Um noch einmal auf mein Thema von vor ein paar Tagen zurückzukommen, ich hab jetzt entschlossen, dass der ETF Sparplan bei 2500€ festgenagelt bleibt, auch bei Sonderzahlungen, wo ich sonst gerne deutlich erhöht habe, und ich alles andere mit gutem Gewissen ausgeben darf. Macht dann zwar noch immer eine Sparquote von ~50%, aber ich kann dann ja noch immer ~2000€ pro Monat ausgeben für was ich auch immer ich gerade Lust hab. Sollte ein guter Kompromiss sein. Das Geld, das zwischendurch übrig bleibt, wird einfach auf einem Tagesgeldkonto angesammelt und kommt aufs Konto zurück, wenn eine größere Anschaffung ansteht. Das ETF-Depot soll ja eine Einbahnstraße sein, verkaufen will ich dort nichts, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist.
Wenn sich die Lebenshaltungskosten einmal erhöhen, kann es sein, dass ein Sparraten-Rebalancing gemacht wird und "nur noch" 1000-2000€ investiert werden, aber das ist ja noch immer mehr als genug und eine Summe, die viele das ganze Jahr über nicht Wegsparen können.
Für etwas mehr Seelenfrieden ist jetzt auch einmal die Stocks-App inkl. Widget vom iPhone und MacBook runtergeflogen. Ins Depot hab ich ja nicht oft geschaut, aber die Widgets hatte ich trotzdem aktiviert, und wenn man nur einen ETF und ein bisschen Crypto hat, weiß man dann ja trotzdem immer, was Sache ist und wie sich die Werte gerade entwickeln.