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Auf eben erwähnter I/O-Blende befinden sich neben dem eSATA-Port noch 1x PS/2, 7 xUSB 2.0, 2x USB 3.0, 1x RJ45, 1x FireWire sowie sämtliche analogen und digitalen Aus- und Eingänge für den Onboard-Sound. Ebenfalls hier zu sehen sind zwei Taster, die Zusatzfeatures bereitstellen. Der linke erlaubt den Restart das Systems. Der rechte ist vorgesehen um den ASUS-Systemmonitor zu steuern.
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In der linken unteren Ecke des Mainbaords befinden sich neben der Southbridge auch noch einige weitere, für das System wichtige Chips. Die iROG-Chips beispielsweise zeichnen sich für einen BIOS-Funktionen verantwortlich. Darunter sind auch die Systemüberwachung oder Core-Unlock.
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Mithilfe des Go-Button kann das BIOS des Mainboards komplett zurückgesetzt werden. Sollte während des Overclockings etwas schief gegangen sein, sind so die alten Einstellungen sofort wieder verfügbar.
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Da auch der Lieferumfang bei einem Mainboard dieser Klasse eine entscheidende Rolle spielt, haben wir ihn an dieser Stelle einmal abgebildet. Zu sehen sind sechs SATA-Datenkabel, eine USB-Slotblende, eine CrossFire-Brücke, ein USB-Kabel, die I/O-Blende sowie natürlich das Handbuch samt Treiber-CD. Selbst an die Kabelbinder hat ASUS gedacht, so ist keine Ausrede mehr den Kabelsalat mehr vorhanden.