.2 Slots gehen.
SATA-Controler/Ports kann man auch auf einem M.2 Kärtchen unterbringen. Wie man auch PCIe-Lanes für HDDs von einem M.2 abgreifen kann.
 
Phänomene aus der Schweinezucht in der Zwischenkriegszeit und Computer/Elektronik-Branche des 21. Jahrhunderts...
Das es verschiedene wirtschaftliche Effekte schon lange und in unterschiedlichen Segmenten zu beobachten gibt, bedeutet nur wie richtig die damals gemachten Beobachtungen sind. Der Schweinezyklus bei NAND und DRAM dürfte übrigens schon bald wieder in die Phase übergehen, in der die Nachfrage das Angebot übersteigt, denn die gewaltigen Lagerbestände die die Hersteller aufgebaut haben als die Nachfrage schwächer als das Angebot war, scheinen sich so langsam dem Ende zu neigen:


Dazu kommt der weiter anhaltende KI Boom der die Nachfrage ankurbelt. Die Preise ergeben sich immer noch aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage, die beide nie konstant sind. Die Nachfrage hängt von vielen Faktoren ab, neben der generellen Weltwirtschaft, spielen dann auch Sondereffekte wie vor 5 Jahren die Pandemie, dann der Cryptominigboom und nun der KI Boom eine Rolle. Das Angebot ändert sich auch, wenn mehr Kapazitäten online gehen oder eben eine neue Generation gefertigt wird, bei der man dann mehr GB / Wafer erzielt, etc., oder eben wenn Kapazitäten stilgelegt werden, weil die Preise im Keller sind und der Hersteller am jedem Chip Geld verliert und daher lieber weniger als mehr produzieren will.
Ja. In der Praxis bekommt man aber immer 4 Lanes auf einen (M.2) Port gebündelt, wodurch die Menge der Ports deutlich geringer geworden ist.
Es reicht für die meisten und die Mehrheit will eben die maximale Performance und dafür braucht man halt 4 möglichst schnelle PCIe Lanes. Außerdem ist fehlt auf den Platinen auch der Platz für noch viel mehr M.2 Slots, zumindest wenn man sie wie gewohnt liegend auf der Platine platziert.
Du siehst den Schweinezyklus, ich seh was anderes.
Was siehst du denn? Klar werden keine Schweine gezüchtet, sondern NAND oder DRAM Chips gefertigt, aber die Effekte die Preisschwankungen die Schwankungen bei Angebot und Nachfrage hervorrufen, sind genau die gleichen und diese Phänomen nennt man halt den Schweinezyklus.
Ich leite daraus ab, dass die so schnell kein P/L-Schlager werden
Samsung SSDs waren schon immer etwas teurer, die P/L findet man i.d.R. woanders, aber da kann man dann auch schnell auf die Nase fallen, wie z.B. manche Besitzer einer T450 nun feststellen.
... und darum geht es mir.
Das ist aber eben eine Nischenanwendung für Mainstream Desktop Hardware.
Immerhin gibt keine (leistbaren/sinnvollen) SATA-SSDs mehr zu kaufen
Also ist dein ganze Frust und du scheinst sehr gefrustet zu sein, dass man nun NVMe SSDs günstiger als SATA SSDs bekommt und du davon nicht so viele anbinden kannst, wie es bei SATA SSDs noch ging? Dann kaufe noch SATA SSDs, solange es noch welche gibt oder nimm eben Enterprise U.2/U.3 SSDs mit hohen Kapazitäten, die kann man dann entweder über einen Adapter Slotkarte oder M.2 Adapter und Kabel anbinden und braucht wegen der großen Kapazität nicht so viele. Gebraucht sollen die gar nicht so teuer sein.
Drum meine ich ja, aus 5.0x4 einfach 8 Stück 3.0x4 zu machen wäre jetzt nicht schlimm...
Dann würden die CPUs, wenn man es bei der CPU machen würde, aber noch größere Sockel brauchen um die zusätzlichen Lanes unterzubringen oder die Chipsätze würden größer und teurer, wenn man es da machen wollte. Die Alternative wären PCIe Lanes Switches (aka PLX Chips), aber die kosten einiges, brauchen auch einiges an Strom und damit meist Kühlung.

Es gibt von QNAP die QM2-4P-344 Expansion Card, die hat 4 M.2 PCIe Slots, wird mit PCIe 3.0 x8 angebunden und ist für eine Karte mit einem PCIe Lane Switch gar nicht so teuer. Klar wäre ein RAID 0 über SSDs auf der Karte Blödsinn, da ja die Anbindung gerade ausreicht um die maximalen Bandbreite von zwei ihrer M.2 Slots zu unterstützen, aber PCIe 4.0 Lane Switches sind noch teurer, von PCIe 5.0 gar nicht zu reden. Es gab auch mal die QM2-4P-342 mit nur PCIe 3.0 x4 Anbindung, die man in mehr Boards packen könnte, aber die scheint nicht mehr verfügbar zu sein.

Wenn es also nur darum geht viele M.2 NVMe SSDs nutzen zu können, wie wäre es mit einem GIGABYTE B860 DS3H Board für 158€, dies hat ja 5 mechanisch x16 breite Slots, einer elektronisch als PCIe 5.0 x16 für die Graka und 4 als elektronisch PCIe 4.0 x1, dazu dann 4 der QM2-4P-344 für je 174€, macht zusammen also 854€ und damit kannst Du dann zwei M.2 SSD flott auf dem Mainboard anbinden, eine sogar mit PCIe 5.0 x4, die andere mit PCIe 4.0 x4 und 16 weitere mit PCIe 3.0 x1 Geschwindigkeit, was immer noch besser als SATA ist. Die AM5 Alternative wäre das MSI PRO B840-P WIFI welches ebenfalls ab 158€ gelistet ist, dies hat auch zwei M.2 Slots (PCIe 4.0 x4), einen PCIe 4.0 x16 Slot für die Graka und 4 mechanisch x16 breite PCIe 3.0 Slots mit 1, 1, 4, und 1 Lane. Da wäre dann die Performance der SSDs in dem Slot mit 4 Lanes besser, sofern dieser dann noch 4 Lanes hat, wenn die anderen belegt sind, dies müsste man im Handbuch nachschauen.

Wenn es performanter sein soll und 6 M.2 SSDs nicht reichen, dann muss man auf Threadripper(Pro) oder Xeon gehen, z.B. auf die sWRX8 Plattform, da kostet ein passendes Mainboard ab 664€ und bietet dann 7x PCIe 4.0 x16 (5x x16, 2x x8), einen braucht man für die Graka, damit wären dann auch Slot Adapter für 4 M.2 Slots wie die ASUS Hyper M.2 X16 Gen 4 Card ab 64€ ausreichend um in den Slots mit 16 Lanes dann 4 M.2 SSDs voll mit PCIe 4.0 x4 angebunden zu betreiben, in den Slots mit nur 8 Lanes, laufen dann halt nur zwei SSDs in so einem Adapter. Nehmen wir man an der ersten Slot würde eine Graka genutzt, wären es 6 x 64€ = 384€ für die Hypercards plus die 664€ fürs Mainboard, also 1048€ für Board und Karten und man kann neben den beiden SSDs auf den M.2 Slots des Mainboards, noch 20 weitere, zusammen also 22 in den Hypercards betreiben und alle voll mit PCIe 4.0 x4 und dazu gibt es noch einen U.2 Anschluss mit PCIe 3.0 x4. Die passenden CPUs sind normalerweise aber sehr teuer, derzeit ist der Threadripper PRO 3945WX aber ab 164€ zu haben.

Bevor einer damit kommt: Ja man muss für alle genannten Lösungen die Graka mit einer Riser aus dem Weg bringen, da ihr Kühler sonst Slot überdecken würde. Außerdem weiß ich, dass der 3945WX noch Zen2 ist, mit neueren Plattformen wird es aber noch teurer, dafür kann man dann sogar PCIe 5.0 bekommen. Es geht hier nur darum zu zeigen, welche Alternativen existieren, was besser ist als nur zu meckern und frustriert zu sein.

Denkbar wäre da z.B eine auf 1 Lane beschränkte Variante von CopprLink ( SFF-TA-1016). Wenn das nicht zu teuer wird.
Auf irgendwas in der Art wird es rauslaufen. Vielleicht könnte man auch einfach eine Abwandlung von USB-C nehmen, damit gehen ja auch ganz brauchbare Kabellängen und Frequenzen. Darüber werden sich dann die HDD und Mainboardhersteller verständigen müssen und dies dürfte dann wohl im Rahmen der PCI-SIG passieren.

SATA-Controler/Ports kann man auch auf einem M.2 Kärtchen unterbringen.
Weiß ich doch, die hatte ich doch sogar verlinkt:
Man muss da nur noch auf "6x SATA 6Gb/s, M.2 (verschiedene Markenbezeichnungen)" klicken, dann kommen da einige, auch wenn scheinbar alle nur bei Amazon zu haben sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erspar mir mal vieles im Detail, du weisst eh eh selbst.
Es geht hier nur darum zu zeigen, welche Alternativen existieren
... und wie dir schon selbst auffällt, ist das meiste davon eingentlich keine echte "Alternative".
Ich weiss auch nicht, wie dus mit sinnerfassend Lesen hast, oder ob du wie ne M.2 einfach schneller schreibst als liest... :d

Und sorry, aber in deiner wall of text ist nichts interessantes oder neues drin, nichts davon, was man nicht schon wüsste. Mag ja am ersten Blick schlau aussehen, aber am Ende bestätigst du ja ebenso, dass es eigentlich keine sinnvolle Lösung gibt etwas mehr Solid-Sate-Speicher auf ein Desktop-System zu bringen.

Was fehlt ist eine rational sinnvolles Format / Schnittstelle für Speicherplatz (zeitgemäß eher Solid State), welches hinsichtlich Preis, Speicherplatz, Geschwindigkeit (in sinnvollen Maßen), Unanfälligkeit und Benutzerfreundlichkeit eine gute Schnittmenge hat. SATA hat das jetzt über 20 Jahre geliefert. Alle von dir genannten (und auch allgemein bekannten) "Umwege" tun das nicht.


Um zum Thema zurückzukommen, schön, dass es ne neue schnelle 5.0er SSD gibt.
Schön wäre auch, wenn irgend ein interessanter Massen-Festspeicher kommen würde.


Zu deinen Schweinchen noch:
Das es verschiedene wirtschaftliche Effekte schon lange und in unterschiedlichen Segmenten zu beobachten gibt, bedeutet nur wie richtig die damals gemachten Beobachtungen sind.
Naja, die Reproduktionsrate von Schweinen ist relativ konstant (nur relativ weil Antibiotika, Hormonfutter und so). Auch die Futteraufnahme, Tragzeit, Lebenszyklus... bla. Das heisst also, die Bedingungen um an 1kg Schweinefleisch zu kommen sind historisch relativ stabil.
Bei Elektronik ist das anders. Der Aufwand um 1 Megabyte NAND zu erzeugen ist nicht stabil. Da wir hier 1 Megabyte mit 1 Megabyte und nicht "Stand der Technik Jahr XXXX" mit "Stand der Technik Jahr XXXX +2" vergleichen... merkst was?


Naja. Man lernt doch immer wieder was neues.
 
Das ist die letzte Antwort, weil du schon wieder unverschämt wirst, was nur wieder bestätigt, wie hilfreich eine IL ist und das es eben meist ein Fehler ist, wenn man sich die ignorierten Inhalten anzeigen lässt.
... und wie dir schon selbst auffällt, ist das meiste davon eingentlich keine echte "Alternative".
Das sind aber eben die Wege um mehr M.2 NVMe SSDs in einem Desktop betreiben zu können, als M.2 Slots vorhanden sind und sogar mehr als üblicherweise an SATA Ports vorhanden sind. Keine Ahnung wieso das jetzt keine "echten" Alternativen sein soll, aber wenn man die Anforderungen ständig verschiebt, dann nur, damit man eben keine Lösung finden und weiterhin frustriert sein kann.

aber am Ende bestätigst du ja ebenso, dass es eigentlich keine sinnvolle Lösung gibt etwas mehr Solid-Sate-Speicher auf ein Desktop-System zu bringen.
Was ist denn an den genannten Lösungen nicht sinnvoll? Es hieß doch vorher noch:
Und ja, dass die 4 Ports am ASM1061 (oder JMB oder was auch immer) nicht gut angebunden sind, ist ja je nach Anwendung auch okay.
Warum wäre dann eine QNAP die QM2-4P-344 selbst in einem Slot der nur eine PCIe Lane hat die dann maximal mit PCIe 3.0 Geschwindigkeit läuft, nicht sinnvoll?

Was fehlt ist eine rational sinnvolles Format / Schnittstelle für Speicherplatz (zeitgemäß eher Solid State), welches hinsichtlich Preis, Speicherplatz, Geschwindigkeit (in sinnvollen Maßen), Unanfälligkeit und Benutzerfreundlichkeit eine gute Schnittmenge hat.
Ist der Frust jetzt mit den NAND Preisen? Die schwanken immer und werden auch nicht auf das Niveau von HDDs fallen, warum habe ich oft genug geschrieben und werde es daher hier nicht wiederholen. Was den Formfaktor von SSDs angeht, so gibt es bei Enterprise SSDs mehr Auswahl, bei Consumer SSDs hat sich halt M.2 durchgesetzt und damit können die SSD Hersteller Notebooks und Desktops abdecken, die dürften also wenig Interesse an einem neuen Formfaktor haben.

Naja, die Reproduktionsrate von Schweinen ist relativ konstant
Nein, denn es hängt davon ab, ob der Bauer die Sau zum Eber führt oder sie schlachtet. Schweinezyklus ist aber eben nur ein Name für ein bestimmtes wirtschaftliches Phänomen, nämlich um schwankende Preise durch die Reaktionen der Hersteller auf diese Preise zu erklären. Eben indem die Hersteller die Produktion zurückfahren, wenn die Preise zu gering sind, was dann mit einer bestimmten Verzögerung zur Verringerung des Angebots führt und damit zu steigenden Preisen, was die Produzenten dann wieder animiert die Produktion zu steigern und damit besteht dann wieder die Gefahr, dass es zu einem Überangebot kommt und die Preise wieder fallen und der Zyklus sich wiederholt. Dies passierte nicht nur bei Schweinepreisen vor 100 Jahren, woher der Zyklus dann seinen Namen bekommen hat, sondern eben auch seit Jahrzehnten bei DRAM und seit Jahren bei NAND.

Aber es gibt Leute die glaube, 2023 hätten wie die günstigen Preise gesehen, weil die Hersteller die Kosten gesenkt und immer noch Gewinn gemacht hätten. Dabei weisen ihre Bilanzen für diese Zeit Milliardenverluste aus, was dann von solchen Verschwörungstheoretikern als Buchhaltertricks abgetan wird. Mit solchen Leute zu argumentieren ist aber eben sinnfrei die wollen offenbar genau wie du nichts dazulernen, oder können es einfach nicht.
Bei Elektronik ist das anders. Der Aufwand um 1 Megabyte NAND zu erzeugen ist nicht stabil.
Doch, die ist recht konstant, die Fabs laufen und haben einen Durchsatz von einer bestimmten Anzahl an Wafern, die Yield ist bekannt und auch wenn der Ouput in TB mit der Zeit steigt, weil man einmal mit der Zeit eine bessere Yield bekommt, zum anderen mit neuen Generationen dann mehr TB pro Wafer, so erzeugen abgesehen davon allenfalls Ereignisse wie Erdbeben oder Stromausfälle stärkere Schwankungen. Oder eben, wenn eine Fab (teilweise) stillgelegt oder wieder angefahren oder eben eine neue Fab oder eine Erweiterung in Betrieb genommen wird, aber neue Fabs zu bauen oder sie zu erweitern, dauert Jahre.

Davon abgesehen gibt es auch Schwankungen in den übrigen Kosten, wie den Energiekosten, Löhnen und den Transportkosten, von plötzlichen Änderung wie teilweise fast über Nacht neu eingeführten Zöllen oder gewalttätigen Konflikten, mal ganz abgesehen.
 
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