[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

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Rolls Royce gefällt heute schon wieder 😅
 
Hab glaube ich gerade nen Gehirntumor bekommen beim zuhören, aber ich höre hier weiterhin nur ne Ankündigung :d
 
Was anderes hab ich doch auch nicht geschrieben
 
Ich persönlich würde Rüstung nicht übergewichten.
Nee, auf gar keinen Fall - aktuell bei mir nur etwa bei 2,5 bis 3 % des Depots, also Peanuts. Ein Sparplan mit 300 € monatlich läuft noch in nen Rüstungs-ETF, sprich das ändert an dem Anteil des bereits großen Gesamtdepots nix. Die zuletzt gekauften deutschen Rüstungs-Einzelaktien waren gleichzeitig auch Teil der Idee, das US-Übergewicht etwas zu reduzieren und insgesamt noch weiter zu streuen.

Apropos: habe gestern noch einen neuen zusätzlichen Sparplan in nen Euro Stoxx 600 begonnen, und dafür die Sparplanraten von Allworld und MSCI entsprechend um 25 % gekürzt.
Schätze, dass ich sowieso schon einen US-Tech-Anteil zwischen 25 und 30 % im Depot habe, bei Gesamt-US zwischen 55 und 60 %.

Was würdet ihr (bei @bawder würde mich alles unter 99,7 % sehr überraschen :d) speziell für US-Tech als "vernünftigen" Depotanteil, bzw. als nicht zu riskant einschätzen?
Auf ne Rest-Laufzeit von aktuell etwa noch 13 Jahren bezogen, wenn ich an erste Beträge des Geldes ran wollen würde. Wobei ich durch die breite Streuung zuerst noch einige Jahre andere Branchen/Regionen verkaufen könnte.
 
Lol, da werden die ganzen Porsche und BMW Fans in den USA kotzen. Ich glaube kaum, dass die einfach mal umschwenken auf amerikansiche Modelle. Frage ist, wenn die EU ebenso Zölle anhebt, inwiefern betrifft das Ford oder auch Tesla mit ihren europäischen Standorten. bzw. hat doch zumindest BMW auch Werke drüben oder nicht? Ist der Produktionsstandort entscheidend oder wie läuft das in solchen Fällen. Da weiß ich mal echt nicht, wie das läuft.
Die großen X Modelle werden ja sogar dort produziert.
 
Ja, ich weiß ja, dass die dort produzieren. Das klärt aber nicht automatisch die Zollfrage. ^^ Zumal sie ja nicht alles da produzieren werden und einige Modelle sicher dennoch importiert werden? Aber in der MAterie stecke ich echt nicht drin, daher die Rückfrage.
 
speziell für US-Tech als "vernünftigen" Depotanteil, bzw. als nicht zu riskant einschätzen?

Das ist natürlich eine absolute Bauchfrage, die ja mit der Bestimmung des IST Zustandes einhergeht.
Ich hab ja zum Beispiel zu Apple als Einzelposition noch Apple im FTSE All World ETF und im Nasdaq ETF.

Willst du denn in 13 Jahren Komplet auflösen oder lässt du laufen und entnimmst zum Beispiel 2 % Pa. Oder ähnliches?

Davon ab noch mal zu US Tech, würde mich da bei den Mag7 etc nicht heiß machen,
bei den Nebenwerten zockerein ala Nu etc. :d sollte man es nicht übertreiben ;)

App: Wo klemmt denn die Säge bei Portfolio Performance, vielleicht können wir das ja lösen?
 
Ich bin ja noch Recht neu in der etf Anlage und es hat mir keine Ruhe gelassen beim großen A, dass ich da gar nix selber chinchen kann.

Also harakiri gemacht Grad und komplett aufgelöst wieder 😅 (inkl A1JX51)

Hab's jetzt so umverteilt:

45% in A12CXY
30% in A1T8FS
25% in A3DJRB (ich weiß ist noch neu, gefällt mir aber)

Positiver sidefact, Kosten sind nochmal niedriger und ich kann jetzt selbst justieren, wo ich mehr oder weniger drin haben will wenn die Schubkarre wieder angerollt kommt.

Das dient einfach nur dazu nach und nach die komplette Kohle über die Jahre darin umzuparken und auf Sicherheit zu gehen.

Hab nach wie vor knapp 90% in crypto, was über die Jahre abnehmen soll und noch paar Einzelaktien gegen die Langeweile und halt bissl Tagesgeld cash.

Mal sehen wie lange das diesmal hält 😜

Mögen die A Jünger mir gnädig sein 🙏
 


Der neue „Ocelot“-Chip verwendet eine skalierbare Architektur, um die Fehlerkorrektur um bis zu 90 % zu reduzieren und die Entwicklung realer Quantencomputeranwendungen zu beschleunigen.

Heute hat Amazon Web Services (AWS) Ocelot angekündigt, einen neuen Quantencomputerchip, der die Kosten für die Implementierung einer Quantenfehlerkorrektur im Vergleich zu aktuellen Ansätzen um bis zu 90 % senken kann. Ocelot wurde vom Team des AWS Center for Quantum Computing am California Institute of Technology entwickelt und stellt einen Durchbruch bei dem Bestreben dar, fehlertolerante Quantencomputer zu bauen, die in der Lage sind, Probleme von kommerzieller und wissenschaftlicher Bedeutung zu lösen, die für herkömmliche Computer von heute unerreichbar sind.

AWS verwendete für die Architektur von Ocelot ein neuartiges Design, das die Fehlerkorrektur von Grund auf integriert und das „Katzen-Qubit“ verwendet. Katzen-Qubits – benannt nach demberühmten Gedankenexperiment von Schrödingers Katze – unterdrücken von Natur aus bestimmte Fehlerformen und reduzieren so die für die Quantenfehlerkorrektur erforderlichen Ressourcen. Durch diesen neuen Ansatz mit Ocelot haben AWS-Forscher zum ersten Mal die Katzen-Qubit-Technologie und zusätzliche Quantenfehlerkorrekturkomponenten auf einem Mikrochip kombiniert, der mit aus der Mikroelektronikindustrie übernommenen Verfahren skalierbar hergestellt werden kann.

Die Geschichte zeigt, dass wichtige Fortschritte in der Computertechnik durch grundlegendes Umdenken bei Hardwarekomponenten erzielt wurden, da dies erhebliche Auswirkungen auf Kosten, Leistung und sogar die Machbarkeit einer neuen Technologie haben kann. Die Computerrevolution begann erst richtig, als der Transistor die Vakuumröhre ersetzte und es dadurch möglich wurde, raumgroße Computer auf die heutigen kompakten und viel leistungsfähigeren, zuverlässigeren und kostengünstigeren Laptops zu verkleinern. Die Wahl des richtigen Bausteins für die Skalierung ist entscheidend, und die heutige Ankündigung stellt einen wichtigen Schritt bei der Entwicklung effizienter Mittel zur Skalierung auf praktische, fehlertolerante Quantencomputer dar.
„Angesichts der jüngsten Fortschritte in der Quantenforschung ist es nicht mehr die Frage, ob, sondern wann praktische, fehlertolerante Quantencomputer für reale Anwendungen verfügbar sein werden. Ocelot ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg“, sagte Oskar Painter, AWS-Direktor für Quantum Hardware. „In Zukunft könnten Quantenchips, die nach der Ocelot-Architektur gebaut werden, aufgrund der drastisch reduzierten Anzahl an Ressourcen, die für die Fehlerkorrektur erforderlich sind, nur ein Fünftel der aktuellen Ansätze kosten. Konkret glauben wir, dass dies unseren Zeitplan für einen praktischen Quantencomputer um bis zu fünf Jahre beschleunigen wird.“

:love:
 
Ich hab ja zum Beispiel zu Apple als Einzelposition noch Apple im FTSE All World ETF und im Nasdaq ETF.
Ja, so Konstellationen habe ich auch, bzw. setzen sich meine etwa 25 % US-Tech Anteile aus Nvidia, Google, Palantir, Intel, AMD und anderen Einzelwerten, aber auch anteilig in Nasdaq, MSCI, Allworld, Robotics ETFs, zusammen.
Willst du denn in 13 Jahren Komplet auflösen oder lässt du laufen und entnimmst zum Beispiel 2 % Pa. Oder ähnliches?
Ich werde in etwa 3-4 Jahren (vor 60) die Sparpläne stoppen oder drastisch reduzieren (Gewerbe auflösen, nix mehr arbeiten :d) und möchte in 13-15 Jahren ab jetzt (hängt davon ab, wann genau ich auf Privatier "umstelle", bzw. wie lange dann das Tagesgeld/Festgeld genau reicht) damit beginnen, das Depot aufzulösen.
Also ab etwa 70 Jahren und dann mit Kapitalverzehr (keine Kinder/Erben) auf "kalkulatorisches Endalter" 85 (ohne Verzinsung aus dem dann ab 70 vorhandenen Betrag gerechnet, als Inflationsausgleich/Puffer) alles verbraten, da wir beide kaum ges. Rentenansprüche haben. Danach bleibt noch der Hausverkauf, falls wir deutlich älter als 85 werden sollten. :cool:

App: Wo klemmt denn die Säge bei Portfolio Performance, vielleicht können wir das ja lösen?
Danke, aber die Säge klemmt neben dem Beil im Bein. :lol:PP hat mich einfach schon zu viel Nerven/Zeit gekostet, als dass ich nochmal motiviert wäre, es zu versuchen. Vielleicht starte ich nen dritten Anlauf, falls ich als Privatier Langeweile bekommen sollte, was ich aber weder glaube noch hoffe. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Icke, Du bist einfach mein Held. Ich hoffe, es gelingt Dir genau so!
 
Das ist alles noch völlig unklar, da sich mein seit 25 Jahren auf SEO spezialisiertes Gewerbe in 3-4 Jahren in Luft augelöst haben kann. Je nachdem, was die KI so alles in nächster Zeit mit dem organischen Google-Traffic veranstaltet. Andererseits heisst es schon seit 2010: "SEO ist tot". Davon habe ich nie was bemerkt. :d

Was ich sagen will: Insgesamt ist kaum abschätzbar, ob ich überhaupt noch etwas (oder wie viel) für meinen Kundenstamm bekommen werde. Falls es weiter so gut läuft wie aktuell noch, bleiben da ca. 2 Aston Martin V8 Vantage hängen, mit denen ich bisher nicht kalkuliere. Falls es deutlich schlechter läuft, vielleich nur ein ID7 oder im worst case ein Tretroller. :haha:

Habe mehrere selbstständige, eng befreundete Kollegen, die in der Warteschleife sind, um meine Kunden (zu guten Kondititionen, da "sehr gut erzogene" und vor allem loyale Kunden, die ich teils in den SEO-Goldgräberzeiten der Nuller Jahre "aus Versehen" reich gemacht habe :cool:) übernehmen zu können. Also das, was dann hoffentlich noch übrig ist. :hmm:
 
Ja, ich weiß ja, dass die dort produzieren. Das klärt aber nicht automatisch die Zollfrage. ^^ Zumal sie ja nicht alles da produzieren werden und einige Modelle sicher dennoch importiert werden? Aber in der MAterie stecke ich echt nicht drin, daher die Rückfrage.
Normalerweise treffen die Zölle nicht die Hersteller, sondern die importierten Waren. Arbeitsplätze und Wertschöpfung sollen im zollerhebenden Land bleiben. Ob Trump das auch so sieht oder ob ihm die US-Hersteller noch mal wichtiger sind? Ich weiß es nicht. Er ist unkalkulierbar.

Aber geht man von "Standard" aus, dann haben diese Hersteller weniger Probleme, die im zollerhebenden Land produzieren. Bei BMW ist es also weniger kritisch, da man Standorte in den USA hat bzw. mehrere Baureihen dort produziert. Bei Audi ist das anders. Die produzieren in Mexico und 25 Prozent Zoll tut denen echt weh.

In Deutschland hat z. B. Tesla in Grünheide das Werk für Europa. Da produziert man aber nur das Model Y (mit Abstand volumenstärkstes Modell). Die Model 3 kommen aus China und andere Modelle aus anderen Ländern. Als Hersteller könnte man die Zollgebühren für die Importmodelle dann auf alle Fahrzeuge umlegen.
Tesla hat es so gelöst, dass man direkt mit Ankündigung von Zöllen das Model 3 teurer gemacht hat (Mitte 24). Etwas weniger als die zuerst diskutierte Zollgebühr, dafür bereits vor dem Inkrafttreten.
 
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