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Natürlich sollte man als Investor eine gewisse Bewertung durchführen. Aber unter Einbeziehung der äußeren Umstände und eigenen Ziele.
Ist z.B. Coinbase eine Value-Aktie die ich mir zur Altersvorsorge ins Depot lege....? Oder bietet sich hier vielleicht einfach nur eine kurzfristige Chance ein paar Mark zu machen indem man an einen offensichtlichen Hype partizipiert?
Im letzten Jahr habe ich ca. 75% meines Gewinns durch massiv überbewertete H2-Werte generiert. Man hätte natürlich auch einfach von außen zuschauen können...
Man muss auf den Markt reagieren, und nicht schimpfen wie kaputt er ist.
Künstlich niedrig gehaltener Zins ist der Parameter der sich seit den 80ern stetig geändert hat, bis es nach Lehman total eskaliert ist. Dadurch wird Erwartung auf zukünftige Gewinne, also das Wachstum immer höher bewertet.100% sign
Klar muss man darauf hinweisen, dass sich der Markt völlig von seinen einstigen Grundindikatoren wie den Fundamentaldaten gelöst hat und immer mehr zu einer reinen Psychologie-/Gier getriebenen Zockerbude verkommt...aber wenn man feststellt, dass die Lage so wie sie vermeintlich lehrbuchmäßig "richtig" wäre nicht mehr existiert, oder sich die Parameter derart geändert haben, dass eine komplett neue Lage entstanden ist, dann muss man eben antizipieren, sich positionieren und schauen wie man mit den neuen Bedingungen am besten zurechtkommt.
Dass man nicht seine gesamte Altersvorsorge stumpf in Stonks yolo'en sollte unterstelle ich einfach mal als Zitat : "Lern erschtemal de Bääsics"Andererseits sollte man auch für sich mitnehmen, dass es in Zukunft wohl eher mehr als weniger extrem risikoreiche "Gelegenheiten" durch Massenbeeinflussung, Hypes usw. (Reddit etc.) geben wird als noch vor 5 oder 10 Jahren. Es sind einfach deutlich mehr Emotionen in den Markt gekommen und dann ist es eben vorbei mit klassischen KGV'en. Ist das gut so? Vermutlich nicht... Sollte man trotzdem versuchen daran zu partiziperen ? Unbedingt solange es der persönliche Risikorahmen hergibt, sonst hockt man am Ende wie der typische deutsche Michel mit Sparbuch und haushohen Opportunitätskosten an der Seitenlinie. (klar, massiv übertrieben, aber ihr wisst was ich meine)
Absolut no Front gegen die richtigen und wichtigen Hinweise zu Coinbase, wollte nur mal meine Gedanken wiedergeben. Getriggert von Maku![]()
Nur ca 11% der deutschen besitzen Aktien. Auch wenn sich der Anteil etwas vergrößert bei einem Börsenboom, bleibt der Anteil gering. Es existiert ohnehin nicht das Wissen, wie man richtig handelt. Und es ist auch gut so, dass die Leute davon fernbleiben, wenn sie keine Ahnung haben. Als Geldanlage mit sehr gutem Wertzuwachs eignen sich Edelmetalle, die im Zuge von Basel III nun als Tier 1 Asset gelten, also dem Bargeld gleichgestellt sind. Da wird kein Vorwissen benötigt, obwohl es wichtig ist zu wissen, warum man Edelmetalle physisch besitzt. Wenn es danach geht, sich außerhalb vom Bankensystem abzusichern, geht das nur so.Da hast du natürlich Recht, das muss jeder mit sich selbst ausmachen.
Angesichts von Diskussionen über Rente 70+ und solcherlei Späße wird es aber im Zweifel in Zukunft mehr Leute geben, die zusehen, dass sie in erster Linie ihre Altersvorsorge unabhängig von staatlichen Geldern sichern
du fährst damit super, weil die Kurse flächendeckend steigen. Das ist eine Momentaufnahme. Das kannst du noch gar nicht beurteilen, erst wenn du liquidiert, und die Anlage in etwas verwandelt hast, was über einen langen Zeitraum ihren Wert erhält . Das ist nicht mit Währung möglich, sondern nur mit Edelmetall.Ich sehe mich selbst nicht als Wissens-Krake was Boersen/Handeln etc.. betrifft. Trotzdem kaufe ich stumpf ETFs und fahre damit super.
Wieso sollte ich nun die Finger von der Boerse lassen?
Edelmetalle eignen sich nicht als Wertanlage für Rendite. Da bist du auf dem Holzweg.
Wenn man sich außerhalb vom Bankensystem absichern mag gibt es deutlich mehr Asset als Edelmetalle. Weiß nicht auf welchem Trip du unterwegs bist.
Das ist alles sehr diffuses Halbwissen von dir. Man schafft sich Gold/Silber nicht wegen einer möglichen Gewinnabsicht an, das ist richtig. Aber ausgeschlossen ist ein Gewinn dadurch nicht. Silber ist volatiler, aber nicht weniger interessant. JPMorgan unterdrückt den Silberkurs nach wie vor. Diese Woche konnte man wieder 2x Spoofing beobachten. Der eigentliche Silberkurs ohne Manipulation dürfte bei 250€/oz liegen und nicht bei 25... Es wird manipuliert, weil Anleger abgeschreckt werden sollen. Funktioniert hat es bei dir jaDein Edelmetallblödsinn wird nicht besser. Edelmetalle gehören durchaus in die Anlage, aber eben nur in kleinen Teilen und wurden noch nie wirklich als Wertentwickler gekauft sondern als Wertstabilisator... Und SIlber ist dafür eh scheisse. Dafür nimmt man wenn Gold. Der neue Scheiss scheint hier aber Osmium zu sein (von den Edemlmetallpropheten)...
ja so ist es - der Aktienmarkt ist abgekoppelt vom real existierenden Edelmetall. Es gibt weniger Silber als Gold auf der Erdoberfläche. Bei Silber ist dieser Schwindel noch viel extremer, das SLV ETF wird gut 250x mehr gehandelt als physisch vorhanden ist. 98% der Anleger haben ihr Silber nicht zugeordnet. Es existiert nicht. Warum sollte man sich so verarschen lassen, wenn man das weiß? Ist völlig uninteressant sich ein SLV ETF zuzulegen. Je mehr Kapital JPM zur Verfügung hat, desto länger kann der B.etrug aufrecht gehalten werden. Bis der Markt das billige Silber aufgekauft hat. Dann können die 98% lange auf ihr Silber warten. Die Wartezeit beträgt teils schon 1 Jahr.Ebenso ist zu beachten, dass gar nicht jeder das Gold, was er besitzt, physisch besitzen kann. Soviel Gold gibt es auf der Welt gar nicht. Die meisten besitzen Gold nur als Zertifikat. Inwiefern das nun einem in einer echten Krise helfen soll.... Die ganzen Goldseller hatten jetzt während der Coronakrise schon nicht soviel Gold zum liefern, wie sie hätten haben müssen um ihre Zertifikate mit physisicher Option zu beliefern. Ist also auch nicht viel mehr als ein ziemlicher Schwindel... Über Aktien, vor allem nicht real existierende Aktien meckern aber dann nicht real existierendes Gold als Zertifikat anpreisen...
Bitte was? Also ich mein vieles in deinem Post ist hanebüchen, aber diese Behauptung schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist schlicht und ergreifend wissenschaftlich unhaltbarer Blödsinn...Es gibt weniger Silber als Gold auf der Erdoberfläche.
Sorry das ist totaler Bullshit, weil der Goldchart fast genauso aussieht in dem Zeitraum.so sieht das Spoofing dann aus. @Nelen wenn du mir sagst, welche Quellen du gerne hättest, dann guck ich mal ob ich was für dich finde
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Würde der Silberpreis mit der Nachfrage steigen, wäre das als Investment jedenfalls interessanter. Warum sollte man in etwas investieren, wenn der Preis nicht ansteigt? Wenn du nicht abgeschreckt wirst, dann ist es einfach UnwissenheitDieser Edelmetall Hokuspokus ist derart lächerlich... Abgeschreckt hat mich gar nichts, ich bin nur in der Lage, vernünftig zu denken...
Bitte was? Also ich mein vieles in deinem Post ist hanebüchen, aber diese Behauptung schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist schlicht und ergreifend wissenschaftlich unhaltbarer Blödsinn...
Du lehnst dich mit deiner BEhauptung zu meinem Wissen ziemlich weit aus dem Fenster.
Nein, der Goldchart weist kein Spoofing auf. Zu erkennen ist das am steilen Abfall und die kurz darauf folgende Gegenbewegung, ebenfalls Steil.Sorry das ist totaler Bullshit, weil der Goldchart fast genauso aussieht in dem Zeitraum.
ich dachte, das war klar zu verstehen. aber ja so ist es.PS: Was du meinst sind, dass die irgendwo gehorteten Silbervorräte viel kleiner sind als bei Gold. Liegt halt daran dass das Zeug wirklich 'verbraucht' wird (in dem Sinne dass es nicht recycelt wird).
Siehst ja selber dass dein angebliches Spoofing auch im Goldchart zu sehen ist:Nein, der Goldchart weist kein Spoofing auf. Zu erkennen ist das am steilen Abfall und die kurz darauf folgende Gegenbewegung, ebenfalls Steil.
Dein Satz sagt exakt das nicht aus. Er besagt ganz klar, das es weniger Silber als Gold gebe. Was nicht Korrekt ist. Es gibt weniger SIlbervorräte in Form von Barren bei Banekn und Co, weil das auch sinnfrei wäre. Man müsste exorbitant viel Silber einlagern mit einem exorbitant höherem Volumen. Als Beispiel: 1 Kilo Gold kostet ca. 47k€ bei 66,8 ccm. Das selbe in Silber wären ca. 67 Kilo = 6380ccm. Daher wird sowas in Gold und nicht in Silber gelagert....ich dachte, das war klar zu verstehen. aber ja so ist es.
und wo unterscheidet sich das von den Mainstream Medien? Hör mal auf mit deinem VT Quatsch, das nimmt doch keiner mehr ernstSeit wann ist reddit eigentlich ne gute Quelle? Da kann jeder Hanswurst anonym seinen Schund verbreiten... Und grade Wallstreetbets ist voll von hanebüchenen Verschwörungstheorien.
aha so ist das also. wie erklärt sich der Schwund von über 90% in den letzten 50 Jahren? Es ist ja nicht weg. das stimmt schon, aber um es nutzbar zu machen, ist scheinbar ein ähnlicher Aufwand erforderlich, als würde man es aus Minen gewinnen. Ob dir das physisch zur Verfügung steht, oder theoretisch vorhanden ist, ist ein kleiner UnterschiedSilber wird genauso recycelt wie Gold auch und es wird nicht verbraucht. Elementare Stoffe können nicht verbraucht werden, insbesonders Edelmetalle zeichnet genau das ja auch aus. Zudem wird das meiste Silber ohnehin elementar genutzt und nicht in VErbindungen. Genauso wie bei Gold existiert das meiste Silber, das je gefördert wurde noch immer und ist im Umlauf. Verschwinden tut nur etwas, wenn es vergrbaen und nicht wiedergefunden wird oder in Seen/Meeren versenkt wird.
Aha. Ich glaube das nehmen hier mehr ernst als deine Aussagen.und wo unterscheidet sich das von den Mainstream Medien? Hör mal auf mit deinem VT Quatsch, das nimmt doch keiner mehr ernst
Welcher Schwund von 90%? Woher hast du immer diese Zahlen? Das würde ausgehend von den Fördermengenen (https://de.wikipedia.org/wiki/Silber/Tabellen_und_Grafiken#Weltförderung) mehrere 100.000 Tonnen Silber bedeuten, die einfach weg wären. Das ist insofern schon völliger blödsinn, weil ein großer Teil als Schmuck, Kleinbarren und Tafelbesteck bei den Leuten daheim liegt und somit mitnichten weg ist...aha so ist das also. wie erklärt sich der Schwund von über 90% in den letzten 50 Jahren?
wieso schreibst du hier eigentlich irgendwas, wenn du so wenig Ahnung davon hast? Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass "1950 10.000.000.000 oz Silber oberirdisch verfügbar waren und 2010 nur noch ca. 600.000.000 oz." das sind über 90% Schwund. Seit 2016 sinkt die jährlich geförderte Silbermenge. Wie in der Wiki Tabelle zu erkennen ist, schwindet der Bestand von Jahr zu Jahr. 2020 lag der Anlagebedarf erstmalig über dem Industriebedarf. Die Tendenz wird sich, solange der Silberpreis so niedrig ist, auch nicht ändern, sondern eher steigen. Außerdem sehe ich auch kein Abflachen im Industriebedarf, sondern einen Anstieg.Aha. Ich glaube das nehmen hier mehr ernst als deine Aussagen.
Welcher Schwund von 90%? Woher hast du immer diese Zahlen? Das würde ausgehend von den Fördermengenen (https://de.wikipedia.org/wiki/Silber/Tabellen_und_Grafiken#Weltförderung) mehrere 100.000 Tonnen Silber bedeuten, die einfach weg wären. Das ist insofern schon völliger blödsinn, weil ein großer Teil als Schmuck, Kleinbarren und Tafelbesteck bei den Leuten daheim liegt und somit mitnichten weg ist...
PS: Ich warte noch immer auf die Erklärung, was für Goldaktien du so kaufst...