Der "Audiolaberthread" Nummer 1

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Jo aber 2 CDs und 2 Konzerte auf DVD is schon fett :D Freu mich schon voll drauf ^^
 
Ich geh aber net ins Wohnzimmer um Schiller zu hören :D meine Eltern findens bestimmt net so toll wenn der DVD Player plötzlich in mienem Zimmer steht ^^
 
Noch eine Frage: Fiio ist eher für portable Geräte ausgelegt laut div. Foren. Welchen KHV empfehlt ihr bei 600 Öhmchen und soll ich den dann nicht am KH-Ausgand des AVR anschließen, sondern optikahl. Lautstärkeregulierung ist vom Bett aus, so aber dann nicht möglich?
 
wie hast du denn es sauber gemacht? Es geht dabei um das reinigen der Kontaktfläche, da gibt es mehrere Möglichkeiten. Die beste ist: Poti zerlegen und Schleifbahn per Hand reinigen. Einfacher ist es mit Isopropanol(zur Not Spiritus, aber eher suboptimal...) und dabei das Poti von Anschlag zu Anschlag zu bewegen. Die Aggressivste Methode ist natürlich Kontaktspray, wobei das nur in homöopathischen Dosen verwenden und danach mit der Kontaktspray Spülung fluten. Auch hier das Poti von Anschlag nach Anschlag drehen. Bleiben aber Reste vom Kontaktspray im Poti zerstört es sich langsam...


Hab ihn auseinander gehabt. Habe vorerst nur mit Zewa die Kontaktfläche gesäubert. Reicht ja anscheinend nicht. Geht auch Aceton oder Bremsenreiniger?
Womit schmiere ich den 'stab' (wo der drehknopf dran is' wieder, damit der nicht so leichtgängig ist?

Von anschlag zu anschlag wird wohl nicht möglich sein. Ist kein einfacher Poti, sondern so einer den man soweit drehen kann wie man zeit und lust hat.
 
@Diavel
grob geschätzt gehen die nicht bedeutend unter 80hz(hab noch nie bewusst getestet wie tief das ganze geht) aber nachdem die Apple Earbuds ja eh unter 200hz dicht machen kommen die schon um einiges besser rüber. Für etwas Metall unterwegs reicht es jedenfalls :D

@KenBlocK
Also wenn das Ding keinen Anschlag hat gibt es 2 Möglichkeiten: Das Poti ist wirklich kaputt, oder es ist ein Drehimpulsgeber.
Aceton ist eine ganz schlechte Idee, ebenso wie Bremsenreiniger. Das ist viel zu aggressiv. Falls du einen Elektronikladen in der nähe hast kannst du ja dort mal fragen ob sie dir das Ding kurz in Wäsche und/oder Kontaktspray halten. Tritt denn das Problem auch auf wenn du ganz langsam drehst?
 
@xe3tec
schaut nach einem dreckigen Drehimpulsgeber aus der springt. Zur Kontaktspraylösung: gebe dir recht, nur Kontaktspray ist das schlimmste was man machen kann, aber in kleinen Mengen mit einer ausgiebigen Reinigung mit der Kontakt Wäsche danach(die in 99% der Fälle vergessen wird) ist das oftmals eine gute Möglichkeit. Man muss halt darauf achten bloß nicht zu viel zu nehmen und es darf rein gar nichts zurück bleiben, sonst ist schnell Sense.
 
Ich bin ehrlich gesagt relativ gespannt auf die Teile. Die alten Earbuds waren (für Earbuds und ihre Preisklasse) eigentlich ne Top Sache. Auch die Apple In Ears mit BA Treiber und ungewöhnlich linearem Klang in der Klasse <100€ waren nicht verkehrt.

Aber nen offener Earbud/ In Ear zwitter mit "bassrelfexsystem", Mikro und Fernbedienung für 30 tacken ist schon ne recht spannende Sache.
Bisher macht nur Bose was ähnliches (natürlich mal wieder ohne großen Erfolg) in der 100€ Klasse.

Naja, ich warte mal den 21. ab.

da trollst du doch jetzt massiv?! die apple buds sind das mieseste was ich bis jetzt gehört hab. wirklich nur fernbedienung und mic rechtfertigen den preis von ~12€
 
@sipsap:

Nö, das mein ich schon ernst. Wer nen neutralen (besser sehr hellen) Earbud sucht wird sowas sonst kaum finden.
Wer nen In Ear will nimmt natürlich besser nen UE200vi. Aber In Ears sind imho auch immer besser als Earbuds, nur eben geschlossen.
Die Bumm Bumm Fraktion (der ich ja auch angehöre, nur eben in anderer Preisklasse) greift eben zum CX300.
 
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frequenzgang hin oder her, imo klingen die teile blechern - ja glaube das trifft es am besten.
 
@rhinoz
Wo hast du eigentlich deine Stage Demos her bekommen?

Weiß einer wie der Stage 2 so gesoundet ist?

//Edith:
Mir fällt grad ein, bis zu welchem Alter veränder sich die Gehörgänge bzw. Ohren noch? Ich bin erst 17, wachs ja noch, nicht das die dann auf einmal nicht mehr passen oO
 
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Ich habe mal gelesen das sich dort immer was ändertn kann und das man vor 18 bzw 21 keine Custom IE machen sollte. Ansonsnten frag doch nach CM st ein deutsches Unternehmen und auch im Hifi-forum vertreten(peacounter).
 
Jap, bis ca. 20 wachsen die Ohren noch. Jetzt Customs würd ich nicht empfehlen. Hab mir mit 17 mal Oto's machen lassen. Passen jetzt nicht mehr zu 100% (bin jetzt 22).

Würd da noch warten
 
:)

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Klang is echt umwerfend :D Passt genau. Sitz, besonders Gewicht mal sehn ^^
 
neben mir :D Oh ja aber das is der KH den ich gesucht hab :D Die abgewinkeltern Stecker von Rev. 3 sind denk ich aber echt was wert. So is aber auch ok ^^ Mal sehn ob ich mich noch mehr an das Gewicht gewöhne ^^
 
Damit hier eines herrscht und zwar Klarheit:

Nur mal so eine Frage, weil hier immer so viele schöne KH präsentiert werden? Wie viel Stück habt ihr durchschnittlich?

Etwas noch: Empfehlt ihr immer einen guten KHV, um keine verfälschte Klangcharakteristik zu haben? Ist ein KHV beim T1 und T90 fast schon Pflicht, um das gesamte Potential auszuschöpfen?
 
Da scheiden sich wie immer die Geister. Normal sollte die Technik, also sprich ein KHV so wenig wie möglich den Klang verändern, sondern halt nur eben was er soll -> Verstärken
 
Momentan hab ich den LCD-2 da, nen Superlux HD681, nen Brainwazz M3 und die Shure SE215 (die mir hoffentlich mal jemand abkauft).
Jo KHV und nen vernünftigen DAC sollte man wenns geht immer haben, zumindest bei guten KHs ^^ Beim T90 ist ein KHV nicht wirklich notwendig, aber der DAC sollte was taugen ^^
 
Oh man, ich dachte jetzt ich kann im IEM bereich den Perfekten KH für mich finden.
Den gibts vermutlich nicht :fresse:
Universal IEMs passen mir nicht, Customs kann ich noch nicht anfertigen lassen und Bügler hab ich schon die meisten aus meiner Preisklasse gehört und für nicht perfekt befunden.
 
Der KH-Ausgang des Yamaha-AVR hat 470 Ohm. Der 880er 600 Ohm. Reicht da sowas oder müsste man tiefer in die Tasche greifen? Art Headamp 4

Yamaha sagt ja, dass bei 600 Ohm kein KHV notwendig ist, sondern nur bei weniger. Ich meinte ja, dass nicht der KHV den Sound verfälscht, sondern der AVR alleine. Der KHV sorgt ja für gleichmäßige Übertragung. Stimmt das?
 
Wieso ist es so, wenn der AVR einen so hohen Widerstand hat, dass ein höherer Widerstand (bei 30-100 Ohm) sogar lauter sein kann? Müsste es dann nicht noch leiser sein, da der Gesamtwiderstand nochmals geringer ist? Ist es so, dass der T90 bei einem niederohmigen KH-Ausgang nochmals lauter wäre, als der 880er und dass dieser Lautstärkenunterschied durch den hochohmigen Ausgang etwas schmilzt? Verfälschen würde der AVR den T90 aber trotzdem nicht, oder?

Die Ausgangsimpedanz ("Widerstand") des AVRs hat erstmal mit der erzielbaren Lautstärke nichts zu tun. Die Ausgangsimpedanz der Quelle kann hingegen die Linearität des Gesamtfrequenzgangs der Kette Verstärker->Kopfhörer beeinflussen. Als Faustregel gilt, dass die Ausgangsimpedanz der Quelle kleiner 1/8 der Impedanz des Kopfhörers sein sollte, ansonsten können aus dem Zusammenwirken von Verstärker- und KH-Impedanz Frequenzgangsänderungen > 1dB entstehen, die je nach betroffenem Frequenzbereich hörbar sein können. Hast Du also einen KH mit 600 Ohm, sollte die Ausgangsimpedanz der Quelle (in Deinem Fall des AVRs) < 75 Ohm sein, wenn Du auf Impedanz-erzeugte Frequenzgangänderungen keinen Wert legst.

Zum Thema Lautstärke. Aufbauend auf dem, was rhinoz91 hier schon geschrieben hat, will ich Dir mal ein paar Beispielzahlen liefern. Vielleicht macht es das Problem besser verständlich:

Beyerdynamic liefert den DT-880 Edition in drei verschiedenen Impedanz-Varianten, nämlich mit 32, 250 und 600 Ohm. Für alle drei ist die gleiche Effizienz spezifiziert, nämlich 96 dB SPL. Diese Zahl gibt den Schalldruck (und damit einen Indikator für die Lautstärke) an, den die Kopfhörer an einem normierten Testkopf erzeugen, wenn die Quelle eine Leistung von 1mW an die Kopfhörer liefert. Ein Schalldruck von 96dB SPL entspricht einer moderaten Hörlautstärke. Du willst aber wissen, ob die Teile an Deiner Quelle laut genug spielen. Deshalb rechnen wir aus, wieviel Leistung die Quelle abgeben muss, damit es ordentlich kracht. Das wäre etwa bei einem Schalldruck von 110db SPL. Mit ein wenig Mathe kommt man ausgehend von den 96db SPL @ 1mW auf eine benötigte Leistung von etwa 25mW für 110dB SPL.

Die Quelle muss also für laute Wiedergabe unabhängig davon, welche der drei Impedanz-Versionen des DT-880 wir haben, 25mW an den jeweiligen Kopfhörer liefern. Und das muss die Quelle bei der

32 OHm Variante mit ca. 0,9Vrms Spannung bei 28mA Stromstärke, bei der
250 Ohm Variante mit ca. 2,0Vrms Spannung bei 13mA Stromstärke, und bei der
600 Ohm Variante mit ca. 3,9Vrms Spannung bei 6mA Stromstärke tun.

Ob eine Quelle nun einen Kopfhörer ausreichend laut antreiben kann, hängt also davon ab, ob sie an der gegebenen Kopfhörer-Impedanz die entsprechende Spannung und den korrespondierenden Strom liefern kann.

Mit einer Spannung von 3,9Vrms tun sich die meisten batteriebetriebenen Geräte schwer (Handies, iPods, etc.) - die liefern üblicherweise eher was in der Gegend von maximal 1,5Vrms. Insofern kannst Du davon ausgehen, dass ein Handy einen 600-Ohm-KH nicht richtig laut antreiben kann.

Eine Spannung von 2,0Vrms liefern z.B. bessere USB-Soundkarten oder übliches HiFi-Equipment am Line-Ausgang. Dann bleibt aber immer noch die Frage, ob diese Ausgänge bei der 2,0Vrms Spannung auch noch 13mA Strom liefern können.

Die Spannung von 0,9Vrms schaffen eigentlich fast alle Geräte mit KH-Ausgang. Allerdings kann es dann immer noch passieren, dass sie den Strom von 28 mA nicht liefern können.

Wie Du siehst, kam in den ganzen Überlegungen kein einziges Mal die Ausgangsimpedanz der Quelle (des AVRs) vor.

Wie findest Du jetzt raus, was an Deinem AVR läuft? Da sehe ich vier Möglichkeiten, in der Reihenfolge steigender Erfolgsaussicht:

1) Weiterhin das Forum mit Fragen bombardieren, in der Hoffnung, dass jemand schon mal den entsprechenden KH am gleichen AVR-Typ getestet hat
2) Den Hersteller des AVRs fragen, an welcher KH-Impedanz der AVR welche Leistung liefern kann.
3) Selber nachmessen
4) Selber ausprobieren

Ich würde Dir pragmatischerweise empfehlen, einen preiswerten KHV von FiiO zu besorgen (keinen DAC), und den zwischen Deinen AVR und den KH zu hängen. Damit eliminierst Du auf einfache Weise die ganzen Fragen nach Ausgangsimpedanz der Quellen und ob eine Quelle laut genug spielt, da es die Aufgabe des KHVs ist, die Ausgangsimpedanz der Quelle in eine KH-geeignete Impedanz zu wandeln, und die FiiO-KHVs üblicherweise auch in der Lage sind, die benötigten Spannungen und Ströme für die typischen KH-Impedanzen (16-600 Ohm) bereitzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab 3 KH. Jeder hört sich grund verschieden an.

Mir juckts aber langsam wieder in den Fingern. Ein letzter 4. in der Oberklasse muss noch her. Dann is schluss. Würde jetzt gerne mit Zaunei tauschen :D
 
Also wenn mir jemand ne 600kg Tür in den Weg stellt brauch ich schon echt Dampf in den Armen diese zu öffnen, wiegt die Tür dagegen nur 32kg brauche ich weniger Kraft. Sprich bei der 600er Version bräuchte ich Verstärkung damit ich in Wallung komme.
 
Physiker am Werk ;-)? Nochmals vielen Dank für die Erklärung. Das muss ich rauskopieren. Ich muss aber zugeben, dass ich das schon ein paar mal Lesen muss, um es halbwegs zu begreifen. Aber vielleicht kannst du weiterhelfen:

1. Welcher KHV muss her?
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2. Stimmt die kurze Zsfg. so: Ein KHV bezogen auf hohe Lautstärke ist bei bestimmten Modellen notwendig. Ein KHV für neutralen Klang (ohne, dass AVR eingreift) ist bei allen (!) Kopfhörern notwendig.

3. Greift der AVR bei hochohmigen KH auch, aber doch weniger ein, als bei niederohmigen?

Also ich hoffe, dass ich die Daten finden werde, aber wenn du zufällig die Infos hast und das ausrechnen kannst, ist es auch gut ;-).
 
den Yulong u100 hatte ich damals für den DT 880 600 Ohm. War ne ganz gute kOmbi, war klanglich zufrieden, der KHV war wirklich gewaltig. Ich konnte den kaum zur Hälfte aufdrehen, bis es mir schon langsam "zu laut" wurde ^^

Der Fiio E9 ist ein reiner Kopfhörerverstärker.. Da würde ich eher zum Fiio E17 greifen.

Von den lake People hab ich auch schon viel gutes gehört, kann selbst aber nix zu sagen.

Wenn du den am AVR anschließen willst, soll der dan nauch fürs TV und so genutzt werden? Oder PC -> AVR -> KH?
 
Ich würd den Yulong nehmen oder ein O2 KHV ( ODAC bauen ^^) Viel leistung und niedrige Ausgangsimpedanz zum niedrigen Preis.
Jo nahe 0 Ohm macht den KH zum teil "neutraler" Muss aber nicht immer gut sein ^^
Der KHV macht das Eingangssignal auch wenns 100 Ohm oder sonst was hat auf 0 Ohm runter, soweit ich weiß.
 
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