[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Ja, wobei ich hätte nicht gedacht, dass die Ausregelung mit dem günstigen ID Charger so genial und sauber ist.
 
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Meine Frau findet EVCC auch geil und kommt gut damit zurecht. Die haben einen fähigen UI-Designer, das ist kein Software-Ingenieur, der das Interface gebaut hat^^

Wir haben ja auch die allerletzte der letzten Wallboxen. Und EVCC regelt das Perfekt (man sieht genau, wo evcc läuft und wo nicht^^ (Heute morgen durfte evcc noch kurz die Batterie zur Hilfe nehmen, deshalb der Peak^^).


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Ich bin übrigens immer noch begeistert vom BKW ...
Wie schön die Nutzung sind ich die länge zieht.
Startet dafür halt nen bisschen später als der Rest^^ Die Sonne ist noch nicht hoch genug um Morgens über die Nachbar-Dächer zu klettern^^
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Während alles andere auf dem absteigenden Ast ist^^ (Rot ist das BKW). Zur Zeit liefert das 0.8kW BKW mehr Leistung als das 2kW Terrassendach.

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Ok danke, aber das heißt hier gibt es keinen der sowas selber in Betrieb hat ?
 
Dachflächen sind halt geläufiger als Freifläche die man dafür zubaut.
Rechnet sich das überhaupt noch jetzt mit den neuen Gegebenheiten?
 
heute hat es gut gedrückt, man merkt aber das gegebüber zu gestern die Temperatur tagsüber wieder klettert und zu gestern auch der Wind fehlte (gestern stellenweise bis ans Anlagenlimit gekommen aber vormittags Wolkenwechsel). Wohl auch wieder Saharastaub weit oben...

knapp 20kWp in Summe, Süd, ganz leicht gen Westen

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Gesamter März 2024
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Stand am 18.03.2025
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Nach längerer Planung war bei uns gestern Tag X und 30 Module kamen auf unser altes Haus (Bj 1923). Am Freitag sind noch ein paar Arbeiten/Einrichtung im Keller am neuen Zählerkasten, Wechselrichter und Akku aber dann sollte es schon dieses Wochenende los gehen. Auf den späten Nachmittag habe ich zwar etwas Beschattung durch Bäume gegenüber, aber ich bin da optimistisch das die Sache trotzdem funktioniert. Freue mich aber schon auf die ganzen Daten, Statistiken und Steuerung 😇


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30x Jinko Solar 435W bifazial
Sungrow SH10RT Wechselrichter
Sungrow SBR128 12,8kWh LFP Batterie
Myenergi Zappi V2.1 22kW Wallbox
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei 30 Modulen mit 435 hätte ich aber ein größeren Wechselrichter genommen oder 2 kleinere um auch die ac Leistung nutzen zu können...würde mich persönlich etwas stören
 
Bei 30 Modulen mit 435 hätte ich aber ein größeren Wechselrichter genommen oder 2 kleinere um auch die ac Leistung nutzen zu können...würde mich persönlich etwas stören
joah, er hat jetzt ca. 25% "Überbuchung", ich nehme mal an das ist ziemlich Südseite, oder?

Viel spannender ist eher der Umstand... warum ist die Garage unbelegt :fresse: ? Oder ist da eine Dachterasse drauf. Ansonsten... sieht schick aus. Diese neuen generationen mit Full Black sehen einfach schön homogen aus.
 
Sternsinger Beschriftungen sammeln hab ich auch noch nicht gesehen :fresse2:
 
Bei 30 Modulen mit 435 hätte ich aber ein größeren Wechselrichter genommen oder 2 kleinere um auch die ac Leistung nutzen zu können...würde mich persönlich etwas stören
mmn und aus Erfahrung völlig ok. die 435W erreichst auch nur kurzzeitig mit viel Wind und wenn die Wolken aufreißen bei Kälte, sobald das Modul dann warm wird geht die Leistung eh runter.
 
Klar geht die Leistung im Sommer runter.
Kann ja auch jeder machen wie er das will... Aber bei der installierten Leistung wird der Wechselrichter auch im Sommer bei 10kw laufen...da hätte ich mehr Reserve eingeplant
 
Ja ich hatte da auch etwas Bedenken, aber bin ganz guter Dinger mit dem Wechselrichter. DC Eingangsleistung ist ja 15kW und Ausgang 10kW. Da bin ich mit meiner 13kWp irgendwo dazwischen. https://venturama.b-cdn.net/wp-cont...DE-DS-SH5.0RT-6.0RT-8.0RT-10RT-Datenblatt.pdf Zwei der 30 Module liegen auch recht flach auf dem Dach des Vorbau.

Ich bin aber schon gespannt wenn es morgen los geht und wie sich die Kurven entwickeln. Das Wochenende verspricht ja ideale Testbedingungen.

Die zwei MPPT wurde etwa mittig für linke und rechte Dachseite angeschlossen, da die Verschattung nachmittags von links nach rechts wandert. Jetzt haben die Linden aber eh noch keine Blätter, aber die werden wohl bald kommen. Ich bin trotzdem guter Dinge den Akku regelmäßig über die Mittagszeit voll zu bekommen. Der Wagen kann dann ja auch noch mal 50kWh aufnehmen.

Als Heizung haben wir eine funktionierende Gas Brennwert Therme und einen kleinen Kachelofen im Wohnzimmer. Ich spiele aber mit dem Gedanken zumindest Warmwasser über Strom/PV zu erzeugen. Hat jemand hier Erfahrung mit einer Brauchwasser Wärmepumpe? Die ließe sich wohl recht einfach im Keller nachrüsten.
 
Ja ich hatte da auch etwas Bedenken, aber bin ganz guter Dinger mit dem Wechselrichter. DC Eingangsleistung ist ja 15kW und Ausgang 10kW. Da bin ich mit meiner 13kWp irgendwo dazwischen. https://venturama.b-cdn.net/wp-cont...DE-DS-SH5.0RT-6.0RT-8.0RT-10RT-Datenblatt.pdf Zwei der 30 Module liegen auch recht flach auf dem Dach des Vorbau.
Dadurch das du ja eine Inbetriebnahme nach dem inkrafttreten des neuen EEG 'Solarspitzengesetz' wirst du die ersten jahre eh den WR auf 60% begrenzen müsse also darf der WR nicht mehr 7,8kW einspeisen (60% der 13kWp).

Erst wenn bei dir das ImSys+Steuerbox installiert ist MUST du innerhalb von einem Jahr dafür sorgen das deine PV die 0-100% Vorgabe der Steuerbox umsetzt und wenn das der Fall ist fällt die pauschale 60% Abregelung wieder weg.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich bin trotzdem guter Dinge den Akku regelmäßig über die Mittagszeit voll zu bekommen. Der Wagen kann dann ja auch noch mal 50kWh aufnehmen.
Das wird überhaupt kein Problem sein den Akku und auch den Wagen fast an jeden Sonnentag wieder komplett voll zu bekommen.
Das Problem ist halt eher wie man die Energie aus den Akku/EAuto wieder nutzen kann.
Im Sommer macht man halt weniger im Haus und hat so eh schon deutlich weniger stromverbrauch der zudem von 6 Uhr bis 22Uhr schon direkt von der PV ohne den Speicher abgedeckt wird.
Bei mir bleiben in den Nachtstunden halt im schnitt unter 1kWh übrig und das killt bei mir jede Speicherwirtschaftlichkeit.
Beim Auto das gleiche wenn du nicht gerade Vertreter/Vielfahrer bist der jeden Tag viele KM fährt nützt dir auch der Dicke Speicher im E-Auto nicht soviel.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Falo999 Danke noch mal für den Hinweis mit der 60% Einspeisung. Die gilt ja wohl erst nach Abzug aller Verbraucher und Speicher. Da bin ich aber auch noch gespannt wie die das steuern wollen. In der Praxis wird es wohl kaum eine große Rolle spielen. https://www.solarwirtschaft.de/unsere-themen/photovoltaik/standpunkte/faq-solarspitzengesetz/#f1

  • Für Endkunden ist an dieser Stelle wichtig zu verstehen, dass Solaranlagen kombiniert mit einem intelligent betriebenen Speicher nahezu keine Nachteile durch die Neuregelungen entstehen, da die solaren Erzeugungsspitzen direkt vor Ort verbraucht oder zwischengespeichert werden können. Hierfür ist es aber wichtig, dass der Speicher auch anhand von Solar- und Lastprognosen intelligent zur Mittagszeit laden kann und diese Funktion auch entsprechend aktiviert wird. Auch sollte der Speicher nicht zu klein dimensioniert werden.

  • Die maximal neun Prozent Abregelungsverluste dürften demnach nur in seltenen Fällen auftreten, wenn Solaranlagen in Südausrichtung ohne Speicher den gesamten Solarstrom ins öffentliche Stromnetz einspeisen und nicht anteilig selbst nutzen wollen. Erfahrungsgemäß werden inzwischen jedoch fast alle neuen PV-Anlagen gemeinsam mit einem Heimspeicher installiert, um eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote zu erzielen.

Derweil überlege ich noch einen zweiten Zähler in den neuen Zählerkasten für einen zweiten Tarif einbauen zu lassen. Unser lokaler Stromanbieter hat seit Jahren gute Tarife für E-Autos und Wärmepumpen. Trotz PV-Überschussladen werden wir in den Wintermonaten sicher auch aus dem Netz das E-Auto laden. Die Grundgebühr ist mit 3,90€/ Monta sehr niedrig und der Strompreis ca. 25% geringer. https://www.westfalenwind.de/strom-kaufen/unsere-tarife-2/lichtenau/
 
Das mit dem Eigenverbrauch und Speicher bei der 60%-Grenze bringt soweit nix außer du legst Verbraucher und Speicherladung genau in die Spitzenzeiten.
Aber wo liegen die Spitzenzeiten bei dem aktuellen Wetter ? Das ist ja nicht 12-15 Uhr sondern dann eher 10 - 16 Uhr. Mein Speicher ist nach ner Stunde voll und dann weiß man auch schon kaum mehr wohin mit dem Strom.
 
  • mit einem intelligent betriebenen Speicher nahezu keine Nachteile durch die Neuregelungen entstehen, da die solaren Erzeugungsspitzen direkt vor Ort verbraucht oder zwischengespeichert werden können. Hierfür ist es aber wichtig, dass der Speicher auch anhand von Solar- und Lastprognosen intelligent zur Mittagszeit laden kann und diese Funktion auch entsprechend aktiviert wird. Auch sollte der Speicher nicht zu klein dimensioniert werden.

  • Die maximal neun Prozent Abregelungsverluste dürften demnach nur in seltenen Fällen auftreten, wenn Solaranlagen in Südausrichtung ohne Speicher den gesamten Solarstrom ins öffentliche Stromnetz einspeisen und nicht anteilig selbst nutzen wollen. Erfahrungsgemäß werden inzwischen jedoch fast alle neuen PV-Anlagen gemeinsam mit einem Heimspeicher installiert, um eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote zu erzielen.
meines Erachtens wird das etwas zu blumig schöngeredet. Ich meine das Kind ist eh in den Brunnen gefallen und man kann nichts mehr daran ändern sondern muss damit leben. Aber diese ganze "intelligente" Regelung nützt nur bedingt was.

Mir ist kein Prognose System bekannt das wettertechnisch so feinfühlig ist, dass es die Speicherladung gut koordiniert. Insbesondere im Januar/Feb/März habe ich jetzt schon viele Tage gehabt bei denen der Vormittag echt schön war und es sich dann ab Mittag zugezogen hat. Dann hätte der Speicher völlig vergebens ab Mittag drauf gewartet geladen zu werden. Und ständig am WR herumzufummeln, darauf habe ich auch wirklich keine Lust.

Und im Gegenzug ist bei sonnigem Wetter wie jetzt der Speicher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wenn es einigermaßen warm ist, prügelt der da mit 7-9kw rein und das Teil, das jetzt swieso nur noch 2/3 leer wird ist in unter einer Stunde voll. Selbst bei verdopplung der Kapazität, die wirtschaftlich einfach unsinnig ist, würde ich damit ja nicht mehr "Leerraum" im Speicher haben. Dann ist ein 10kwh Speicher morgens auf 3kwh leer, aber ein 20kwh Speicher eben auf 13. Die Netto-Nachlademöglichkeit bleibt gleich, sofern man nicht extra mit unnötigen Verbrauchern den Speicher leerziehen will.

Eine Mittagsspitze wirklich effektiv abzufangen ist eigentlich nur mit einem leeren E-Auto möglich der über >3 Stunden mit 11kw nachziehen könnte. Aber erstens hat kaum jemand die Möglichkeit dazu, weil kein E-Auto da ist, oder man damit zur Arbeit fährt, zum Anderen habe ich ja selbst bei mir den Fall, dass der Wagen pro Pendlertag einfach nur 20% leerer gefahren wird. Da kommt viel mehr vom Dach als ich mit E-Auto überhaupt verbrauche.

Diese Neuanlagen kann man aus wirtschaftlichen Punkten fast nur noch mit dem Eigenverbrauch gegenrechnen.
 
meines Erachtens wird das etwas zu blumig schöngeredet. Ich meine das Kind ist eh in den Brunnen gefallen und man kann nichts mehr daran ändern sondern muss damit leben.
Was sollen sie auch sonst machen.
Das wäre so, als wenn der VDA sagt, ihr müsst fürs Klima 20% weniger Auto fahren.
Oder die Bauwirtschaft sagt, hört mal auf mit den Einfamilienhäusern, wir brauchen mehr Mehrfamilienhäuser, weil die umwelttechnisch besser sind. (was am Ende weniger Bauen bedeutet)

Klar verkaufen die das als "nicht so schlimm".
Auf der andere Seite sind Gesetze änderbar, nur braucht man dazu eine Gesamtstrategie und die hat man nicht. Es wäre alles kein technisches! Problem, die ganzen Anlagen so zu steuern, dass immer das maximal Mögliche rausgeholt wird. Aber das ist halt auch komplex.

Man darf halt auch nicht vergessen, dass wir immer mehr Zeitpunkte/-räume haben, wo .de komplett auf Ökostrom läuft. D.h. auch, dass wir zu viel Strom im Netz haben.
Und mir ist es lieber, dass wir ein stabiles Stromnetz haben und die Leute dann eben weniger produzieren, als wenn bei vollem Sonnenschein, wir dennoch alle im Dunklen sitzen.

Von daher bin ich beim letzten Satz. PV ist zu einem System mit dem Fokus für einen selbst geworden und alles was man zu viel hat, ist eine Spende an die Allgemeinheit. (leider können PV-Kraftwerksbetreiber so nicht rechnen und bekommen daher ihre Nichteinspeisung vergütet)
Hier müssen Anreize für Speicher geschaffen werden, auch im Endkundenbereich. Wer seinen Akku/Auto(?) als Netzeinspeisung in der Nacht zur Verfügung stellt, sollte dafür auch was bekommen.
 
Oder die Bauwirtschaft sagt, hört mal auf mit den Einfamilienhäusern, wir brauchen mehr Mehrfamilienhäuser, weil die umwelttechnisch besser sind. (was am Ende weniger Bauen bedeutet)
Das neubauen von Einfamilienhäuser unter sagt nicht die Bauwirtschaft sondern wird von vielen Städten über die Bauordnung untersagt.
Ist wirklich so das viel großstädte EFH verbieten weil die zuviel Baugrundstück pro Person verbrauchen oft ist Doppelthaus das kleinste was gebaut werden darf.

Man darf halt auch nicht vergessen, dass wir immer mehr Zeitpunkte/-räume haben, wo .de komplett auf Ökostrom läuft. D.h. auch, dass wir zu viel Strom im Netz haben.
Das ist ja genau der punkt um den es beim neune EEG/Solarspitzengesetz geht.
Wir haben halt zu guten Wind und Sonnenzeiten viel zuviel energie die wir nicht gebrauchen können aber mangels Abegelungen dann für viel Geld ins Ausland verkaufen müssen.


Speicher als Lösung für dieses Problem:
Da gibt es derzeit halt nur kurzzeitspeicher für wenige Stunden und die werden derzeit in der Tat gerade extrem viel gebaut.
Es gibt natürlich auch langfristige Speichertechniken die aber entweder zu teuer oder wie zum Beispiel Pumpspeicherkraftwerke nicht gut skalierbar sind.


Ich persöhlich bin mir sicher das wir in 4-5 Jahren im Sommer sobald auch nur noch ein bisschen Wind weht rund um die Uhr genug Strom alleine durch PV+WKA und den 'must Run' Kraftwerken (z.B. wegen Kraftwärmekopplung oder Biogas Analagen die nicht puffen können) haben werden.


Und dann werde die Börsenpreise dann auch über mehrere Tage auch nachts bei fast '0' liegen werden weil die ganzen Speicher sich ja zwangsweise entladen 'müssen' weil sie halt am nächsten Tag wieder die neue Energie speicher müssen um das Stromnetz zu stabilisieren.

Einen wirklich Durchbruch wird es erst geben wenn es einen Weg der langfristigen Energiespeicherung gibt.

Derzeit gibt es halt keinen Skalierbaren Weg 'gratis' Strom irgentwie kostendecken zu speichern.

Und ja jetzt kommen einige wieder mit den Wasserstoffthema nur stand aktuell ist selbst Wasserstoff aus Gratistrom nicht kostenneutral im Vergleich zu anderen Energieträgern weil einfach die Lager und Transportkosten zu hoch sind weil man sehr hohe drücke oder extrem tiefe temperaturen.
Die meisten Experten glaube auch nicht das das bei Wasserstoff jemals möglich wird.


Wir werden halt damit leben müssen das unser PV Strom an sonnen/Windreichen tagen praktisch nichts mehr Wert ist und das wird halt (hoffentlich) dadurch erreicht das die Garantierte Abnahme und bezahlung schonmal für alle Neuanlagen wegfällt und auch an den Bestandsanlagen wird man noch mehr rangehen müssen.
 
So bald haben wir jetzt Tag-Nacht Gleiche (also 12h Sonneneinstrahlung) und damit den Zeitpunkt im Jahr wo der 35° Winkel den ich dem Kaftwerk gegeben hab die optimale Wirkung haben sollte.
Gestern hats ~6,3kW gemacht, von 6:30 bis 18:00, peak Leistung von 11:00 bis 14:30 durchgehend 805W.
Die Anlage ist von perfektem Süden etwa 14° nach Westen gedreht. Also am Kompass 194° ist die Ausrichtung der Platten.

Insgesamt glaub ich ein gutes Ergebnis, meine Frau hab ich eisern drauf eingeschworen die Waschmaschine / Trocker erst ab 10:00 zu starten. Damit sollte bei peak Leistung möglichst viel von der Energie selbst verbraucht werden.
Akku ist für mich derweil kein Thema da ich sowohl die Wärme fürs Haus als auch das Warmwasser mit WP erzeuge. Einerseits ist damit die garantierte Nutzung der Akkukapazität garantiert andererseits kosten 2kW Akku (1,6kW nutzbar) 500~550€ ohne Mwst. Das ist für die 1,6kW die damit täglich "zustätzlich" nutzbar werden einfach nicht rechenbar. Das wären ~0,45€ am Tag, selbst wenn ich 300 Tage rechner wären das 4 Jahre ROI auf den Preis ohne Mwst.
 

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