TEST

FSP MP7 Black im Test

Der Flaggschiff-Kühler vom Netzteilspezialisten - Kühlleistung

Portrait des Authors


Die Kühlleistung mit Serienlüfter ermitteln wir jeweils bei 1.000 Umdrehungen pro Minute und bei maximaler Drehzahl. 

Temperatur in Grad Celsius mit Serienlüfter

maximale Drehzahl

Grad Celsius
Weniger ist besser

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Temperatur in Grad Celsius mit Serienlüfter

1000 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser

Die Kühlleistung fällt beachtlich hoch aus. Auf Maximaldrehzahl liegt der MP7 Black mit Flaggschiff-Luftkühlern wie dem Noctua NH-D15 G2 und dem Corsair A115 gleichauf - und das, obwohl diese Kühler mit größeren Lüftern bestückt werden. Der A115 wird dabei ähnlich laut, der NH-D15 G2 bleibt etwas leiser. Bei 1.000 U/min fällt der MP7 Black hinter die beiden angesprochenen Konkurrenten zurück, kann sich aber vor DeepCool Assassin IV und be quiet! Pure Rock Pro 3 einordnen.

Um die rohe Kühlleistung der Probanden fair vergleichen zu können, bestücken wir sie (wenn möglich) mit denselben Referenzlüftern. Als Referenzlüfter kommen je nach Montagemöglichkeit unterschiedliche Noctua-Modelle zum Einsatz: Vom Noctua NF-F12 PWM mit 120 mm über den NF-A14 PWM bis hin zum Noctua NF-A15 PWM. 

Temperatur in Grad Celsius mit Referenzlüfter

1000 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser

Mit den beiden Noctua NF-F12 PWM steigt die Temperatur gegenüber den Serienlüftern leicht an (um 1 K) - das spricht für die FSP-Lüfter.

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