TEST

Cooler Master NCORE 100 MAX im Test

Platzspargehäuse mit AiO-Kühlung und Netzteil - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Der Deckel besteht aus einem Metallgitter. Dieser Meshaufsatz kann nach oben abgezogen werden. 

Darunter zeigt sich der vormontierte 120-mm-Aluminiumradiator. Dank seiner stattlichen Dicke von 38 mm soll er für eine effektive Kühlung sorgen. Der Radiatorlüfter läuft mit etwa 230 bis 2.450 U/min, erreicht also eine deutlich höhere Maximaldrehzahl und eine niedrigere Minimaldrehzahlals der Gehäuselüfter. Das Kühlkonzept des Gehäuses sieht vor, dass die Abwärme der CPU über die AiO-Kühlung nach oben herausbefördert wird. Der Hecklüfter bläst die durch andere Komponenten erwärmte Luft nach außen. 

Das NCORE 100 MAX steht auf Kunststoff-Standschienen mit vier Gummischonern. Die Slotblenden der Grafikkarte zeigen sich ebenfalls beim Blick auf den Gehäuseboden. Grafikkartenkabel müssen also von unten angeschlossen und neben der Kaltgerätekabelbuchse nach hinten geführt werden. 

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