Anfängerfragen - Linux Neuling? Hier ist der richtige Platz für deine Fragen (2)

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 45455
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Klar, jetzt müsstest du irgendwann dir mal ein Win10 USB live Stick bauen, falls du mal etwas umstellen magst.

Schuld ist eben nicht Linux, dass es da nicht funktioniert, Schuld ist der Hersteller, der propritären Kram baut, sich abschottet und im schlimmsten Fall dir Hardware verkauft, deren Funktion er jederzeit wieder lahmlegen kann, wenn er den Support einstellt.

Manches kommt irgendwann auch raus, was Datenprotokolle angeht, aber eigentlich sollte die Hersteller die Vorteile erkennen.
So pusht man auch ne Weiterentwicklung aus der Community, wo evtl eigene Entwickler nie gedacht haben. Sieht man doch auch bei Games, was da Mods aus nem Game am Ende alles rausholen können ...


Aber das ist ne Sache der Einstellung, wie man denkt und lebt. Miteinander teilen oder eben abschotten und an nix Interesse haben ...
 
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Aber das ist ne Sache der Einstellung, wie man denkt und lebt. Miteinander teilen oder eben abschotten und an nix Interesse haben ...
Ganz so einfach ist es aber leider oft auch nicht.

Wenn NVidia den Treiber offenlegen würde, könnte das Rückschlüsse auf hardwareinterne Eigenschaften zulassen, die NVidia aber als Firmengeheimnis sieht.
Oder zumindest beim Windows-Treiber werden ja mittlerweile Optimierungen für spezielle Spiele in den Treiber programmiert (statt umgekehrt), wäre der Treiber öffentlich, könnte sich auch AMD diese Optimierungen an-/abgucken.
Von daher kann ich es durchaus nachvollziehen, warum diverse Anbieter solche Sachen nicht OpenSource haben wollen.

Bei iCUE sehe ich da jetzt zwar nichts großartiges was man geheimhalten sollen müsste, aber evtl. denken die ja auch, sie hätten die Super-Über-Software und wenn Kunden diese Software verwenden wollen, sollen sie gefälligst auch Corsair-Hardware kaufen. Oder sie haben Angst, das sich Kunden beschweren, wenn sie Drittsoftware benutzen und irgendwas nicht funkioniert, das dann aber auf die Hardware geschoben wird.
Eine Linuxsoftware kostet obendrein Geld. Sie muss entwickelt, weiterentwickelt und gepflegt werden und man muss Support dafür anbieten. Das spart man sich halt auch gerne.
Nicht zuletzt, funkt die eigene Software vielleicht auch nachhause, benötigt vielleicht sogar einen Account... dann ist das natürlich auch die perfekte Datenquelle und wenn man nur wissen will, wieviel von der verkauften Hardware auch tatsächlich benutzt wird. Wenn man das schon so einrichtet, will man natürlich auch nicht gerade, das die eigene Hardware mit Fremdsoftware benutzt werden kann.

Aber auf der anderen Seite, wenn man die Dokumentation offenlegen würde, würds wahrscheinlich die Community für Lau umsetzen, aber halt vielliecht auch anders als sich Corsair das so vorstellt.
 
Klar, jetzt müsstest du irgendwann dir mal ein Win10 USB live Stick bauen, falls du mal etwas umstellen magst.

Schuld ist eben nicht Linux, dass es da nicht funktioniert, Schuld ist der Hersteller, der propritären Kram baut, sich abschottet und im schlimmsten Fall dir Hardware verkauft, deren Funktion er jederzeit wieder lahmlegen kann, wenn er den Support einstellt.

Manches kommt irgendwann auch raus, was Datenprotokolle angeht, aber eigentlich sollte die Hersteller die Vorteile erkennen.
So pusht man auch ne Weiterentwicklung aus der Community, wo evtl eigene Entwickler nie gedacht haben. Sieht man doch auch bei Games, was da Mods aus nem Game am Ende alles rausholen können ...


Aber das ist ne Sache der Einstellung, wie man denkt und lebt. Miteinander teilen oder eben abschotten und an nix Interesse haben ...

Ich frag mich, ob eine sog. VM nicht besser wäre? Warum erwähne ich eine VM?
Netflix und Amazon Prime liefern beide keine 4k Qualität unter Linux und zum Teil gibts große Probleme, um überhaupt auf 1080p zu kommen. Zumindest ist das mein Verständnis von einer a) mehrstündigen Recherche und b) einem Schnelltest unter CachyOS und Mint mit Amazon Prime.

Dann könnte ich die VM dafür nutzen, um Netflix + Amazon Prime in 4k zu schauen (ja, ich hab auch einen TV, aber ich schaue auch gerne am PC) und ich könnte dort dann ICUE installieren, für den Fall, dass es mal Probleme geben sollte.

Ist meine Gedankengang schlüssig? Gibt es etwas besseres?

Ansonsten ja, ich lese in vielen Linux und Corsair Foren, dass die Sehnsucht nach einer nativen Linuxlösung - für die Corsair Software - sehr groß ist.
 
Dann könnte ich die VM dafür nutzen, um Netflix + Amazon Prime in 4k zu schauen (ja, ich hab auch einen TV, aber ich schaue auch gerne am PC) und ich könnte dort dann ICUE installieren, für den Fall, dass es mal Probleme geben sollte.
Ich bin mir unsicher ob Netflix/Prime in einer VM die Einschränkungen nicht hat, oder ggf. sogar noch größere Einschränkungen?
Das die Anbieter das alles nicht zulassen liegt ja daran, das sie ihre Inhalte schützen wollen/müssen, z.B. davor das Filme via Screenrecording aufgenommen werden. Wenn man den Film in einer VM anspielt, könnte der Host aber trotzdem Screenrecodring machen und die VM würde nichtmal was davon mitkriegen.
Die Anbieter erlauben das Abspielen afaik auch nur, wenn die HDCP-Kette komplett ist. Das dürfte aus einer VM raus nicht gegeben sein. (Ausser vielleicht man reicht der VM eine dedizierte GPU durch, an der dann aber auch der Monitor angeschlossen sein muss, aber alleine mit "Hardware durchreichen" fängts dann schon wieder an komplizierter zu werden.)

Ob iCUE in einer VM funktioniert, habe ich auch so meine Zweifel, weil die Software aus der VM keinen direkten Hardwarezugriff hat. Den braucht sie aber, wenn sie das Zeug einstellen soll. Evtl. kann man aber die entsprechende Komponente auch an die VM durchreichen, wenn sie z.B. als USB-Gerät umgesetzt ist und man den USB-Anschluss durchreicht.

Keine Garantie für diese Aussagen. Müsste man mal ausprobieren, ob es funktioniert, vielleicht tuts ja sogar, aber ich würde nicht stumpf davon ausgehen, das das funktioniert.

Das hat übrigens nichts mit Linux zu tun, und auch nicht damit ob auf einem Linux-Host eine Windows-VM läuft, oder auf einem Windows-Host eine Linux-VM. Das ist einfach die Art und Weise wie VMs funktionieren, egal unter welchem OS.
 
Zuletzt bearbeitet:
Netflix und Amazon Prime liefern beide keine 4k Qualität unter Linux und zum Teil gibts große Probleme, um überhaupt auf 1080p zu kommen.
äh, what?

Ich hab Prime und schaue unter Linux auch FHD bzw QHD ohne Probleme im Browser
Muss halt sauber mit Treiber alles laufen, aber dann ... hab allerdings kein Netflix.

Das liegt aber nicht an Linux, sondern eher am Anbieter selbst.
Dass die überhaupt den PC zulassen ist schon ein Wunder, um Linux Support in der Kette der HDCP Geräte kümmert sich da keiner ...
Aber eigentlich sollte das kein Problem darstellen seitens Hardware und Leistung.
 
äh, what?

Ich hab Prime und schaue unter Linux auch FHD bzw QHD ohne Probleme im Browser
Muss halt sauber mit Treiber alles laufen, aber dann ... hab allerdings kein Netflix.

Das liegt aber nicht an Linux, sondern eher am Anbieter selbst.
Dass die überhaupt den PC zulassen ist schon ein Wunder, um Linux Support in der Kette der HDCP Geräte kümmert sich da keiner ...
Aber eigentlich sollte das kein Problem darstellen seitens Hardware und Leistung.
Das "äh, what?" ist ein Resultat meiner Recherche und es gibt - gefühlt - kaum aktuelle Suchergebnisse die etwas anderes sagen.
Amazon Prime hab ich zum Laufen gebracht, aber die Qualität war unterirdisch. Netflix wollte gar nicht laufen.

Ja, dass es an den Anbietern selbst liegt, hab ich auch schon gelesen. Ich dachte, in 2025 würde es Fortschritte geben.
Alte Workarounds scheinen auch nicht mehr zu funktionieren.
 
Ich hab Prime und schaue unter Linux auch FHD bzw QHD ohne Probleme im Browser
Prime zeigt mir bei Kauf- und PPV-Titeln schon immer die Warnung an, das "Inhalte können auf diesem Gerät nur mit eingeschränkter Qualität abgespielt werden".

Gerade ausprobiert: Star Trek Picard zeigt mir keine Auflösungsinfo an, geschätzt ist es aber 720p. Sowohl in Firefox als auch in Chrome. Mit aktuellem Mint auf einem N100-Mini-PC, also Intel-iGPU.
Und wenn ich mich recht erinnere ging da auch nicht viel mehr auf meinem großem PC mit AMD-Graka (mit Manjaro) und auch nicht auf meinem Laptop mit Nvidia-Graka (Mint).

UHD wird bei Prime zunehmend uninteressanter finde ich, weil die in der Flat enthalten Titel mittlerweile fast durchweg kein UHD mehr anbieten. Da bin ich auch schon mit meinen FireTV-Sticks nahe an der Verzweiflung gewesen, weil ich partout kein UHD reingekriegt habe. Bis ich dann rausgefunden habe, das das Problem gar nicht auf meiner Seite liegt, sondern Prime die Inhalte in der Flat einfach nicht in UHD hergibt. Da steht zwar überall schön "4K" und "UHD", aber das heisst nur das es den Inhalt in UHD gibt, aber nicht zwangsläufig das man den auch mit der Flat in UHD sehen kann. Wenn man "weitere Optionen" anwählt, sieht man dann häufig das in der Flat nur FHD geht, man aber die UHD-Variante kaufen kann.
 
Ich habe gestern mal Bazzite und ChimeraOS auf eine externe NVME installiert und damit mein Desktop PC gebootet und Supoerposition laufen lassen. Beide hatten ca. 2000 Punkte weniger als mein CachyOS. Das ist schon bisschen viel.
Test habe ich gemacht weil ich Wissen wollte welches SteamOS besser wäre auf meinem Mini PC. Ich habe mit CachyOS Handheld Edition wohl nichts falsch gemacht.
 
Eher unwahrscheinlich. Denke ich. War eine NVME die mit 1GB Geschwindigkeit per USB angebunden war.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich hatte bei beiden auch LACT installiert damit die 7900XTX in den 3D Fullscreen Modus geht und bei beiden Systemen war diese mit 350W eingestellt wie auch beim CachyOS.
 
cachyOS hat schon ordentlich Optimierungen für Gaming an Board, das kann ordentlich was ausmachen.

im Endeffekt zählt aber das Ergebnis für dich. Wie sieht es in Spielen aus? Auch so starke FPS Differenzen?
 
Habe ich jetzt ehrlicherweise nicht gemacht.
 
Eher unwahrscheinlich. Denke ich. War eine NVME die mit 1GB Geschwindigkeit per USB angebunden war.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich hatte bei beiden auch LACT installiert damit die 7900XTX in den 3D Fullscreen Modus geht und bei beiden Systemen war diese mit 350W eingestellt wie auch beim CachyOS.
Ich hab ebenfalls eine 7900XTX und mit LACT lässt sich die Karte doch unvervolten, oder?
Nutzt du weitere Software, für die Grafikeinstellungen wie in der AMD Radeon Suite?

Habe ich jetzt ehrlicherweise nicht gemacht.
Tatsächlich interessiere mich synthetische Benchmarks nicht wirklich. Was für mich zählt ist die Leistung im Spiel :) ...
 
So sieht es in LACT aus bei mir. Bis 272W kann ich bei mir runter gehen.
 

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Das Update der glibc auf Version 2.41 zerlegt mir den Stardew Valley Multiplayer.
Abhilfe hat vorest geschaffen das Spiel dann in der Windows Version über Proton zu starten, nicht in der nativen Version.

Mal abwarten, der Bugreport im Forum hierzu ist dort:
Hier der Bugzilla Thread dazu:

Im Endeffekt wurde eine Sicherheitslücke damit geschlossen, die glibc Entwickler sind nicht Schuld.
Mal abwarten wann das Stardew Valley Update kommt.
 
Was muss man eigentlich machen, damit man mit einer Intel iGPU unter Linux auch die vollen Auflösungen über HDMI nutzen kann? Ich dachte, das Problem mit HDMI 2.1 betrifft nur AMD.

Bildschirme und Setups, die unter Windows 11 problemlos laufen, z.B. 4K 120Hz oder 4K 240Hz laufen unter Linux nur mit 4K 60Hz. Das sind reine Intel-Laptops, ohne dGPU oder sowas. Muss ich wirklich den Linux DRM tip Kernel selbst kompilieren und installieren? https://aur.archlinux.org/packages/linux-drm-tip-git

Ich nutze EndeavourOS (Arch) und hätte schon erwartet, dass sowas basic funktioniert. Intel 11th Gen und Intel Core Ultra 1st gen.
 
Alle Treiber richtig installiert ?
 
es gibt da den Vulkan-Intel Treiber bei Arch.
 

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Musst du versuchen obs geht. Wenn nicht ist es der Mesa Treiber.
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von Reddit:

Installieren Sie nicht xf86-video-intel.

Sie benötigen nur mesa, als grundlegende Grafikbibliothek für Linux. Das wird sowieso als Abhängigkeit für verschiedene Pakete gezogen. Trotzdem sollten Sie es explizit installieren.

Sie können vulkan-intel, zusammen mit vulkan-icd-loader, als Anforderungen für Vulkan hinzufügen, falls Sie Vulkan für Spiele und ähnliches verwenden möchten.

Für Hardware-Video-Beschleunigung; intel-media-driver.
 
Klar, jetzt müsstest du irgendwann dir mal ein Win10 USB live Stick bauen, falls du mal etwas umstellen magst.
Ich frag mich, ob eine sog. VM nicht besser wäre?
Wäre es! Wie kommuniziert dieses iCUE-Zeugs denn mit der RAM-Beleuchtung etc.? Wahrscheinlich auch über USB, oder? USB-Passthrough funktioniert wirklich gut, da muss man keine Angst haben. Ich hab auf Fedora Silverblue über VirtualBox mit einer Windows 10-VM sogar das Motorsteuergerät von meinem Auto schon mehrfach geflasht. Ich hab da also schon SEHR dicke Eier bewiesen. :d Keine Probleme, keine Ungereimtheiten oder sonstwas. Vorausgesetzt die Einstellungen werden auf den Geräten selbst gespeichert (was ja laut dir, @-Soundwave-, geht) ist das ne vollkommen valide Option um solche Hardware steuern zu können.
 
Ich habe kein Problem eine VM zu empfehlen, wenn ich weiß, dass der angesprochene in dem Thema versiert unterwegs ist.
VM ist aber nochmal ein ganz anderes Thema, mit durchgereichter Hardware etc. . Ich möchte Neulingen nicht immer noch ein weiteres neues Thema neben Linux aufschultern.

Deswegen meine Wahl zum Live Stick, der ja auch problemlos funktioniert.
 
VM ist aber nochmal ein ganz anderes Thema, mit durchgereichter Hardware etc.
Das hattest du hier glaube schon mal gebracht das Thema. Wie will man denn in einer VM ordentlich die Hardware ans Windows durchreichen?
Also welches Programm nutzt du da am besten? Oracle Virtual Box?
Funktioniert das überhaupt wenn man nur eine GPU zur Verfügung hat?
 
Wie will man denn in einer VM ordentlich die Hardware ans Windows durchreichen?
Indem man in der VM einstellt, was durchgereicht werden soll.

Also welches Programm nutzt du da am besten? Oracle Virtual Box?
Geht afaik auch mit Virtual Box. Wirklich was durchgereicht habe ich bisher nur mit Proxmox, also quasi unter Linux mit KVM. (In dem Fall einen USB-Zigbee-Stick zur Home Assistant-VM)

Funktioniert das überhaupt wenn man nur eine GPU zur Verfügung hat?
Nein, was durchgereicht wird, steht dem Host nichtmehr zur Verfügung. Es kann immer nur ein System nativen Hardwarezugriff haben. (*)
Aber da ja heutzutage viele CPUs eine iGPU mitbringen und trotzdem eine richtige Grafikkarte verbaut ist, hat man in der Tat oft trotzdem schon 2 GPUs.
Das ist aber kein Linux-Thema, wie Strikeeagle1977 schon angedeutet hat, sondern ein VM-Thema.

(*) ich meine mich dunkel zu erinnern irgendwo mal gelesen zu haben, das man Intel-(i)GPUs wohl tatsächlich virtualisieren kann. Also sowohl eine VM als auch der Host die Hardwarebeschleunigung nutzen kann. Hab mich aber nicht weiter damit beschäftigt, geschweige denn es ausprobiert. Hab auch keine Ahnung ob man sie dafür durchreichen muss oder ob das auch ohne geht. Aber das beträfe dann eben auch nur Intel-GPUs. Und keine Ahnung ob das dann auch mit den Arc-GPUs geht.
 
Wie will man denn in einer VM ordentlich die Hardware ans Windows durchreichen?
Klappt abhängig von der Hardware wunderbar. Hab hier auch ne Win10 VM (über VMware Workstation) und reich da nen USB OBD2 Adapter durch. Ansonsten auch 24/7 mit Proxmox, ebenfalls USB.
 
Ah, ok. Mein 5800X3D hat keine iGPU von daher kann das nicht klappen. OK.
Sonst hätte ich wirklich mal nebenbei für Spielereien einfach ne Windows VM noch aufgesetzt in der ich dann meine GPU nutzen kann.
Thanks Leude!
 
Wie will man denn in einer VM ordentlich die Hardware ans Windows durchreichen?
Man kann so genannte IOMMU Groups in VMs reinreichen. Bei Laptops oder billigen Boards geht das ehr nicht, da sich verschiedene Hardware eine IOMMU Group teilt, um Geld zu sparen. Bei etwas besseren Boards hat jeder PCI-E Slot in eine eigene IOMMU Group. Da geht schon einiges. Am besten sind die teuren Workstationboards, da hat wirklich alles seine eigene IOMMU Group. Vom M2 Controler, jeder Anschluss, bishin zur onBoard Soundkarte... Da keine Zwischenschicht vorhanden ist, hat man 100% Performance.

Ich betreibe so ein System. Bei mir läuft auf dem Blech ein aktuelles Debian mit der iGPU. Ich habe ein virtuelles Windows 11, in welches die dedizierte Grafikkarte exklusiv reingereicht ist. Ich habe noch eine kleine PCI-E USB-Karte, welche auch rein gereicht wird. An dieser hängt Maus, Tastatur und ein eSports-Controller. Komfortabel umschalten macht der Monitor mit integriertem KVM-Switch. Ich habe das Windows 11 nur zum zocken und darin keinerlei Nachteile. Die gleichen FPS, als wenns auf dem Blech laufen würde, bis jetzt hat noch kein Kopierschutz oder Anti-Cheat-Schutz gemeckert.

Funktioniert das überhaupt wenn man nur eine GPU zur Verfügung hat?
Sowas geht auch, ist dann aber wirklich pro Level.
 
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