[Sammelthread] Der Eltern/Kind Thread

So ist es. Sieht jeder anders. Mit 12 Jahren 50€ Taschengeld ist für mich ok, wenn sie nicht noch von woanders was bekommt.
 
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Dann würde ich nen Teil davon direkt anlegen, wenn der Führerschein mal ansteht etc.
 
So ist es. Sieht jeder anders. Mit 12 Jahren 50€ Taschengeld ist für mich ok, wenn sie nicht noch von woanders was bekommt.
Also von ihrem Vater bekommt sie nichts, a) ist der gut 12000km entfernt und b) hat sie von dem auch nichts bekommen, bevor sie nach Deutschland kam (weder Taschengeld noch Unterhalt). Ihre Großtante hat noch ein Sparkonto für sie in Brasilien, wo sie aber keinen Zugriff drauf hat.
Dann würde ich nen Teil davon direkt anlegen, wenn der Führerschein mal ansteht etc.
Da werde ich es wie meine Eltern damals halten. Sie wird was dazu bekommen aber den Schein an sich, von ihrer Ausbildungsvergütung bezahlen. Da weiß sie direkt, was das kostet und dürfte nicht so leichtsinnig sein.
 
Mal eine Frage an die Eltern hier, weil ich gerade mit meiner Freundin darüber gesprochen habe. Sie hält die 50€ die ich der kleinen im Monat als Taschengeld gebe für zu viel, sie ist jetzt 12 und ich halte das für angemessen. Was meint ihr?
Und was willst du deiner Freundin jetzt dazu erwidern?
HWLUXX hat aber so und so gesagt?
Solange es "nur" deine Freundin ist und du das Kind weder adoptiert hast, hat sie die Bestimmungshoheit.
Solche kleinen Dinge können sich schnell aufsummieren, bis es richtig kracht.
Du solltest es auch vermeiden irgendwie das Gefühl zu vermitteln du würdest dir Zuneigung erkaufen wollen.
Ist natürlich jetzt schwer das Thema wieder einzufangen und Taschengeld auf ein Maß zu beschränken, welches die Mutter für angemessen hält.
Wenn die Mutter sagt, dass es in Zukunft weniger Taschengeld gibt, dann wird das Kind evtl. auf die Mutter sauer sein und die Mutter dann wiederum auf dich, weil du so eine Situation geschaffen hast.
Viel Spaß!
 
30€ hier für den 13 jährigen. Ist rein für Spaß gedacht, Energydrinks, Snacks und sonstiges was die sich in der Pause halt so holen im Edeka. Wenn er am Wochenende "normale" Einkäufe tätigt wenn wir mal nicht da sind dann bekommt er das zurück überwiesen. Alles was über normale Klamotten hinausgeht weil er was besonderes haben möchte, muss er den Aufpreis bezahlen.

Achja, und die Regeln VORHER festlegen, sonst kommt sowas bei raus. :fresse:
 

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ich halte mich da auch bei fast allem nahezu raus als Stiefvater. Soll die Mutter mit dem Kindsvater aushandeln, ich habe einmal den Fehler gemacht und auf eigene Faust einen Reit-Schnupperkurs Organisiert und mir die Finger verbrannt bei der Mutter....hab ihr gesagt, mache ich nie mehr
 
Aktuell spart sie für einen Laptop den sie gerne hätte, finde ich gut, dass sie das Geld nicht so raushaut, zum Geburtstag packe ich den Rest drauf, damit sie sich den holen kann.
Ihre Mutter, also meine Partnerin, findet es ja mit dem Taschengeld an sich gut, nur rechnet sie das halt immer noch in Brasilianische Reais um und da sind das halt knappe 300BR.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer sich sowas kauft, würde von mir gar kein Taschengeld bekommen. :shot:

Hat man (leider) keinen großen Einfluss drauf.

Er beschränkt es von sich aus auf 1-2 die Woche, Klassenkameraden trinken das täglich. Theoretisch verkauft Edeka erst ab 16, allerdings hat der Kiosk nebenan sich so etwas nicht auferlegt zum doppelten Preis und sind auch die Kontrollen bei Edeka eher lasch bis nicht vorhanden.
 
Wir geben unseren Kindern pro Woche den Betrag in welcher Klasse sie sind.

Sohn pro Woche 7€
Tochter 10€ pro Woche

Beide wollen es aber monatlich. Wir machen unfairerweise einfach das 4-fache.
 
Warte bis sie rechnen lernen :fresse:

Wie damals die Umstellung bei Aldi Talk. Ab betzt brauchen sie das Paket nicht mehr monatlich buchen, ab nun erst alle vier Wochen!
 
von ihrer Ausbildungsvergütung bezahlen.
Und wenn sie studiert? oO Zudem würde sie je nach Ausbildungsberuf bis zu nem halben Jahr brauchen um das Geld für einen Führerschein zu haben. Der Lappen kostet heut je nach Region zwischen 2000-4500€...

Versteh die Logik auch nicht so ganz. Jetzt bekommt sie überdurchschnittlich (orintiert an den Empfehlungen) viel Taschengeld, um sie dann später relativ knapp zu halten. Bleibt ja nicht viel übrig, wenn man mit der ausbildungsvergütung den Lappen zahlen soll. Vor allem nicht, wenn man studiert und keine hat... Die Logik versteh ich nicht so ganz.
 
Was ist daran nicht zu verstehen?
Wenn man sich etwas teures selbst erwirtschaften muss, geht man damit anders um, als wenn man es in den Allerwertesten geblasen bekommt. Dazu ist sie 12, wer weiß ob sie jemals den Führerschein machen will. Stand jetzt liebt sie es, mit den Öffis zu fahren?
 
Dafür gibts genügend andere Sachen, die vll mal nicht so essentiell sind.

Und das sie mit 12 gern Öffis fährt… erzähl mal welche Alternativen sie so hat, auf die sie freien zugriff hat.

Aber ey, merk schon, deine frage war mehr so rhetorisch bzw. nach bestätigung suchend.

Ps: du könntest auch mit ihr zusammen ein ETF/Sparkonto machen, wo sie einen Teil der 50€ anlegt und spart für was auch immer. Dann ists von „ihrem“ Geld abgegangen und sie verdient es sich. Da lernt sie noch einiges mehr auf diese Weise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Geld bekommt sie um es taubstumme hauen, ihr Kindergeld wird zu 50% gespart, damit sie, wenn sie auszieht Möbel kaufen kann oder was auch immer.
 
Ich hab auch noch meine 2Cents: Finde es durchaus ok in dem Alter 50€ Taschengeld zu geben, es kommt dann aber natürlich aufs "Gesamtpaket" an, also sprich was bezahlt sie damit und was wird noch von den Eltern getragen. Es gibt ja z.B. auch Ansätze, dass man seinen Kindern einen guten Umgang mit Geld beibringen kann indem man sie alles selber zahlen und priorisieren lässt, aber dafür auch ein hohes Taschengeld gibt, z.B. dann 50€ pro Woche. Davon muss dann aber alles gekauft werden, Drogerie, Kino, Auswärts Essen, Klamotten, Handyvertrag usw..
 
Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich die Autokorrektur hasse?:fresse:
@Tundor 50€/Woche finde ich dann doch etwas extrem. Handyvertrag mit 12 ist auch daneben, sie hat prepaid mit 10gb im Monat, womit sie auskommen muss. Wenn nicht, läuft tiktok, Instagram und co halt unterwegs nicht. Spotify hat sie ihre offline Pleaylist im Familyaccount. Wie bereits erwähnt, holt sie sich von dem Geld mal was zu trinken oder einen Snack im Schulkiosk, ihr Make-up oder halt, wenn sie benötigt, ein Schulheft wenn sie vergisst uns Bescheid zu geben.
 
Das war ja nur ein Beispiel um das Konzept zu erklären und vlt. jetzt auch nicht mit 12, aber wenn man 15-16 ist finde ich das nicht mehr unrealistisch, alles kostet ein Haufen Geld. Kommt natürlich auch drauf an, was man dem Kind zahlen kann und will. Können ja auch z.B. "nur" 30€ sein.
 
Da hat die kurze auch schon gefragt, ab wann sie arbeiten darf. Finde ich auch ok, wenn sie so 4-6h die Wochen was macht, wenn sie alt genug ist. Solange die Schule nicht darunter leidet, soll sie es auch dürfen.
 
Sie musste bereits arbeiten, bis ihre Mutter das erfuhr und da einen Riegel vorgeschoben hat. Der Vater hatte ein Geschäft, wo sie mit 7 mitarbeiten musste, wenn sie bei ihm war. Natürlich ohne Bezahlung.
 
Wenn nicht, läuft tiktok, Instagram und co halt unterwegs nicht
Sollte man nicht grad den Zugriff auf Tiktok per Apple Familie (bzw. Aquivalenten) zeitlich eingrenzen bzw. freigeben? Unbegrenzt Tiktok und Co in dem Alter halte ich für persönlich erheblich problematischer als mit Gedanken über 50€ Taschengeld zu machen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das arbeiten scheiße ist
Also ich habe als Jugendlicher teilweise sehr schöne Jobs gehabt. Klar, manches mal nervts, manche Jobs sind scheisse, aber auch das gehört zum Lernprozess dazu, das man was ausprobiert und ggf. dann auch schnell sein lässt/wieder was anderes sucht. Grade das haben, würde ich behaupten, nicht viele der heutigen Erwachsenen gelernt, wenn man so hört, wie die über Arbeit allgemein und im Besonderen über "ihre" Jobs haten...
 
Sollte man nicht grad den Zugriff auf Tiktok per Apple Familie (bzw. Aquivalenten) zeitlich eingrenzen bzw. freigeben? Unbegrenzt Tiktok und Co in dem Alter halte ich für persönlich erheblich problematischer als mit Gedanken über 50€ Taschengeld zu machen.
Das ist die Aufgabe der Mutter, die da schon sehr drauf achtet. Ich gebe da nur meine Meinung zu, bin ja nicht der Vater. Habe aber inzwischen die Regel durchgesetzt, dass das Telefon nichts in Bad verloren hat, sie war teilweise 2 Stunden da drin.
 
Das arbeiten scheiße ist wird sie nach 30sek im ersten job noch früh erfahren.

Jung und naiv eben
Arbeiten muss nicht Scheisse sein. Allerdings ist jeder Job irgendwann auch mal monoton, und da muss man halt durch. Und genau hier durchzuhalten kann man in dem Alter gut lernen.
 
Mir haben die Nebenjobs in meiner Jugend gut getan, ich wusste danach, was ich nicht mein ganzes Leben lang machen will.
 
Mir haben die Nebenjobs in meiner Jugend gut getan, ich wusste danach, was ich nicht mein ganzes Leben lang machen will.
Ich denke tatsächlich oft an meinen Job während dem Zivildienst und danach (habe noch 3 Monate verlängert vor dem Studium), aber damit könnte ich uns nicht supporten finanziell glaube ich :-/

Zeitung austragen morgens um 5 waren aber noch lustige Zeiten. haben wir oft zu zweit oder dritt gemacht (und manchmal auch gar nicht :poop: )
 
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