[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Naja wenn ich bei meiner Schwester teilweise im Physikum mitbekommen habe was die auswendig lernen musste.. Ob das so alles notwendig ist? Die haben imho fast ausschließlich multiple choice als Klausuren gehabt.
 
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Das Problem ist generell viel zu wenige Studienplätze für die Anzahl der Bewerber - gerade durch Laborplätze sind die Zahlen pro Uni begrenzt, kann man nicht beliebig erhöhen.

Ja, ich finde den NC auch falsch, ich kenne auch genug mit glänzendem Abi, die es dann sein gelassen haben oder wegen diverser Nachklausuren wesentlich länger benötigt haben. Wie free sagt, man muss lernen können, das ist aber auch alles, schlau muss man nicht sein - das suggeriert nur das gute Abi, aber die Realität sieht anders aus.

Aber auch bei den Bewerbern: wer wirklich Medizin studieren will, kann wie zB ich oder mein Bruder den Weg über die Warteliste nehmen, oder wer kann über das Ausland. Leichter wird das Studium dadurch nicht, nur man hat auch ne Chance mit Durchschnittsabi rein zu kommen. Ich hatte damals auf Grund von Faulheit etc. nur 2,3 (in Sachsen ist allerdings Mitte der 2000er 1,5 und besser schon echt extrem schwer gewesen, hätte ich nie packen können mMn). Und nun bin ich in Regelstudienzeit im PJ angekommen, also so gut wie fertig - gut, 6 Jahre Wartezeit (mittlerweile wären es bei gleichem Abi über 7 Jahre) ist ekelerregend.

Praktisches lernt man in dem Studium leider nicht wirklich viel, da trennt sich dann die Spreu vom Weizen wenn es ans arbeiten geht.
 
Der Mangel an Studenten die das Studium auch wirklich beenden liegt aber an der Auswahl.
Studieren kann wer ein super abi hat oder das Geld um sich einzuklagen, bzw im Ausland anzufangen und dann zu wechseln.
Leute mit 1,0er abi fangen Medizin an weil es am meisten Prestige bietet.
Andere die super Ärzte wären kriegen keinen Platz im Gegenzug.
Spätestens wenn es ans eingemachte geht sind erstere weg.

Wer Arzt werden möchte, der wird auch Arzt! Ein Freund hat sich die (Warte-)Zeit auch weitergebildet, da er nicht direkt rein gekommen war. Rettungssanitäter etc. gemacht, bis er genug Wartezeiten hatte um den Studienplatz in Tübingen zu bekommen. Und er ist auf den Weg ein guter Arzt (noch kein Facharzt) zu werden.

In Ungarn gab es auch die Möglichkeit sich einzukaufen, haben auch einige Freunde gemacht. Wo ein Wille da auch ein Weg.
 
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Das Problem ist generell viel zu wenige Studienplätze für die Anzahl der Bewerber - gerade durch Laborplätze sind die Zahlen pro Uni begrenzt, kann man nicht beliebig erhöhen.

Ja, ich finde den NC auch falsch, ich kenne auch genug mit glänzendem Abi, die es dann sein gelassen haben oder wegen diverser Nachklausuren wesentlich länger benötigt haben. Wie free sagt, man muss lernen können, das ist aber auch alles, schlau muss man nicht sein - das suggeriert nur das gute Abi, aber die Realität sieht anders aus.

Aber auch bei den Bewerbern: wer wirklich Medizin studieren will, kann wie zB ich oder mein Bruder den Weg über die Warteliste nehmen, oder wer kann über das Ausland. Leichter wird das Studium dadurch nicht, nur man hat auch ne Chance mit Durchschnittsabi rein zu kommen. Ich hatte damals auf Grund von Faulheit etc. nur 2,3 (in Sachsen ist allerdings Mitte der 2000er 1,5 und besser schon echt extrem schwer gewesen, hätte ich nie packen können mMn). Und nun bin ich in Regelstudienzeit im PJ angekommen, also so gut wie fertig - gut, 6 Jahre Wartezeit (mittlerweile wären es bei gleichem Abi über 7 Jahre) ist ekelerregend.

Praktisches lernt man in dem Studium leider nicht wirklich viel, da trennt sich dann die Spreu vom Weizen wenn es ans arbeiten geht.
Also Sachsen war mir jetzt nicht als Bildungshochburg bekannt eher im Gegenteil, dachte immer das schwierigste Abi macht man in Bayern und Baden-Württemberg und nur 2.3 durch Faulheit...kann ja jeder so behaupten [emoji6]

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Du hast ja wieder eine Logik. Es soll ja auch nicht jeder Hans und Franz Medizin studieren können. Das Studium kostet dem Staat viel Geld.
Wir waren am Ende der 6 Jahre auch nur noch weniger als die Hälfte der Leute.
Hast du ein persönliches Problem mit Ärzten?
glaubst du, das es in anderen studienfächern nicht anders abläuft? theoretisch ist es in nicht NC fächern sogar erheblich heftiger. bei uns waren es am anfang 70, am ende haben es vielleicht 20 geschafft. nicht weil es schwer war (ok geschenkt ist maschbau auch nicht), sondern weil jeder idiot sich dafür eingeschrieben hat. im studium wurde aber zu beginn ausgesiebt durch paar heftigere fächer.
Der Ärztemangel liegt auch vorwiegend am demographischen Wandel.

es gibt keinen demographischen wandel. es gibt einfach nur zu wenig neue ärzte. was muss man also machen? richtig mehr ausbilden. wird das gemacht? nein. es wird künstig verknappt.
das ist allerdings bei vielen berufen so. zb wird altenpflege auch künstlich beknappt, indem nur x auszubildene pro jahr die schule vom staat bezahlt bekommen und die danach kommen, müssen selber bezahlen (300€ monat bei 400€ verdienst -super sache...).
der staat hat kein interesse daran, das bestimmte berufe aufgefüllt werden. die politiker haben auch ihre ärzte und wenn die merkel ins krankenhaus kommt, stehen die profs schlange, um sie zu versorgen.
der gemeine bürger auf den land darf sich dann mit besseren scharmanen rumärgern. die ärzte, die ich hier auf den land kenne, packt jeder mit 10min nach seiner krankheit googeln locker in die tasche. was ich da so erlebt habe mit echten krankheiten geht echt unter keine kuhhaut. ein wunder, das nicht ständig die leute kreppieren hier.
mehr als ne krankschreibung ausstellen können die nicht. kann aber auch daran liegen, das man als gesetzlich versicherter im grunde keinerlei leistungen mehr bekommt.
es wird zeit, das alle bürger in 1 topf geworfen werden. alle jaulen doch nach gleichberechtigung, also müssen alle auch in 1 versicherung - wenn sie denn schon pflicht ist.
 
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glaubst du, das es in anderen studienfächern nicht anders abläuft? theoretisch ist es in nicht NC fächern sogar erheblich heftiger. bei uns waren es am anfang 70, am ende haben es vielleicht 20 geschafft. nicht weil es schwer war (ok geschenkt ist maschbau auch nicht), sondern weil jeder idiot sich dafür eingeschrieben hat. im studium wurde aber zu beginn ausgesiebt durch paar heftigere fächer.


es gibt keinen demographischen wandel. es gibt einfach nur zu wenig neue ärzte. was muss man also machen? richtig mehr ausbilden. wird das gemacht? nein. es wird künstig verknappt.
das ist allerdings bei vielen berufen so. zb wird altenpflege auch künstlich beknappt, indem nur x auszubildene pro jahr die schule vom staat bezahlt bekommen und die danach kommen, müssen selber bezahlen (300€ monat bei 400€ verdienst -super sache...).
der staat hat kein interesse daran, das bestimmte berufe aufgefüllt werden. die politiker haben auch ihre ärzte und wenn die merkel ins krankenhaus kommt, stehen die profs schlange, um sie zu versorgen.
der gemeine bürger auf den land darf sich dann mit besseren scharmanen rumärgern. die ärzte, die ich hier auf den land kenne, packt jeder mit 10min nach seiner krankheit googeln locker in die tasche. was ich da so erlebt habe mit echten krankheiten geht echt unter keine kuhhaut. ein wunder, das nicht ständig die leute kreppieren hier.
mehr als ne krankschreibung ausstellen können die nicht. kann aber auch daran liegen, das man als gesetzlich versicherter im grunde keinerlei leistungen mehr bekommt.
es wird zeit, das alle bürger in 1 topf geworfen werden. alle jaulen doch nach gleichberechtigung, also müssen alle auch in 1 versicherung - wenn sie denn schon pflicht ist.

Sicher gibt es einen demographischen Wandel und dem dazugehörigem so gesagtem "Ärztemangel" (die absolute Zahl an Ärzten ist nämlich stetig angestiegen):

https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsGiD/2015/09_gesundheit_in_deutschland.pdf?__blob=publicationFile


(letzte Seite)

Durch Ausdifferenzierung und zunehmende Feminisierung des Arztberufes sinkt trotz mehr Ärzte das Arbeitsvolumen.
 
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Also Sachsen war mir jetzt nicht als Bildungshochburg bekannt eher im Gegenteil, dachte immer das schwierigste Abi macht man in Bayern und Baden-Württemberg und nur 2.3 durch Faulheit...kann ja jeder so behaupten [emoji6]

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Dann hast du das aber falsch im Kopf, Sachsen und Bayern haben die schwersten Abis in Deutschland, und das fast durchgängig seit der Wende ;)

Und ja, war Faulheit weil nicht gelernt sondern nur Party gemacht wo alles andere sinnvoller gewesen wäre, aber das tut hier nix zur Sache.

@ Free: Ja das ist durchaus ein Problem, Frauenanteil von 60% und mehr - sobald man als Mann da eine Männerquote als Ausgleich in den Mund nimmt, ist man der böse Antifeminist (auch wenn Quoten generell Blödsinn sind und mMn gegen das Leistungsprinzip verstoßen)
 
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Das Problem ist, dass ein Großteil der Ärztinnen nur Teilzeit arbeitet, was ich durchaus verstehen kann wenn man Familie unter einen Hut bekommen möchte.
 
Gibt es hier FiSi's die im öffentlichen Dienst arbeiten und mal erzählen wie sie eingruppiert sind?
 
Bin derzeit in E6. Hab mir sagen lassen bis E9a oder b ist Luft, darüber musste studiert haben oder anderweitig weitergebildet sein.


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Gibt es hier FiSi's die im öffentlichen Dienst arbeiten und mal erzählen wie sie eingruppiert sind?
Hatte Bewerbungsgespräch im ÖD und kann E6 bestätigen

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Ich weiß von einem Bundesministerium hier, dass die ihre Leute bis E9a hochgedrückt bekamen und dann die Personaler sich allesamt quergestellt haben. Die wurden dann mit einem Gehaltsplus von teils 40% in die freie Wirtschaft entlassen, wo dann jeder bei 50k aufwärts war.


Je nachdem wo du landest ist also bei E9a/b Schluss und es gibt sicher auch Dienststellen, in denen du als FiSi E10 aufwärts kriegen kannst. Dafür habe ich aber keine Infos bisher.

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Würde behaupten ein ehemaliger Kollege hat E10 bekommen beim Einstieg als fisi im Amt auf nem Dorf. War auch erstaunt aber so berichtete er damals.
Hab jetzt keine Abrechnung gesehen, aber wirkte nicht so als hätte er Lügen müssen
 
Okay, hatte überlegt mich auf zwei Stellen im öffentlichen zu bewerben. Waren mit 9b angegeben. Aber E6 pff ne danke :banana:
 
Wenn die mit E9b bewertet sind wirst du die auch kriegen. Solltest nur auf Zusätze wie „bis zu“ achten :fresse:


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Ich will hier die Daten nicht anzweifeln; Allerdings ist die Methodik ein Problem für die Aussage. Und das ist das gleiche wie der Thread hier so schön heißt: "Was bleibt von eurem Gehalt über...". Auch wenn man davon ausgeht, dass die Einkommen der Mittelschicht anteilig gleich sind, ist die Ausgabenseite gewachsen, in einigen Aspekten regelrecht explodiert. Da wären auf der einen Seiten die Kosten für Unterkunft; Mieten und Immobilienpreise. Die jährlichen Steigerungen der Preise für Mobilität liegen auch über der Inflationsrate (bis auf Autofahren wegen dem Einbruch des Ölpreises vor einiger Zeit), dazu die kosten für private Kranken(zusatz)Versicherungen und Rentenversicherung.
 
Ich gehöre zur verarmten Unterschicht, Mindestlohnempfänger 8,84 Euro brutto, aber mit dem Recht soviele Stunden zu machen wie ich will.
Ich arbeite durchschnittlich 280 bis 300 Stunden je Monat, da gibt es dann auch etwas Geld raus.
Läuft gut.
Stromverbrauch hoch für einen alleine, 2000 kw/h und etwas mehr, ist nur für Licht, Computer, Kaffemaschine, usw. hängt mit den vielen Rechnern und meinen 2 Synology DiskStations zusammen. Muß ja alles dauernd online sein, sonst verpasse ich was. Keine Ahnung was, aber irgendwas wird es sein.
 
wie alt bist du, was arbeitest du? mindestlohn hat mein vater auch, fährt bus.
 
Bei einer 6 Tage Woche sind das doch eher 12,5h

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wie alt bist du, was arbeitest du? mindestlohn hat mein vater auch, fährt bus.

Ich bin 59, Security seit 23 Jahren in Dauernachtschicht beschäftigt,kein einziger Fehltag, Krankheit oder so. Seit Oktober muß ich gelegentlich auch Tagschichten arbeiten. Ist die Hölle, ich habe mich so gut auf die Nachtschichten eingestellt, ich kann nachts nicht mehr schlafen.
Habe ich auch nie mehr seit 4. Januar 1994, wenn ich frei habe sitze ich an Battlefield die ganze Nacht und gehe gegen 7 Uhr schlafen. Urlaub das gleiche, alles perfekt.
Jetzt ist es unschön, gut das ich Objektleiter bin, ich mache die Dienstpläne. Aber aktuell komme ich nicht um 7 - 8 Tagschichten rum. Personal fehlt.
Bisher habe ich bis Ende September 2017 je Woche 61 Stunden gearbeitet, bei 2 freien Tagen je Woche in der Zeit von Montag bis Donnerstag, die freien Tage.
Jetzt ist das ganze eingespielte System weg, je Schicht sind jetzt 13 Stunden und ob man 1 oder 2 freie tage je Woche hat, wer weiß? Oder auch keinen, weil Personal fehlt.
Dezember bringt mir 296 Stunden, neuer Mitarbeiter angefangen, 5 Tage Einweisung bei mir, 4 Wochen krank geschrieben. Den brauche ich nicht, kann weg.
In unserer Branche zahlen so gut wie alle mittlerweile um die 10 -11 Euro je Stunde freiwillig, nur bei uns gibt es nur 8,84 Euro brutto.
Da winken die meisten ab.
Obwohl wir Top Arbeitsplätze haben, Behörden, Polizei, Ministerien des Landes, ist angenehmes arbeiten da. Wir machen keine Baustellen, Discos, Asylheime, nur richtig gute Jobs. Da wird man wie ein Mensch behandelt, fast wie ein Beamter.
Naja muß jeder selber wissen.
 
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300 Stunden? Das sind 10h/Tag. Das halt man doch nicht lange durch, außer mit Bürostuhldrehen.

und selbst das hält man nicht aus ^^ im büro arbeiten kann unter umständen deutlich schwieriger sein als viele handwerker (die denken ja irgendwie immer, das die im büro nix machen) so dachten. es ist halt anderes arbeiten. ohne zweifel ist der büro job sauberer als der handwerkerjob und ohne zweifel wird man weniger körperlich anstrengende tätigkeiten durchführen. dafür wird anderes abverlangt...

aber mit dem Recht soviele Stunden zu machen wie ich will.
Ich arbeite durchschnittlich 280 bis 300 Stunden je Monat, da gibt es dann auch etwas Geld raus.
welch ein recht ^^ du hast das recht vom chef bekommen, ihn soviel geld wie möglich reinzudrücken ?

ich fasse mal dein beitrag zusammen:

23jahre dabei, keine fehlzeiten, also immer zuverlässig dabei. der "vorarbeiter" und freiwillig nachtschichten schieben. und dafür gibts dann den gesetzlichen mindestlohn? und als dank darfst du vom chef sogar noch glatt 100stunden mehr machen pro monat. wie großzügig...
mal überlegt zu ner anderen firma zu gehen? solche leute suchen sie alle :) da muss doch locker 2-3 euro mehr drin sein...
 
Als dank nimmt er ihm ja noch Arbeit ab "Dienst Pläne machen"

Aber mal ehrlich du hälst es schon ziemlich lange aus.... Fast schon zu lange. Ich könnte da nicht...
 
Wenn ich wechseln würde, dann würde ich mir selber ins Knie schießen. Schlechterer Arbeitsplatz, ich bin bei der Polizei eingesetzt, Top Arbeitsplatz.
Ich gehöre zu den Altbeschäftigten, für mich gilt noch der ver.di Manteltarifvertrag der seit August 2010 ausgelaufen ist, aber noch in Nachwirkung ist, da kein neuer allgemeinverbindlicher Manteltarif existiert.
Das bedeutet, ich bekomme 5% Nachtzulage in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr, 50 % Sonntags, 100% Feiertage, steuerfrei. ab der 246. Monatsstunde Überstundenzulage 25%.
Ich bekomme 3% vom Vorjahresbrutto als Weihnachtsgeld, 1% vom Vorjahresbrutto als Urlaubsgeld. Neue nichts, bzw. 25% Sonntag und Feiertag 50%.
Wenn ich wechsel bin ich neu, kriege nichts, nur miese Schichten, miese Jobs. Ich bin nicht irre genug für sowas, wirklich nicht. :)
 
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Bei so vielen Stunden hört es bei mir auf.

Mit Fahrzeiten hatte ich bei Zalando 3H Freizeit gehabt am Tag.

Ne sowas brauch ich nicht wieder. Oder bei ner Arbeit die einem Freude macht.

Nur dort war es nicht so, immer mehr Leistung gefordert, aber zu dem Zeitpunkt waren wir insgesamt noch etwas über die Hälfte.

Demzufolge wurden die Teamleiter gestrizt und dann wir einfachen Arbeiter.
 
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