Hardwarekäufer
Banned
Naja wenn ich bei meiner Schwester teilweise im Physikum mitbekommen habe was die auswendig lernen musste.. Ob das so alles notwendig ist? Die haben imho fast ausschließlich multiple choice als Klausuren gehabt.
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Der Mangel an Studenten die das Studium auch wirklich beenden liegt aber an der Auswahl.
Studieren kann wer ein super abi hat oder das Geld um sich einzuklagen, bzw im Ausland anzufangen und dann zu wechseln.
Leute mit 1,0er abi fangen Medizin an weil es am meisten Prestige bietet.
Andere die super Ärzte wären kriegen keinen Platz im Gegenzug.
Spätestens wenn es ans eingemachte geht sind erstere weg.
Also Sachsen war mir jetzt nicht als Bildungshochburg bekannt eher im Gegenteil, dachte immer das schwierigste Abi macht man in Bayern und Baden-Württemberg und nur 2.3 durch Faulheit...kann ja jeder so behaupten [emoji6]Das Problem ist generell viel zu wenige Studienplätze für die Anzahl der Bewerber - gerade durch Laborplätze sind die Zahlen pro Uni begrenzt, kann man nicht beliebig erhöhen.
Ja, ich finde den NC auch falsch, ich kenne auch genug mit glänzendem Abi, die es dann sein gelassen haben oder wegen diverser Nachklausuren wesentlich länger benötigt haben. Wie free sagt, man muss lernen können, das ist aber auch alles, schlau muss man nicht sein - das suggeriert nur das gute Abi, aber die Realität sieht anders aus.
Aber auch bei den Bewerbern: wer wirklich Medizin studieren will, kann wie zB ich oder mein Bruder den Weg über die Warteliste nehmen, oder wer kann über das Ausland. Leichter wird das Studium dadurch nicht, nur man hat auch ne Chance mit Durchschnittsabi rein zu kommen. Ich hatte damals auf Grund von Faulheit etc. nur 2,3 (in Sachsen ist allerdings Mitte der 2000er 1,5 und besser schon echt extrem schwer gewesen, hätte ich nie packen können mMn). Und nun bin ich in Regelstudienzeit im PJ angekommen, also so gut wie fertig - gut, 6 Jahre Wartezeit (mittlerweile wären es bei gleichem Abi über 7 Jahre) ist ekelerregend.
Praktisches lernt man in dem Studium leider nicht wirklich viel, da trennt sich dann die Spreu vom Weizen wenn es ans arbeiten geht.
glaubst du, das es in anderen studienfächern nicht anders abläuft? theoretisch ist es in nicht NC fächern sogar erheblich heftiger. bei uns waren es am anfang 70, am ende haben es vielleicht 20 geschafft. nicht weil es schwer war (ok geschenkt ist maschbau auch nicht), sondern weil jeder idiot sich dafür eingeschrieben hat. im studium wurde aber zu beginn ausgesiebt durch paar heftigere fächer.Du hast ja wieder eine Logik. Es soll ja auch nicht jeder Hans und Franz Medizin studieren können. Das Studium kostet dem Staat viel Geld.
Wir waren am Ende der 6 Jahre auch nur noch weniger als die Hälfte der Leute.
Hast du ein persönliches Problem mit Ärzten?
Der Ärztemangel liegt auch vorwiegend am demographischen Wandel.
glaubst du, das es in anderen studienfächern nicht anders abläuft? theoretisch ist es in nicht NC fächern sogar erheblich heftiger. bei uns waren es am anfang 70, am ende haben es vielleicht 20 geschafft. nicht weil es schwer war (ok geschenkt ist maschbau auch nicht), sondern weil jeder idiot sich dafür eingeschrieben hat. im studium wurde aber zu beginn ausgesiebt durch paar heftigere fächer.
es gibt keinen demographischen wandel. es gibt einfach nur zu wenig neue ärzte. was muss man also machen? richtig mehr ausbilden. wird das gemacht? nein. es wird künstig verknappt.
das ist allerdings bei vielen berufen so. zb wird altenpflege auch künstlich beknappt, indem nur x auszubildene pro jahr die schule vom staat bezahlt bekommen und die danach kommen, müssen selber bezahlen (300€ monat bei 400€ verdienst -super sache...).
der staat hat kein interesse daran, das bestimmte berufe aufgefüllt werden. die politiker haben auch ihre ärzte und wenn die merkel ins krankenhaus kommt, stehen die profs schlange, um sie zu versorgen.
der gemeine bürger auf den land darf sich dann mit besseren scharmanen rumärgern. die ärzte, die ich hier auf den land kenne, packt jeder mit 10min nach seiner krankheit googeln locker in die tasche. was ich da so erlebt habe mit echten krankheiten geht echt unter keine kuhhaut. ein wunder, das nicht ständig die leute kreppieren hier.
mehr als ne krankschreibung ausstellen können die nicht. kann aber auch daran liegen, das man als gesetzlich versicherter im grunde keinerlei leistungen mehr bekommt.
es wird zeit, das alle bürger in 1 topf geworfen werden. alle jaulen doch nach gleichberechtigung, also müssen alle auch in 1 versicherung - wenn sie denn schon pflicht ist.
Also Sachsen war mir jetzt nicht als Bildungshochburg bekannt eher im Gegenteil, dachte immer das schwierigste Abi macht man in Bayern und Baden-Württemberg und nur 2.3 durch Faulheit...kann ja jeder so behaupten [emoji6]
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Hatte Bewerbungsgespräch im ÖD und kann E6 bestätigenGibt es hier FiSi's die im öffentlichen Dienst arbeiten und mal erzählen wie sie eingruppiert sind?

was verbraucht ihr denn alleine?
In deiner Welt würde ich gerne leben.Hmm ist jetzt aber auch nicht die Welt....

wie alt bist du, was arbeitest du? mindestlohn hat mein vater auch, fährt bus.
300 Stunden? Das sind 10h/Tag. Das halt man doch nicht lange durch, außer mit Bürostuhldrehen.
welch ein recht ^^ du hast das recht vom chef bekommen, ihn soviel geld wie möglich reinzudrücken ?aber mit dem Recht soviele Stunden zu machen wie ich will.
Ich arbeite durchschnittlich 280 bis 300 Stunden je Monat, da gibt es dann auch etwas Geld raus.
da muss doch locker 2-3 euro mehr drin sein...